What really grinds my gears ... Danke, Splashi!

Uwe war einfach immer so der letzte Rotz in der Mannschaftsflasche nach dem Training :grin:

Unten wirds eklig …

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Schlimm ist es für mich, wenn ich in Emailsignaturen den Namen nicht einem Geschlecht zuordnen kann und dann nicht weiß, wie ich antworten soll…
„Hallo Frau xy“ oder „Hallo Herr xy“…
was ist Eure Strategie in so einem Fall?
Höflich nachfragen? Beides schreiben, um die Unwissenheit bloß zu legen?
Ein einfaches „Hallo“ ohne Namen ist für mich in der Unhöflichkeit gleichstehend mit dem Wort „umgehend“, das ich dermaßen hasse in geschäftlichen Emails.

Und was mich auch wirklich aufregt:
Wenn Leute im gesamten Emailverlauf nicht ein einziges Mal eine Signatur haben, wo ich eine Telefonnummer finde.
Also ich schicke eine email, der hat bei antworten die signatur aus und ich kriege im gesamten Emailverlauf die Telefonnummer nicht raus, bzw. muss sie ewig in irgendwelchen Outlook Archiven suchen.

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Vorname Nachname,

blablabla.

X

Ich google den Vornamen. Wenn es ein Name ist, der in etwa gleich für beide Geschlechter gilt (z.B. Kim), dann frage ich einfach mit Zwinkersmiley nach. Ist ja nix dabei.

:angst:

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Richtig schlimm ist doch sowas wie:

„… viele Grüße
J. Müller“

Da antworte ich einfach mit „Hallo Herr/Frau Müller, …“

BG,
R

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Oder nur die Betreffzeile nutzen und mit EOM abschließen

„Hallo J. Müller“

:ka:

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Weil…?

Also mir wird dann klar, dass die Nachricht absichtlich leer ist - bspw. Um kurz „Renão verspätet sich. eom“ von unterwegs zu senden.

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Ihr schreibt noch Mails?

Ich trommle, ist auch wirksamer mit meinem Internet hier.

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Nenne mir ein besseres asynchrones Kommunikationsmittel :person_shrugging::thinking:

Microsoft Teams? Ich schreibe vielleicht 1 Mail pro Woche ne Mail.

Gut, fairerweise muss ich sagen, habe ich nur interne Stakeholder und keinen Kundenkontakt.

Bei Teams werden die Nachrichten doch aber nach 14 Tagen gelöscht? Oder ist das nur bei uns so eingestellt?

Mails sind halt einfacher nachzuvollziehen nach längerer Zeit. Bei uns ziehen sich manchmal Themen über Monate und da bin ich sehr froh, wenn ich alles dazu an einem Platz habe.

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Hm, aber was ist da jetzt der Vorteil? eom.

So oft schreibe ich schon an michselbst Mails mit Anhängen.

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Ist bei euch so. Kenne das von Kunden, dass sogar täglich Verläufe gelöscht werden. Bei uns hab ich eben mal geschaut, da find ich schnell Sachen von Anfang 2021. :ronaldo:

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Okay, ich bin vielleicht verwöhnt. In meinem Arbeitsumfeld zählt der direkte Kontakt und damit das Gespräch. Wir haben wenig Tagesgeschäft und arbeiten strukturierend, beratend und strategisch (Unternehmensentwicklung).

Sollte doch mal digitale Kommunikation erforderlichen oder sinnvoll sein, so ist Teams super, weil es Themen extrem Struktur verleihen kann. In einem Unternehmen mit über 2.000 Personen mit Desktopzugang, haben wir dann auch mit angeregt und ausgearbeitet einen Leitfaden für digitale Zusammenarbeit raus zu brigen. Klappt aus meiner Sicht ganz gut.

Zudem hat das Unternehmen eine so positive Kultur, dass sich wirklich niemand darüber Gedanken machen muss, ob man jetzt Hi, Hallo, Moinsen, Sehr geehrte oder what ever schreiben muss. Auch ist es nie wichtig zu belegen, dass xy doch dieses oder jenes per Mail gesendet hat und damit eine „Schuldfrage“ geklärt werden kann oder soll.

Falls jemand auf dieses fantastische Unternehmen im Münsterland Lust hat, kenn er sich gerne bei mir melden! :grin:.

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