Converge on Audiotree From Nothing
Neues Album dann im Februar. Die ersten beiden Songs sind bereits ordentliche Bretter. ![]()
Converge on Audiotree From Nothing
Neues Album dann im Februar. Die ersten beiden Songs sind bereits ordentliche Bretter. ![]()
Genau heute vor 10 Jahren hat sich Lemmy verabschiedet.
Ach, wie die Zeit verfliegt, gefühlt stand er doch vorgestern noch auf der Bühne ![]()
Läuft seit ein paar Tagen rauf und runter:
Genau SO muss Death Metal!
Keine Krachmacher Band (nicht mal Slayer) hat eine spassigere Diskographie als Bolt Thrower, v.a. wenn man chronologisch vorgeht.
Die ersten drei Alben unglaublich stumpfer (im positiven Sinn) Old School Death Metal, mit einem Kracher nach dem anderen.
Ab IVth Crusade gehen sie vom Gaspedal, weniger Blast, mehr Groove und auch wenn das Album schon überragend ist, kitzelt For Victory noch das letzte Prozent raus - 10/10!
Weil’s so schön ist:
Es folgen mit Mercenary und Honour Valour Pride noch zwei bärenstarke Alben, gefolgt vom würdigsten aller Abschiedsalben Those Once Loyal (10/10):
Wer also mal 6 Stunden Zeit hat und einen Tinnitus braucht…
Traumhaft. Genau sowas brauche ich für meine langen Autofahrten. Hab in den letzen Wochen komplett Metallica, Anthrax und Overkill durchgehört. Aber alles halt Bands die ich kenne und mag. Bolt Thrower sagt mir vom Namen was, aber hab mich nie ernsthaft damit beschäftigt. Das wird jetzt dann passieren.
Danke für den Tipp, kenn die bisher nur wegen ihren frühen Warhammer-inspirierten Albencover.
Zeit, sich mal ein bisschen zu bilden und reinzuhören.
Danke! Ich habe es schon öfters versucht, eigentlich ist das auch gute Mucke, absolut und ich kanns mir auch gut geben aber irgendwas fehlt mir bei Boltthrower, ich weiß nichtmal genau was. Der Gesang ist gut, die Gitarren braten amtlich, der Sound ist gut aber bei mir macht es nicht Klick. Death Metal hats aber auch deutlich schwerer bei mir, als es noch vor vielen Jahren der Fall war.
Werde deinen Post aber zum Anlass nenhmen, hier Death Metal vorzustellen der mir sehr zusagt, aber vermutlich sind sie Bands hier dann eh kalter Kaffee. Werde mich da auf klassischen death metal beziehen, auch wenn ich immer mehr für den schwedischen death/black übrig hatte und habe, das wäre Thema für einen eigenen, weiteren Post. Sitze jetzt in einer Fortbildung (gerade Mittagspause) und werde heute Abend wohl mal besagte death metal bands zum Besten geben.
Realm Of Chaos und War Master sind so meine Favoriten von Boltthrower. Mir geht’s dennoch ähnlich wie @el_Button, die Alben sind allesamt sehr gut, doch auf Dauer konnten sie mich auch nie fesseln. Ich weiß echt nicht wieso.
Beim Thema Oldschool Death Metal bin ich gerne dabei. Ich bin eh ein großer Fan der spät 80’s bis mid '90 Welle.
Pestilence, Immolation, Suffocation, Cannibal Corpse, Death, Boltthrower, Malevolent Creation, Morbid Angel, Obituary etc.
Ihr wisst schon…die üblichen Verdächtigen ![]()
Ich mochte die US Szene auch, England und Schweden waren mir aber doch näher. Davon abgesehen fand ich die zweite Phase des Genres wesentlich spannender als die Anfangsjahre. For Victory, Wolverine Blues, Slaughter Of The Soul, Heartwork, das sind meine Alben… ![]()
Da ich heute nicht mehr so die Muße habe, mache ich es Skraggy nach und feier eine spezielle Band ab, in diesem Fall Dismember.
Komisch, eine Band deren Schlagzeugspiel vornehmlich aus flottem Kartoffeltakt und schnellem Kartoffeltakt besteht, jedoch ohne Blasts und fast immer ohne double bass auskommt, eine Band bei welcher mir der Gesang nicht tief und böse genug ist, eine Band, bei welcher sich viele Songs extrem ähneln, gehört dennoch für mich zu einer der ,wenn nicht gar der besten Death Metal Band. Eigentlich müsste mir Bolt Thrower eher zusagen aber wo es bei den Engländern nicht klick macht, macht es das bei Dismember.
Evtl ist es der arschgeile Gitarrensound (dank der Boss HM-2 Pedale), die dezent eingesetzten, schönen Melodien und Harmonien oder der arschgeile, rotzige Groove. Vermutlich alles.
Nicht jeder Song ist geil, aber die Menge an starken Liedern ist bemerkenswert, ebenso die hohe Qualität die sich durch die gesamte, lange Discographie zieht.
Mein liebstes Album ist vermutlich “massive killing capacitiy”, da dort die Symbiose aus Groove und arschgeilen Melodien am perfektesten ist, daher hier mal ein paar Highlights aus Dismembers Discographie.
Vom Debut und dem wohl härtesten, fiesesten Album (insofern man das Digipack besitzt, japp, ich habs). Mehr Groove geht nicht!
Kommen wir direkt zu meinem Lieblingsalbum, Dismember untypisch ein Lied ohne Gesang, welches melancholisch und ruhig daherkommt.
Perfektion
Erst fast schon episch, dann auf die Mappe!
Und zum Ende zwei Songs aus jeweils anderen Schaffansphasen die untermauern, wie stark Dismember immer wieder sind.
Eines meiner absoluten Liebengslieder von den Schweden:
Na sieh an, double bass!
Heartwork und Wolverine Blues sind absolute Meilensteine, ganz unabhängig vom Genre. Unfassbare Platten.
Ging es hier nichtmal um die besten langen Lieder? Da könnte ich dutzende nennen aber ich schlage zwei Fliegen mit einer Klappe, denn das hier ist zusätzlich vom besten Doomalbum aller Zeiten und das meine ich so. Was Katatonia hier an Stimmung, Melodien und Atmosphäre )dieser Hall!) geschaffen haben ist in Worte kaum zu fassen. Könnte auch für den ein oder anderen was sein, der sonst den ganz harten Klängen eher nicht so zugeneigt ist, denn das hier geht sowas von ins Ohr und unter die Haut. Gibt keine Band die so klingt wie Katatonia auf diesem Album. Gehört wohl zu meinen top 5 Alben überhaupt. Ja, das hier ist das beste Doom/Death Album aller Zeiten (namentlich “dance of december souls”) die beste Doomband indes ist natürlich My Dying Bride.
Ich weiss gar nicht was schlimmer ist: Dass du hier einfach stinkfrech For Victory und Slaughter Of The Soul ausklammerst, oder dass ich bei meinem ursprünglichen Post Edge Of Sanitys Purgatory Afterglow vergessen habe.
Crimson! ![]()
Bei welchen geilen Bands und Produktionen Dan Swanö die Finger drin hatte ist eh irre! Unter anderem bei Vinterland - welcome my last chapter ünd den ersten Alben von Dissection. Oder aber auch bei Millencolins life on a plate.
Hier eine seiner unbekannteren Bands. Diabolischer, blaspemischer Death Metal auf die Fresse!
Hypocrisy waren irgendwie nie mein Ding. Dachte ich zumindest.
Mittlerweile vier Platten geholt und es dürften noch ein paar dazu kommen.
Peter Tägtgren, ein ähnliches mastermind wie Dan Swanö, wenngleich Hypocrisy nicht ganz so meins ist. Konnte die Anfang der Nuller Jahre mal live sehen in nem club, das war gut. Ich mag deren alten death metal lieber als den melodiösen, “Alienkram”. Mir gefiel Tätgren auch immer mehr wenn er beim Black Metal seine Finger im Spiel hatte (Algaion, A Canorous Quintett, Setherial, Sorhin, The Abyss) auch wenn es irgendwann ermüdend war weil jede high speed Kapelle ihr album bei ihm eingeknüppelt hat.
Völligst wild was der alles produziert und gemischt hat. Von Borknagar, Enslaved, Marduk, bis Dimmu Borgir, Gorgoroth, Dark Funeral, Nagelfar-Vittra (
) und und und. Absolut irre!
Was favorisiert du von Hypocrisy? Habe deren Discography irgendwann nicht mehr verfolgt.
Definitiv die Alienphase. Das alte Zeug muss ich mir mal wieder anhören, da war ich seinerzeit aber kein Fan von.
Dann hau mal deine Favoriten raus!
The Final Chapter ist bisher mein Lieblings Album, daran bin ich etwas hängen geblieben. Daneben habe ich noch Abducted, Hypocrisy und A Taste Of Extreme Divinity, alle sehr gut (so sehr dass ich mir die Platten gekauft habe), aber was da jetzt meine Faves sind, kann ich noch nicht wirklich sagen.
Was für eine Wilde Kombination.
Auf Denzel Curry als Knocked Loose feature Gast wäre ich nicht unbedingt gekommen. Klingt aber gut.