What really grinds my gears ... Danke, Splashi!

Klar, von den klassischen „kacke, da muss ich noch dran denken“-Mails schreibe ich auch etwa 5-10 die Woche an mich selber.

Trotz One-Note, Planner und To-Do habe ich noch keinen geilen Modus für mich gefunden. Vielleicht bin ich da aber auch zu undizipliniert.

Eigentlich könnten wir mal eine Sofocoach-Reihe zu Selbstorganisation im Arbeitsleben starten :grin:.

Zu viel Coach.
Zu wenig Sofa.

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Mit Teams verbindet mich eine Hassliebe. Funktioniert grundsätzlich gut, der Kalender ist jedoch scheisse und ich im Unternehmen derart viele Kanäle, dass ich die Notifikationen deaktivieren musste und ich nur noch über Aktivitäten navigiere, wenn ich denn nicht erwähnt werde.

Unbenannt

Warum spoilern soviel Ligen im Thumbnail direkt die Ergebnisse.

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Sehr gut. Jetzt brauchen wir nur noch einen Titel-Remover. :usad:

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Da ich hier gerade zum Dösen immer mal linieares Tv kucke kommt mir die Werbung von Anastasia immer wieder unter.
Der Song „Supergirl“ ist ja schon die Hölle.
Dann nochmal neu von ihr aufgewärmt die Superhölle.

Was soll eigentlich dieser Vollfick auf Reiseseiten, dass erst gute Angebote angezeigt werden…

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… und nach kurzem Klick dann das passiert:

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Die Information „ausgebucht“ scheint im System ja vorhanden und erscheint direkt nach Klick. Warum automatisiert man den Shice nicht und zeigt direkt nur die verfügbaren Sachen an? Will man das nicht? Kann man das nicht? Warum ist das legal bzw. geduldet? Einfach saunervig.

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Jeder Klick mehr ist verdientes Geld. :ka:

Umso erstaunter bin ich, wie gut es bei Booking funktioniert. Egal ob geschäftlich oder privat: Das ist mittlerweile echt meine erste Anlaufstelle geworden für Flüge oder Hotels und dieses Jahr sogar ein Mietwagen.

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Die aktuelle Diskussionskultur hier bei Sofacoach grinded really my gears. Zumindest empfinde ich die Beiträge von einer knappen Handvoll Personen als teilweise sehr anstrengend und kräftezehrend.

Klar wurde und wird hier gerne mal etwas gepöbelt und im Rahmen von seichten Themen, wie Fußballspielen, dem Fernsehprogramm, oder Beste-Xyz-Wahlen ist dies auch völlig okay und gehört zum „guten Ton des Forums“. Bei ernsthaften Themen merke ich jedoch immer mehr, wie mir sowas sauer aufstößt und ich die entsprechenden User als unangenehm abspeichere. Sei es beim Ukraine-Krieg, Israel vs. Hamas, die Rolle von Bayer im Fußball, oder auch heute die Bahnstreiks. Um nur ein paar der mannigfaltigen Beispiele zu nennen. Die Welt ist nur selten schwarz/weiß, sondern sie ist schön bunt und nur selten ist die eigene Farbe die für alle gültige.
Einige Beiträge weniger User wirken auf mich nämlich bewusst provokativ, belehrend und dem anderen gegenüber abwertend. Es wird eine unterschwellige Moralkeule geschwungen, eine eigene Ansicht als Fakt oder als besser dargestellt, Worte im Mund verdreht, Whataboutism angewendet, Zitate aus dem Zusammenhang gerissen und der andere User wird damit letztlich in die Defensive und zum rechtfertigen gedrängt. Manchmal wirkt es gar so als ob bewusst Aussagen falsch verstanden werden, damit man schön weiter laut sein und seine fatalistische oder vermeintlich erhabene Ansicht verkünden kann. Und selbst wenn ich eine Sache manchmal vom Grundansatz her genauso ansehe, habe ich bei diesen Usern dann dennoch oft einen faden Beigeschmack.

Keine Ahnung, vielleicht bin ich aktuell etwas dünnhäutig und empfindlich, vielleicht interpretiere ich da Dinge hinein, die niemand anderes so wahrnimmt. Wahrscheinlich sind die wenigsten Aussagen auch nur ansatzweise angreifend gemeint. Auf mich persönlich wirkt es aber so. Und sicherlich sind einige der obigen Worte auch drastischer gewählt, als durch Einzelzitate belegbar wären. In der Gesamtheit ergibt sich bei mir aber genau dieser Eindruck. Wie gesagt, es betrifft nur die Beiträge einiger weniger und ich möchte hier weder Namen nennen, noch jemanden diffamieren oder eine „wer hat wo was geschrieben“-Diskussion eröffnen.
Worum ich letztlich aber alle bitte ist es, den eigenen Text vor dem Abschicken nochmal kurz zu reflektieren. Gerade wenn es sich um eine dem Vorredner gegenüber konträre Aussage handelt. Bedenkt, dass dieser nur eure Worte ließt und euch nicht in den Kopf gucken kann und umgekehrt natürlich genauso. Oft hilft es schon eine Aussage klarer als persönliche Meinung zu kennzeichnen oder die ein oder andere spitze Wortwahl abzumildern. Und es würde auch helfen kurz zu überlegen, was die Person denn wirklich geschrieben hat. Findet sie B uneingeschränkt geil oder hat sie darüber gar keine Aussage getätigt und lediglich A kritisiert?

Bitte ein wenig mehr Empathie beim Schreiben!
:thx:

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Fresse Pizzapimmel! :huh:

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wtf

Guck mal nach 22 Uhr, du Penner!

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Zu dunkel, hab raubkopiert.

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Wenn Kalender nicht richtig „eingestellt“ sind.

Triggered :mourinho:

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Dass es diese Kalender mit den manuellen Schiebereglern überhaupt noch gibt… Entweder selbst drum kümmern, oder einen Minijobber einstellen, der sich nur darum kümmert, dass im Büro alle Schiebereglerkalender aktuell gehalten werden.

Davon ab hängt bei unserem Familienkalender gerade gerne auch mal der Monat Februar oder März, je nachdem, welches Bild die Kids sehen wollen.

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Ich mag diese Kalender. :grummel:

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Wie in der Jahresuhr von Rolf Zukowski halt auch gelernt:

…September, November, November, Dezember… und dann fängt’s irgendwann von vorne an!

Was mich aber komplett triggert, wenn man solche Dinge dauerhaft an ein Whiteboard oder eine Tafel hängt, sodass die eigentliche Nutzbarkeit des Whiteboards komplett für den Arsch ist :kackebart:

Dann kauft halt eine popelige Pinnwand und nicht ein Whiteboard für’s Büro! :grimacing:

„Auf Grund der aktuellen Situation“
Welch herrliche Floskel, mit der so gut wie alles zu Begründen ist.
Auf Grund der aktuellen Situation ist der Liefertermin abweichend. Auf Grund der aktuellen Situation wird es teurer. Auf Grund der aktuellen Situation gibt es Verstopfung.

Was dabei die aktuelle Situation ist, ist dabei jedoch völlig ungeklärt. Während Corona war der Hintergrund ja noch klar. Auch nach dem Start des Ukrainekrieges und der Inflationssteigerung konnte man so einiges sinnvoll begründen. Aber was nun die aktuelle Situation ist, ist ohne weiteren Kontext ziemlich nichtssagend.

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