Video Games Und sonst so - pixel blut spratzen

Gibt leider nen Riesen-Leak bei twich.tv:

Am besten sicherheitshalber das eigene Passwort ändern und Zwei Faktor-Authentifizierung aktivieren.

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2,3 Mio für MontanaBlack & Knossi allein an Twitch Auszahlungen. Da sind Donations, Merch usw noch nichtmal eingerechnet. :uirre:

Frauenfeindliches Arschloch müsste man sein.

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da hab ich lieber keine Millionen

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Auf dem Sektor sieht es aktuell schon sehr mau aus. Passend dazu:

Nach 12 Jahren :ugly:

Ich nehme an, keiner hat mehr mit einer Fertigstellung gerechnet bzw. damit, dass da überhaupt jemals etwas Substantielles entwickelt worden wäre, aber schade ist es schon, dass von Rockstar bis auf RDR und lauwärme GTA-Aufgüsse so gar nichts mehr kommt. Die haben so tolle Marken: Max Payne, Midnight Club, Manhunt, Bully…traurig.

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Nachdem von EA ja schon Pläne bekannt wurden die FIFA Lizenz nicht mehr weiter zu zahlen und das Spiel umzubenennen (EA Sports FC?) legt jetzt auch die FIFA mit einem Statement nach. Ein bisschen verschnupft war man natürlich trotzdem:

FIFA is bullish and excited about the future in gaming and eSports for football, and it is clear that this needs to be a space that is occupied by more than one party controlling all rights.

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Ah also keine Exklusiv-Lizenz mehr, oder verstehe ich das falsch?

Ergo auch so eher das Franchise-Modell, wie es die NBA fährt. Lustigerweise gab es mal eine Zeit lang noch Auflagen des Lizenzgebers (zumindest meine Erfahrung mit der NBA und der UEFA :u5: ), dass Qualitätsstandards eingehalten werden müssen und das Zeug da durch muss.

Diese Erwartung hege ich nicht bei der FIFA.

Ich bin mal wieder so frei:

Quelle: https://pixel-pott.de/review-tormented-souls/

Review: Tormented Souls

  1. Oktober 2021

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Survival-Horror war in den späten 90ern und frühen 2000ern kaum aus Spielebibliotheken wegzudenken. Resident Evil als Urvater, Silent Hill, Dino Crisis, Galerians, Deep Fear, Vampires Countdown – die Liste könnte man ewig so weiterführen. Tank-Controls, oft vorgerenderte Hintergründe, Ressourcenknappheit und kompromisslose Speichersysteme sind die Eckpfeiler dieses Genres gewesen, bis diese Elemente, begünstigt durch neue Technik, teilweise ausgetauscht wurden und das klassische Gameplay ausstarb. In letzter Zeit gab es immer mal wieder Versuche, den Survival-Horror von früher wiederzubeleben, Gurken wie Dawn of Fear schafften aber nicht annähernd, den alten Spirit einzufangen. Mit Tormented Souls hat sich ein kleines Indiestudio dieser Aufgabe nun auch angenommen – aber auch erfolgreich? Das klären wir im folgenden Review!

Zwischen Resident Evil und Silent Hill

Da ich meine bisher gefahrene Schiene beibehalten möchte werde ich nichts explizit über die Geschichte erzählen, da besonders bei so einem Spiel, das halt von seiner Story lebt, jeder Satz zuviel sein könnte. Die Rahmenbedingungen sehen aber wie folgt aus: ihr spielt Caroline Walker, eine junge Frau, die einen Brief mit einem Foto von Zwillingsmädchen erhält. Plötzlich plagen sie schreckliche Kopfschmerzen und wiederkehrende Albträume, so dass sie sich nach einiger Zeit entscheidet, die Absenderadresse des Briefes aufzusuchen und herauszufinden, welches Geheimnis dort auf sie wartet. Der Ort stellt sich als ein altes Krankenhaus/Herrenhaus heraus, doch kurz nach der Ankunft wird Caroline niedergeschlagen und dort gefangen gehalten. Nun liegt es an euch, die mysteriöse Geschichte aufzudecken und aus dem Anwesen zu entkommen.

Klingt nach Resident Evil? Ist es teilweise auch! Man merkt den Einfluss des Kultklassikers schon ziemlich stark, sowohl bei der Architektur des Hauses als auch natürlich bei der generellen Spielidee. Doch auch Silent Hill-eske Momente finden sich wieder und runden die Hommage an das “verlorene” Genre ab. Die Story an sich ist dabei kein Meisterwerk und ist auch relativ schnell zu durchschauen, zumindest schon bevor man sie langsam durchschauen sollte, hält aber trotzdem bei der Stange und ich wollte das Ende dann schon sehen, auch wenn es wie gesagt etwas vorhersehbar war. Da aber direkt ein Pluspunkt an Tormented Souls und die Entwickler Dual Effect und Abstract Digital: es gibt verschiedene Enden, die allesamt auf unterschiedliche Weise freigespielt werden müssen. Auch das kann man als Verneigung vor dem Genre verstehen, schließlich haben auch RE und SH damals schon unterschiedliche Endings geboten.

Tormented Souls kann das “alte” Spielgefühl fast perfekt übermitteln.

Was mir persönlich nicht so gut gefallen hat und meiner Meinung nach auch ziemlich unnötig ist, ist das Sexualisieren der weiblichen Protagonistin. Klar, irgendwo ist es im Rahmen der Story verständlich, dass sie in einem absolut miserablen Zustand in diesem Gewölbe festgehalten wird, warum sie allerdings zu Beginn komplett nackt und mit einem Schlauch im Mund dargestellt werden muss, entbehrt sich für mich jeder Notwendigkeit und dient wohl nur als Schock- bzw. kontroverser Moment. Den Anfang hätte man da umgestalten können, ohne den Schrecken des Hauses zu verlieren.

Klassisches Gameplay, modern verpacktzweischneidige Technik

Spielerisch liefert Tormented Souls genau das ab, was man bei klassischen Survival-Horror Titeln erwartet. Fixe Kamerapositionen, (wahlweise) Tankcontrols, Rätsel – und für mich funktioniert es immer noch hervorragend. Klar, es ist nicht besonders modern und könnte gerade Spieler, die nicht mit Resident Evil (oder sogar Alone in the Dark?) groß geworden sind, durch “altmodische” Gameplaymechaniken abschrecken, nichtsdestotrotz bietet es 8 – 10 Stunden unterhaltsamen Gruselspaß. Ihr habt dabei die Wahl, ob ich mit Tankcontrols (durch Nutzung des Digipads) oder direkter Steuerung (Analogstick) spielen wollt, wobei ich mich da für den Analogstick entschieden habe, auch vor dem Hintergrund des besseren Ausweichens von Gegnern.

Die Rätseleinlagen sind teilweise schöne Kopfnüsse und nicht so simpel wie mittlerweile leider auch die der RE-Reihe. Hier muss gerechnet, adaptiert und teilweise sogar in verschiedenen Zeitsträngen gedacht werden, eine absolute Wonne für Leute, die nicht unbedingt nur Action brauchen. Die gibt es zwar auch, ist aber nur Beiwerk und für mich auch kein sonderlich schönes. Die grausam-schön designten Monster legen teilweise komisches Movement an den Tag und auch die Animationen an sich sind eher clunky als geschmeidig umgesetzt. Dazu kommt, dass Tormented Souls absolut gnadenlos ist, was das Speichern angeht. Es kann nämlich durchaus vorkommen, dass ihr eine Stunde zockt und dann durch die ungelenken Kämpfe das Zeitliche segnet, vorher aber nicht mehr speichern konntet. Da es, wie auch in den klassischen Vertretern ihrer Zunft, keine Checkpoints gibt, müsst ihr also ganze Abschnitte noch einmal von vorn spielen. Und da Speichermedien (für die jüngeren Jahrgänge: ihr könnt nicht speichern wann und wie ihr wollt, sondern müsst im Fall Tormented Souls Aufnahmebänder sammeln, die ihr dann an den entsprechenden Aufnahmegeräten einsetzen und so dann speichern könnt) ziemlich rar sind, solltet ihr euch verdammt vorsichtig durch die Gänge bewegen.

Der Abstieg in die Dunkelheit könnte für Caroline tödlich enden. Versucht so regelmäßig wie möglich zu speichern.

Denn neben den Ungeheuern macht euch auch die Dunkelheit zu schaffen. Eines eurer wichtigsten Items ist ein Feuerzeug, mit dem ihr die Umgebung erhellen und Kerzen entzünden könnt. Haltet ihr euch zu lange in dunklen Räumen auf werdet ihr von einer unbekannten Macht mitgerissen – Game Over. Da Caroline aber nur einen Gegenstand festhalten kann kommt es zu Situationen, in denen ihr euch mit eurem Waffenarsenal nicht zur Wehr setzen könnt, da ihr die freie Hand für die Lichtquelle Feuerzeug braucht. Das macht das Spiel aber auch etwas berechenbarer, denn oft weiß man schon, dass Räume mit entzündbaren Kerzen früher oder später Gegner enthalten werden – das Feuerzeug fällt dann nämlich weg.

Zu einem guten Horrorspiel gehören natürlich auch Schreckmomente, die hier glücklichweise selten in Form von Jump Scares präsentiert werden. Klar, den ein oder anderen Moment gibt es, grundsätzlich wird der Horror aber durch die sehr schaurige Atmosphäre geschaffen. Altmodisches Interieur, wenig Licht und eine bedrohliche Soundkulisse werden gut eingesetzt und schaffen so ein wenig dieses Gefühl, was Silent Hill 2 meiner Meinung nach perfektioniert hat: man wartet ständig auf einen Schreckmoment, es passiert aber nichts. Die Intensität erreicht zwar nie das Level von Konamis Gruselgame, kann sich aber sehen lassen.

Auch wenn es für das Genre nicht ungewöhnlich ist: die Spielzeit von 8 – 10 Stunden ist etwas kurz, und auch wenn es drei Enden gibt, die Wahl findet kurz vor dem Ende statt, daher ist ein komplettes Durchspielen nicht mehrmals nötig.

Tormented Souls sieht erst einmal toll aus. Die Hintergründe, Lichteffekte und Kamerafahrten sorgen für eine gruselige Stimmung und beweisen, dass “altes” Gameplay visuell trotzdem modern aufbereitet werden kann. Was hingegen nicht so gut aussieht sind die Animationen, da diese schon abgehackt wirken und nicht so ganz ins Gesamtbild passen. Dazu kommt, dass ich das Gefühl habe, dass die Entwickler sich nicht zwischen Comic- oder realistischem Stil entscheiden konnten. So realitätsgetreu die Umgebung auch dargestellt wird, die Figuren und auch deren Animationen haben einen Comic/Anime-Touch und sind irgendwie over-the-top. Musikalisch gibt es nicht viel zu beanstanden, auch wenn es natürlich nie das Niveau eines Silent Hills 2 oder Resident Evil 1 erreicht.

Das Gegnerdesign weiß zu überzeugen, diese Mischwesen aus Fleisch und Metall versprühen einen abgedrehten Charme – leider gibt es nur nicht so viele Arten. Die Überraschungen bleiben aus, nach der Hälfte des Spiels hat man jeden Gegnertyp, ausgenommen Zwischen- und Bossgegner, gesehen. Da wäre mehr möglich gewesen.

Mensch-Maschinen Hybride machen Jagd auf Caroline. Leider gibt es nicht sehr viele Gegnerarten.

Fazit

Tormented Souls hat mir eine Menge Freude bereitet. Für jemanden, der mit Resident Evil groß geworden ist und von solch einer Art Spiel nicht genug bekommt, ist TS das perfekte Spiel. Es erreicht zwar nie die Klasse der Platzhirsche zu ihrer Hochzeit, hat dieses Spielgefühl aber sehr schön in die heutige Zeit transferriert. Nur die etwas unschönen Animiationen, die zu nervigen Kämpfen führen können, die kurze Spiellänge ohne Wiederspielwert, wenig Gegnerauswahl und der unnötig sexualisierte Start des Spiels sind für mich größere Kritikpunkte. Für Fans des klassischen Genres ist das Spiel auf jeden Fall eine “frische” Alternative. Eine gewisse Frusttoleranz ist dabei aber unabdingbar.

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God of War von 2018 wurde für den PC angekündigt (14. Januar 2022):

Wer es noch nicht gespielt hat, dem ist wärmstens empfohlen es nachzuholen. Für mich ein Top 10 Spiel aller Zeiten.

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Oh Gott. :sabber2:

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Der Macher von Stardew Valley hat etwas Neues in der Pipeline: Haunted Chocolatier.

Jupp, sieht wieder nach nem Spiel aus, in das ich gerne 100+ Stunden reinbuttern werde. :love:

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Ich habe jetzt mal die ersten 2 Stunden bei Guardians of the Galaxy reingespielt und bin wirklich überrascht: Das ist wirklich gut!

Gerade nach den Avengers hatte man ja etwas Angst. Ich finde zwar immer noch das die Single Player Kampagne unterschätzt wird, aber am Ende war es dann trotzdem alles recht generisch. Bei den Guardians hat man es aber definitiv geschafft, mehr als nur 0815 Abenteuer Spiel zu sein. Zumindest nach dem ersten Eindruck. Das hat auch ein paar Gründe:

  • Wenn man bei Avengers immer an die Filmfiguren in schlechten Cosplays dachte mag ich die Interpretation der Figuren hier sehr. Man hat ein sehr gutes Mittelmaß aus Ebenbild der Schauspieler und eigenem Touch gefunden. Und der Humor ist richtig gut getroffen! Also zumindest in der englischen Sprachausgabe, die deutsche ist wirklich nicht gut. Nicht das erste mal das ich da einem Spiel für Abzug geben würde, also definitiv umschalten.
    Sie bringen das Gefühl der Filme einfach wirklich sehr gut auf die Konsole, was auch am nächsten Punkt liegt…

  • Die Musik! Hier hatte ich ja etwas Sorge, der Soundtrack ist aber wirklich richtig stark. Auch hier gibt es eigentlich genau das, was man sich erhofft. Starke 70er Songs in eigentlich unpassenden Momenten. In der ersten Mission gab es so einen Moment wo ich einfach nur debil vor mich hin grinsen musste weil es so gut getroffen war.

Spielerisch ist es dann bisher aber doch eher klassisches Adventure: Leichte Umgebungsrätsel, Klettern und Sprungpassagen, ein bisschen kämpfen. Obwohl das kämpfen dann doch wieder sehr coole Elemente hat, die richtig Spaß machen. Man spielt ja nur Starlord und steuert den Rest der Truppe nur über Befehle die mit einem Cooldown versehen sind. Nutzt man diese in der richtigen, sinnvollen Reihenfolge löst man Combos aus. Außerdem gibt es noch die ein oder andere Idee die wirklich grandios ist, die ich aber nicht spoilern möchte. Hier steckt dann für ein Lizenzprodukt wirklich sehr viel Liebe drin.

Das Ding sieht wunderschön aus und auch abseits der bekannten Songs ist die Musik und das Sounddesign richtig stark. Ich finde der Vergleich mit Avengers ist wirklich unfair, da scheint Guardians wirklich nochmal ein anderes Level erreicht zu haben. Zumindest nach meinem ersten Eindruck würde ich da nämlich in eine andere Richtung gehen: Jedi: Fallen Order. Eine kaputt gespielte Lizenz mit sehr viel Liebe und gutem Gameplay wieder auf den richtigen Pfad geführt.

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Maaaaann ey. Ich kann nicht schon wieder 60 Euro Vollpreis berappen. Muss… stark… bleiben… Sale… abwarten…

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Viele werden mich jetzt bestimmt nicht verstehen.

Hab’s immer und immer wieder probiert mit Zelda BOTW, war auch immer begeistert von den vorherigen Zelda Games. Mit BOTW bin ich aber nie warm geworden. Wenn ich nur dran denke, wie oft ich keinen Bock auf Kämpfe hatte, da dann immer 3/4 vom Waffenarsenal drauf ging.

Na ja ,seit 2 Tagen spiele ich Immortal Fenyx Rising. Und es ist für mich einfach 1000x mal besser als BOTW. Es gehen keine beschissene Waffen kaputt,das erkunden macht Spaß, man trifft auf sehr starke Gegner, kann aber vorbei schleichen, oder paar Steine drauf hauen oder einfache volle pulle drauf und sterben.

Klar, die Parallelen zu Zelda sind da, aber wahnsinnig gut kopiert und alles was mich an BOTW gestört hat, ist da nicht mehr vorhanden.

Gut, der Humor der Götter ist ab und zu nervig.Aber des war’s auch schon.

Evtl. gibt’s ja auch den ein oder anderen der mit BOTW nix anfangen konnte und sich über den Tip freut, befürchte aber fast nicht ;)

Wenn ich mich recht entsinne, hatte es ein ziemlich unglückliches Veröffentlichungsdatum und ging deswegen damals ziemlich unter, obwohl es per se wohl ganz gut ist.

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BOTW-Level erreicht es für mich längst nicht, aber ich fand Immortals auch gut. Die Kämpfe sogar besser und abwechslungsreicher als bei Zelda, inklusive Fähigkeiten-Baum, was ich einfach immer begrüße. Ist insgesamt schon ne sehr runde Sache, aber BOTW hat für mich eine gewisse „Magie“, die ich kaum in Worte fassen kann. Da hat für mich eigentlich alles gepasst. Immortals dürfte aber einer der besten BOTW-Klone sein, von daher wirklich zu empfehlen. Aktuell (bis zum 02.11.) für 28€ im PSN Store zu haben.

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Heute zum ersten Mal Death Stranding angespielt.

Hui, der Prolog war so ziemlich das Unheimlichste, was bisher so auf meinem Bildschirm lief. Bin nach 1h in Kapitel 1 und bisher beeindruckt, ohne jedoch auch nur irgendeine Ahnung zu haben, wohin dieses Spiel führen wird. Zumindest eines kann ich schon sagen: die Musik ist fantastisch.

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4Players geht wohl doch irgendwie weiter, mit neuem Team. Das ist auch irgendwas.

https://twitter.com/spielvertiefung/statuses/1455130671085723651

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Richtig ekelhaft. Aber gut, damit hält man am durchaus großen Namen 4Players fest und kann von jetzt an schön Kohle machen mit verkauften Wertungen im 90er Bereich.

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Weiterer Tweets ehemaliger 4Players-Redakteure:

Eike Cramer
https://twitter.com/eUndead666/status/1455140338549596163

Michael Krosta
https://twitter.com/Rennspieler/status/1455132617272172547

Es ist eine Farce:

  • Der Umgang mit den Mitgliedern der ehemaligen Redaktion ist unterste Schublade. Man mag von Luibl und seiner Art halten, was man will, aber wer in der jüngeren Zeit mal in den einen oder anderen Podcast mit ihm reingehört hat, konnte bereits dort zwischen den Zeilen erkennen, dass die Sache nicht ganz sauber abgelaufen sein dürfte. Dennoch dürfte wohl niemand mit diesem Twist gerechnet haben.
  • Alle wurden bis gestern darüber im Unklaren gelassen, wie es nach dem Ende mit dem Portal und dem Forum weitergeht (Erreichbarkeit, Schreibmöglichkeit etc.). Auch gab und gibt es auch heute nur schwammige Infos, wie mit dem Abo-Dienst „Pur“ verfahren werden soll, für den kaum noch neuer Content veröffentlicht wurde.
  • Oertel taucht aus der Versenkung auf und haut ausgerechnet am ersten Tag nach dem angekündigten Ende diese Mitteilung mit den plötzlich neu aufgetauchten Interessenten, einen Test (Guardians Of The Galaxy) und ein paar weitere News raus.
  • Und dann muss er dem Ex-Chefredakteur in der Pressemitteilung nachträglich noch einen unnötigen Seitenhieb verpassen, weil dieser in seinem neuem Projekt „Spielvertiefung“ offenbar gerne Metaphern aus der Seefahrt verwendet und redet vom „neuen Käpt’n an Bord“.

Das einzige Gute an der Nachricht ist für mich, dass das 4Players-Archiv damit zunächst einmal weiter zugänglich sein sollte, aber künftig rechne ich mit nicht mehr als einem Clickbait-News-Durchlauferhitzer vom Schlage Gamestar und Konsorten.

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