Boisson, die aufgrund eines Kreuzbandrisses lange pausieren musste, steht in der Weltrangliste derzeit nur auf Position 361 und ist damit die am niedrigsten eingestufte Spielerin seit 2017, die bei einem Grand-Slam-Turnier ins Viertelfinale vordringt. Boisson durfte nur dank einer Wildcard in Paris antreten, bislang hatte sie es noch nie ins Hauptfeld eines Grand Slams geschafft.
Boisson ist die erste Wildcard-Inhaberin in der Geschichte der French Open, die es ins Halbfinale schafft. Sie ist als Weltranglisten-361. die am niedrigsten eingestufte Spielerin der vergangenen 40 Jahre, die es ins Halbfinale bei einem Grand Slam schafft. Zugleich ist die 22-Jährige die dritte Spielerin seit 1980, die bei ihrem ersten Grand-Slam-Turnier überhaupt direkt die Runde der letzten Vier erreicht. Das war zuvor nur Monica Seles und Jennifer Capriati 1989 bzw. 1990 jeweils in Paris gelungen.
Klar ist das ein legitimes Mittel, aber wenn du gegen so einen Gegner wie Zverev spielst, der darauf gar keine Antwort hat, finde ich es als Zuschauer einfach nur langweilig. Man hat ab einer bestimmten Phase des Ballwechsels immer nur auf den Stop gewartet :gähn:
Und zu Zverev. Was soll man zu dem Jungen noch sagen? So wie der in den entscheidenden Momenten immer nicht mental voll da ist, wird der niemals einen Grand Slam gewinnen
War das nicht sogar bei 40:0 und Aufschlag Sinner? Bin da gerade ins Wohnzimmer und habe umgeschaltet, weil ich den Doping-Sinner nicht jubeln sehen wollte.
Schade dass der Match-TB jetzt so eindeutig ist, aber was die da gerade bei über 5 Stunden in den Beinen auf den Sand gezaubert haben war einfach unglaublich.