Mit DEVO???
Knoebel (@knoebel.bsky.social)
Warhorse Studios is working on 2 new games. A new 'Kingdom Come' game and an open-world Middle-earth (The Lord of the Rings) RPG.
Mit DEVO???
Reviews, die „slop“ beinhalten immer ein gutes Qualitätsmerkmal.
Und warum sollte mich das interessieren?
Grundsaetzlich brauch es dich das nicht. Und grundsaetzlich sind unbegrenzte Lizenzen in Sachen Videospiele auch sehr zu begruessen.
Was mich daran aber stoert, ist dass Mixtape als Indie positioniert wird, wenn dahinter wohl mehr Geld steckt als bei manchen AAA-Titeln. Gleiches gilt uebrigens auch fuer E33 im letzten Jahr. Das Label wird stetig ad absurdum gefuehrt, ein Vorgang der am Ende nur wirklichen Indie-Titeln schaden kann. Das darf dabei ruhig interessieren und sollte zumindest im Gedaechtnis bleiben.
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Ja, ok. Gutes Gespräch.
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Dein Gespräch besteht aus Video Essays und Steam-Reviews von random Kulturkriegern. Sorry, aber dieses Gespräch möchte ich gar nicht führen.
q.e.d. I guess.
Kommen wir mal wieder zu Meinungen auf Basis eigener Spielerfahrungen: Square hat heute die Prolog-Demo vom Action Adventure „The Adventures of Elliot: The Millennium Tales“ veröffentlicht.
Wie man es von Team Asano kennt, wurde auch hier wieder der HD-2D-Artstyle ausgepackt, der mittlerweile auch einige Gegner hat. Ich mag ihn immer noch, und hier ist er meiner Meinung nach in seiner bisher schönsten Form.
Auch wenn die Macher sagen, sie seien hier vor allem von der hauseigenen Mana-Serie inspiriert, ist die 2D-Zelda-Inspiration schon sehr offensichtlich. Schwert, Bumerang, Bomben. Herzcontainer. Dungeons, die man nach Schlüssel durchsucht, um am Ende durch die große rote Tür zu gehen und den Boss zu killen. Zwischendurch Räume, die verschlossen werden und sich erst öffnen, wenn man alle Gegner besiegt hat. Etc. pp. Nach knapp zwei Stunden (Demo noch nicht durch) gefällt mir das alles schon ganz gut, aber die große Innovation bleibt noch aus. Die bisher sehr einfachen Rätsel in den Dungeons schiebe ich mal auf das Tutorial-Gebiet.
Ganz cool sind die „Maginite“, mit denen man seinen Waffen Boni und besondere Fähigkeiten geben kann. Die kann man herstellen und als Loot finden. Ich habe z.B. einen hergestellt, mit dem ich zwei Bumerangs gleichzeitig werfen kann, was im Kampf durchaus nützlich ist. Für mich tatsächlich schon besseres Loot, als alles, was man in alten Zelda-Spielen bekommt.
Die Story ist noch nicht in Schwung gekommen, aber gerade wurde das Thema Zeitreise ins Spiel gebracht, was interessant werden könnte. Einen Schuss in den Ofen ist, dass man ständig eine Begleitung dabei hat, die fast nonstop irgendwelche „hilfreichen“ Lines droppt. Würde mich wundern, wenn das nicht in fast jedem Review als Kritikpunkt auftauchen wird.
Das Savefile kann man im vollen Spiel weiterzocken und das werde ich sehr wahrscheinlich auch ab Mitte Juni machen. Gibt zu der Zeit keinen anderen Release, der mich sonderlich ansprechen würde und schlimmstenfalls spiele ich dann einen soliden Zelda-Klon.
Danke fürs Moderieren, aber vielleicht kurz für den Rest:
Ich habe vor ein paar Tagen so ziemlich alles an Youtube-Stuff zum bevorstehenden Announcement/Launch zu POE 2 0.5 aufgesaugt, v.a. von Jonathan Rogers, dem Chef vom Entwickler GGG. Dieser wurde lustigerweise in diesen Tagen der Promo sogar auf dem YT-Kanal seines Ex-Kollegen, Chris Wilson, interviewt.
Wie es so läuft mit dem Youtube-Algo, stolperte ich am Folgeabend auf ein weiteres, kurzes (39 Minuten) Interview und mit Rogers und Legendarydrops und habe mir dieses für die nächste Kinderwagenrunde gespeichert. Großartige Unterhaltung und ein Interview weg vom eigenen Game, hin zu generellen Methoden in Sachen Liveservice-Rollout und Monetarisierung des Ganzen und wieso es manche Studios schaffen und die meisten nicht.
Wie es der Algo so will, landete nun Legendarydrops in meinen Suggestions und ich klickte - v.a. auf Grund meiner Eindrücke von seinem Interview - auf das Video und konnte zwar mit seiner Art und übertriebenen Youtube-Escalationsprech nichts anfangen, fand seine Punkte jedoch mehr als solide.
Habe nach diesem ‚Austausch‘ hier einfach mal geschaut, wer und was für eine Art von Content Creator er ist und tatsächlich wird er als der typische Youtube-Drama-Dude, der seinen Content oft emotional geladen gestaltet und von vielen und wohl auch zurecht als eben solcher Culture Warrior kategorisiert wird. Fühlt sich gerade so ein bisschen an, als hätte ich einen Welt-Artikel geshared, weil ein Kommentar dort stark war. Ich fühle mich schmutzig.
Wisst ihr, was ich schade finde: Ich dachte hier im Forum wird in 'nem Einzeiler darauf hingewiesen, dass man gewisse Inhalte nicht konsumiert oder die Quelle/der Sender ein fragwürdiger oder unangenehmer Typ für einen selbst ist und deswegen nicht darauf eingehen will. Aber wenn ich mir die Mühe mache, für mich immer noch durch die Bank legitime Punkte in schriftlicher Form nochmal zusammenzuschreiben v.a. da nicht jeder auf ein Random-YT-Video by default klickt, wird auf die Sender und Wortwahl in einen Screenshot verwiesen, ohne fair genug zu sein, zumindest seine eigene Reaktion zu erklären für Außenstehende, die eben nicht jede Brücke schlagen können. Ich finde es ehrlich gesagt nicht nur schade, sondern auch scheiße.
Den Review-Screenshot habe ich nicht wegen dem Text gemacht, sondern wegen der in meinen Augen verrückten Verteilung der Upvotes im Vergleich zu den Gesamtreviews im Vergleich zur Spielerzahl. Die Kritikpunkte aus dem Video stehen nach Ausklammern des Senders nach wie vor. Der ergänzende Blogpost eines Musikers war dazu gedacht, nicht Video 1 zu untermauern, sondern in Zeiten von Spotify-curated AI-Musik auch auf den Umstand hinzuweisen, das imaginäre Band- und Künstlernamen mit imaginären Songs im Spiel genauso präsentiert wurden, wie die lizenzierten Originale (!) und das das alles ganz schön weird ist, je mehr man sich einliest.
Muss man die angestoßenen Punkte gleich gewichten wie ich? Mitnichten. Muss es einen interessieren? Keineswegs.
Dein Reply war jedoch
und ich dachte, da kommt zumindest zu einem meiner verschriftlichten Punkte noch ein Reply. Muss ja nicht, aber ich dachte, so funktionieren Foren, auch wenn ich das Ganze als Antwort auf Daniels
geantwortet habe.
Also wenn du mich kennst, wüsstest du dass da auf jeden Fall noch ne Antwort kommt, aber das will ich nicht in 2 Minuten abhandeln, du hast ja auch erst am nächsten Tag geantwortet. Also heute Nacht oder morgen früh werd ich noch darauf eingehen. Erstmal danke für die Erläuterungen.
Hab dein Danke schon gesehen! So hab ichs auch gemacht! :h5:
Also nochmal danke für deine Darstellung, jetzt verstehe ich besser was dir daran gefällt. Ich will aber ein paar der Punkte nochmal zitieren weil ich daran nochmal ausführlicher darstellen kann, was es mir schwer macht, seine Argumentation ernst zu nehmen:
Gibt es diese Art von Posts? Absolut. Aber sie als Sprachrohr für eine ganze Community zu nehmen ist ein Riesenproblem und generiert nebenher auch noch Traffic für die jeweiligen, dubiosen Quellen.
Da hat er schon einen Punkt, man kann sich natürlich, wie immer in Internetdiskussionen, die dümmsten Posts raussuchen und die dann auf die ganze Community drüberstülpen. Mein großes Problem mit diesem Typen: Er macht genau das gleiche. Und zwar noch extremer. Als jemand dem das Problem ja eigentlich bekannt sein sollte. Der ganze Beitrag ist garniert mit Verallgemeinerungen und der Erzählung, dass wahlweise die Community, die Spieler oder sogar „the people“ allgemein gegen die Glorifizierung des Spiels und die dahintersteckenden Meinungsmacher rebellieren:
„The players say no to that!“
„The players are pushing back, as they should!“
„The players are looking at it and say: absolutely not“
„People are sick and tired by gaslighting“
„People are so upset“
„Thats what players really pissed of“
Alter, sprich für dich selbst. Natürlich gibt es auch diese Meinungen. Wie es alle Meinungen im Netz gibt. Aber so zu tun, als gäbe es hier zwei Fronten: Die großen Meinungsmacher und Kritiker auf der einen und die „players“ auf der anderen, ist ebenso großer Humbug wie das, was er zurecht kritisiert. Nimmt er sich eigentlich selbst ernst?
Eine 10er Wertung bei so einem Titel fühlt sich wie Gaslightning an: Die Presse suggeriert das nächste 10/10-Meisterwerk, welches man als Gamer nicht skippen darf und das ist halt einfach Bullshit.
Vielleicht sollte man aber auch aufhören, „den Gamer“ als unmündiges Wesen zu betrachten, der alles kauft, was eine gewisse Bewertung erhält. Auf der anderen Seite wird hier von den Gamern gesprochen, die sich das alles nicht gefallen lassen und die zurecht gegen Reviews protestieren, auf der anderen Seite sollen es aber auch die sein, die ohne sich selbst zu informieren Spiele kaufen, die ne 10/10 von IGN bekommen und deshalb ist es so dramatisch wenn diese Magazine so leichtfertig Traumnoten vergeben und diese Spieler in die Falle locken. Ja was denn nu?
Hier ist ein klassisches Beispiel dafür, das Debatten und Kritik im Keim erstickt werden und man den Fokus verschieben will auf die eigens kreierten Strohmänner und das ist scheiße.
Also das sehe ich ja ÜBERHAUPT NICHT. Nicht nur hier, sondern überall wird doch gerade diese gleiche Diskussion geführt, wo wurde die Kritik denn im Keim erstickt? Jeder Schnulli auf Youtube und Twitch spricht doch gerade genau darüber. Das hat schon ein bisschen was von Verschwörungsmythos, „they dont want us to talk about that“ und „they“ ist beliebig erweiterbar.
- und dann hast du on top noch etablierte Mainstreammagazine, die dir auferlegen wollen, dass hier der nächste heiße Scheiß erschienen ist.
Nochmal: Vielleicht sollte man das Problem auch eher da suchen, wo Spieler nicht in der Lage sind, sich trotz Millionen frei zugänglicher Informationen selbst im Vorfeld ein Bild von einem Spiel zu machen sondern nur auf die numerische Einordnung einer Handvoll Magazine schauen, die deshalb bei jeder angeblich falschen Beurteilung zerrissen werden weil sie eine solche Marktmacht haben.
Der Rest seinen Beitrags ist dann eben subjektiv, da braucht man nicht viel zu diskutieren. Dass die Charaktere „null“ Tiefe haben. Ok, finde ich nicht, bei nem 3 Stunden Spiel das dann noch zu 50% aus Soundtrack besteht, ist es aber natürlich keine Charakterstudie wie bei TLOU. Sollte man dann vorher wissen. Aber seine Kritik, dass es sich nur als Videogame „maskiert“, dass es nicht ins Hobby gehört, dass es ein schlechter Film sein sollte, Slop hier, Slop da…meh. Vielleicht hat der sehr von seiner Meinung überzeugte Bartträger auch einfach nicht verstanden, dass der Begriff des Videospiels nicht wirklich so eng umfasst werden kann wie er es vielleicht möchte und dass auch diese Spiele ihre Daseinsberechtigung haben. Und dass auch die Community gespalten und nicht so einig ist wie er es darstellt. Leute hatten in den 3 Stunden Spaß. Menschen erinnern sich an Szenen im Spiel. Spieler hören danach die Playlist, haben vielleicht Künstler entdeckt die sie vorher nicht hörten.
Und noch ein letztes Zitat von ihm, aber dann hör ich auf:
„They lecture us why you should like it“
Das Gefühl hatte ich bei den Wenigsten. Die haben eben beschrieben warum sie es persönlich mochten. Aber ich kenne einen, der in 24 Minuten versucht hat zu belehren, warum man es NICHT mögen sollte. Und das ist für mich der ironische Punkt, warum ich den Typ nicht wirklich ernst nehmen kann. Er hat ein paar interessante Punkte, aber insgesamt zu viel von dem, was er selbst kritisiert.
Einen Schuss in den Ofen ist, dass man ständig eine Begleitung dabei hat, die fast nonstop irgendwelche „hilfreichen“ Lines droppt.
Oh Gott und das in einem Spiel mit Rätsel Fokus? Da bekomme ich böse God of War Ragnarok Vibes. ![]()
Ich glaube die größte Errungenschaft des Spiels muss es sein, so gut zu sein dass keiner mehr über den Namen des Kontinents redet:
Nach den vielen Demo Eindrücken sind sie da ja auf dem richtigen Weg.
Warhorse Studios is working on 2 new games. A new 'Kingdom Come' game and an open-world Middle-earth (The Lord of the Rings) RPG.
Warhorse arbeitet an zwei neuen Games
Einem neuen Kingdom Comes und einem Open World Mittelerde RPG ![]()
Ein Kingdom Come Adventure. ![]()
ohh wow bitte Heinrichs und Hans’s Geschichte zuende erzählen
Ein KC-ähnliches Herr der Ringe Spiel ist aber auch ein absoluter Pflichtkauf. Da freue ich mich schon mal drauf, wenn das dann in 4-7 Jahren erscheint.
Was ist das eigentlich schon wieder für ein heftiges Spielejahr?
FH6, Pokopia, Resi 9, Mewgenics, Mixtape, Cairn, Pragmata, Saros, LEGO Batman, Crimson Desert und ganz sicher hab ich jetzt auch noch etliche Games vergessen. ![]()
Und das alles in einem Jahr, indem am Ende alle nur von GTA sprechen werden.
Witzig, denn ich habe eher das Gefühl das Jahr bisher eher „mid“, wie die Kids so sagen.
Also gar nicht im Sinne davon, das keine guten Spiele kommen. Aber alles keine Kracher, auf die sich eine große Masse einigen kann wie es in den letzten Jahren eigentlich immer mehrere von gibt. Viele der gut bewerteten Spiele haben halt so ihre Nische, es ist für jeden irgendetwas dabei. Aber in der absoluten Spitze eben weniger.
Und wenn ich mir den Rest des Jahres anschaue, bleibt das wohl auch eher so. Ist auch okay, wenn GTA nochmal verschoben wird ist die GOTY Geschichte dann wenigstens spannender.
Crimson Dessert
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Quantic Dream (Heavy Rain und Konsorten) will sich scheinbar ruinieren:
SPELLCASTERS CHRONICLES | REVEAL TEASER
Detroit: Become Human studio going multiplayer with Spellcaster Chronicles
Spellcasters is a free-to-play, 3v3 magical battler that aims to combine third-person action and strategy
Also ich wünsch ihnen viel Glück, dass sie genügend Spieler finden und dass sie sich mit der Parallelentwicklung mit Star Wars: Eclipse nicht verheben. Aber das sieht nach grandiosem Scheitern mit Ansage aus.
Zur Überraschung von absolut Niemandem:

Erst im Februar startete das geflogene MOBA im Early Access. Nach schwachen Spielerzahlen ziehen die Detroit-Macher nun radikal den Stecker.
Die Server des Spiels werden am 19. Juni abgeschaltet.
Die Spielerzahlen lesen sich katastrophal - es ist wie vermutet der Reinfall mit Ansage geworden.
Und:
Auswirkungen auf Star Wars Eclipse, das derzeit im Studio entwickelt wird, werde dieser Schritt nicht haben.

Es sind schwere Zeiten für Quantic Dream. Das französische Unternehmen hat das Scheitern seines im Februar dieses Jahres veröffentlichten MOBA namens…
Die Gewerkschaft der Videospielbeschäftigten (STJV) hat erklärt, dass im Studio ein Umstrukturierungsplan umgesetzt wird. Das wird zu massiven Entlassungen führen. So werden in Kürze 95 Stellen, also etwa ein Viertel der Belegschaft des Unternehmens, gestrichen.
Die Gewerkschaft spricht von einem „katastrophalen Projektmanagement, das zu endlosen Iterationen geführt hat, das Team erschöpft und die Produktion geradewegs in den Abgrund getrieben hat“. Die STJV macht direkt die Geschäftsführung um Guillaume de Fondaumière, David Cage und Grégorie Diaconu für diese strategischen Fehlentscheidungen verantwortlich. Die Personalvertreter hatten offenbar mehrfach Alarm geschlagen, um die Führungskräfte auf die großen Risiken hinzuweisen, die Spellcasters Chronicles mit sich brachte.