REVIEWS...von ALLES und von JEDEM!

Rügenwalder Mühle
Vegane Mühlen Salami Feinschmecker Art
Auf Basis von Weizen

Dieses Produkt wurde von einigen im Forum ja als leckere vegane Alternative zu klassischer Salami empfohlen. Geschmacklich hatte das meine Frau und mich leider nicht überzeugt. Naja, etwas konkreter gesagt war das Zeugs geradezu ungenießbar. Eine richtig unangenehm überwürzte Masse.
Was tut man also damit? In sich hinein würgen? Wegschmeißen? Nein! Ich habe die perfekte Verwendung gefunden: Es ist ein geradezu beeindruckend gut funktionierender Mäuseköder!
Im milden Winter hat bei uns im Garten eine Gruppe an Mäusen zahlreich überlebt und die Nachbarschaftskatzen kacken lieber auf die Wiese, als die Mäuse zu fangen. Daher habe ich in den letzten Monaten regelmäßig zwei Lebendfallen im Garten verteilt und auch mit verschiedenen Ködern bestückt.
Überhaupt nicht funktioniert haben Geflügelfleisch (weder ein knorpeliger Rest vom Grillen, noch Geflügelwurststücke. Die Ameisen mochten das aber) und Schokocreme-Brot. Ein solider Erfolg konnte hingegen klassischer Salami erreicht werden (2-3 Mäuse) und da bot es sich an dieses Salamiersatzprodukt ebenfalls dafür zu testen.
Anscheinend zieht der würzige Geruch die Tiere magisch an. Gut 10 Individuen konnten damit in den letzten Monaten gefangen werden und so die Mauspopulation auf ein „es kommen keine neuen Löcher im Beet“ senken. In den letzten Monaten fragt ihr euch…Kaufen wir nun das Zeug extra für die Mäuse? Nein! Es ist immer noch die gleiche Packung, welche seit Mai bei uns im Kühlschrank ist. Das Zeug wird offensichtlich nicht schimmelig, trocknet nur wenig aus und behält dabei die Köderwirkung bei. Toll!

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Nein. Ausschließlich die Billie Green Salami. Der Rest ist leider für die Tonne. Hätte ich dir auch vorher sagen können.

Billie Green is not my lo-ver…:notes:

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Meinst du mit der Anmerkung bis 1,95m wirklich, dass die Bahnen für Menschen ab 1,96 nicht fahrbar sind? Das ist ja ein riesiger Mist. Hatte überlegt im Sommer mit den Jungs auch einen Abstecher zu machen, aber wenn ich dann immer draußen stehen muss, dann ist das ja nur der halbe Spaß.

Ach abends werden deine Bandscheiben dich doch sicherlich safe auf 194 cm bringen :smiling_face_with_tear:

Ziemlich sicher, das darfst du egtl fast nirgends, meistens sogar bei 1.90 Schluss auf dieser Welt.

1.95m ist die Größenbeschränkung, ja. Ich weiß natürlich nicht, wie groß dein Unterschied zu dieser Beschränkung ist.
Bei 1.96m Körpergröße wird sich niemand beschweren. 2 Meter hingegen wird wahrscheinlich etwas zu groß sein und man könnte rausgezogen werden - oder die Bügel gehen gar nicht richtig zu.

1,97
Ich war schon ewig nicht mehr in nem Freizeitpark, aber ganz sicher seitdem ich ausgewachsen bin. Wäre mir nie aufgefallen oder in Erinnerung, dass es da Beschränkungen gab. Body-Shaming at it’s best würde ich sagen. Klarer Fall für den Verbraucherschutz.

Hier war doch letztens irgendwo vegane Vurst Thema.

Für mich die Entdeckung der aktuelle Baltikum-Reise: Wurst-Ersatzprodukte von Amala.


Mega leckere Salami, die Kinder verschlingen das, als ob es kein Morgen gæbe.



Und endlich eine Chorizo, die den Namen verdient. Schøne Schærfe (die ich bisher bei allen „Chorizo“-Møchtegerns vermisst habe), ich kriege richtig Kindheits-Frankreich-und Spanienurlaub-Flashbacks. :sabber:

:bart: :bart: :bart: :bart: :bart:

Also: unbedingt mal nach Litauen oder Lettland und im Maxima einkaufen!

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Vielen Dank für den Tip!

Wir sind in gut 2 Wochen wieder in Lettland. Meine Schwiegerfamilie schwört eigentlich auf die Rimi-Supermärkte. Vielleicht kommen wir ja aber doch mal bei nem Maxima vorbei oder ich schau, ob es die Marke auch im Rimi gibt.

Wo genau in Lettland wart ihr unterwegs?

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Von Estland kommend waren wir erst in Cesis, dann kurz vor Riga an einem See und dann drei Tage in Riga. Riga ist absolutt fantastisch.
Dann über Tukums an den Uzmas Esers-See, Kuldiga und zum Schluss Liepaja.

Edit: achja, zwei Tage waren wir auch in Kazdanga. Da ist ein toller Stellplatz direkt an einer Bar, das war wirklich toll.

Lettland ist wirklich schøn, wir wollen auf jeden Fall nochmal zurück und dann ein bisschen mehr Zeit mitbringen.

Zwei vegetarische Würste auf einem Bild!

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Nach Jahren der Versuche seine Seele komplett an Apple zu verkaufen - sprich technisch ins Ökosystem aus Cupertino einzutauchen -, haben wir uns eingestanden, dass es für uns nicht funktioniert. Während wir unsere iPhones nicht mehr missen wollen, habe ich die Apple Watch letztens verkauft. Ich habe sie effektiv nicht genutzt und bin wieder auf eine analoge Uhr umgestiegen. Ich habe sogar das Gefühl, dass die mir mehr Ruhe gibt. Ich kann gar nicht sagen warum - hatte ich alle Notifications an der Apple Watch doch ausgemacht.

Was uns aber viel mehr Aufwand/Mühe gekostet hat, war die private Nutzung eines Macs. Dazu muss ich sagen, dass wir beide jeden Tag intensiv Windows bei der Arbeit nutzen. Zu Hause dann für Privates oder VPN Homeoffice am Mac zu arbeiten war letztlich einfach zu umständlich. Wir konnten uns nie richtig an die Tastenkominationen oder andere motorische Abfolgen und Routinen gewöhnen. In der Konsequenz hat nun auch der MacMini den Haushalt verlassen.

Da wir gern wieder eine mobile (aka Sofa-taugliche) Lösung wollten, habe ich in den letzten Wochen einen deep dive in den Laptopmarkt gemacht. Puh. Da muss erstmal einer durchsehen. Ich war außerdem etwas ernüchtert, dass Dinge wie lüfterloser Betrieb bei weitem noch immer nicht selbstverständlich sind.

Long Story short: nach etwas Recherche und Rumprobieren im Elektrodiscounter sowie Größendebatten mit meiner Frau (:ronaldo:), richte ich gerade einen 15“ MS Surface Laptop mit Snapdragon Chip ein. Teuer, aber ein Hoch auf den Amazon Retourenkauf. Das ist jetzt noch keine Review, aber der Ersteindruck der Hardware ist schon jetzt über jeden Zweifel erhaben. MS muss sich schonmal überhaupt nicht vor aktuellen MacBooks verstecken. Wenn die Performance jetzt mit der des Lenovos mit fast gleichen Specs mithält, den ich bei MM ausprobiert habe, haben wir hoffentlich lange Freude mit der Gerät.

Aus Groningen mitgebracht. Super lecker. Der Sesam, die Schärfe, nicht zu süß. Einfach gut!

Und vegan.

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Verehrte Freunde der Sonne,

kennt ihr schon den Galakto Player? Im elterlichen Thread hatte ich das Thema bereits angeschnitten – mittlerweile haben wir uns dank eines Discount-Angebots (jeweils 30 Euro pro Player) in dieses Ökosystem eingekauft. Die Geräte werden bei uns zu Weihnachten überreicht, also nutzte ich den heutigen kinderfreien Nachmittag für einen ersten Funktionstest.

Und oh Mann, sind die Dinger gut! Die Haptik ist großartig, der Klang ist sauber, die Box kann (leider?) auch richtig laut.

Unboxing & erste Eindrücke

Die Galakto Box

Die Box ist kaum größer als ihre Verpackung – schon vor dem Auspacken bekommt man also einen guten Eindruck, was einen erwartet. Das Gerät wirkt robust und wertig - halt genau so, wie man’s bei einem Kinderzimmergerät erwarten sollte.

Die teilweise gummierte Kunststoffoberfläche sorgt für guten Halt – sowohl für Kinderhände als auch für den unvermeidbaren Dreck. Wie anfällig der textilbespannte Lautsprecher für Schmutz und Feuchtigkeit ist, wird daher sicherlich die Zeit zeigen.

Die Token

Die Token sind kleine, rechteckige Cartridges – kaum größer als ein AirTag. Eine Lochung an der Ecke ermöglicht es, sie an einem Ring oder einem anderen Sammler zu befestigen. Titel und Titelbild sind nur auf der Vorderseite gedruckt, was bei einer Sammlung gleichfarbiger Token sicherlich die Unterscheidbarkeit erschwert - aber hey, damit müssen solche „Rich Kids“ unter uns wohl klarkommen.

Aktuell gibt es bereits eine unerwartet große Auswahl an Inhalten, die weiterhin wächst: von Europa-Hörspielen über „Die ??? Kids“, „Deine Freunde“, „Heavysaurus“, „Gregs Tagebuch“ bis hin zu „Hurra Kinderlieder“ habe ich für alle drei Kids (3, 6, 9) Geschichten und Musik dem jeweiligen Geschmack entsprechend gefunden. Zudem ist wohl neben Aldi auch mittlerweile Rossmann beim Vertrieb der Token eingestiegen.

Funktionsweise

Die Galakto Box funktioniert tatsächlich „out of the box“: Box aufstellen, Token einsetzen, Hörspiel hören.

Das Token wirkt zwar recht leicht, aber ein kleiner Magnet hält es sicher in Position – meine anfänglichen Bedenken, es könnte den Kontakt verlieren, waren bislang unbegründet.

Wird ein Token entfernt und wieder eingesetzt, spielt das Gerät an der zuletzt gehörten Stelle weiter. Mit den Vor- und Zurücktasten ist man aber auch schnell im gewünschten Kapitel. Zwei weitere Tasten regeln die Lautstärke – und ja, die Box kann richtig laut werden. Mit drei Kindern bin ich gespannt, wie das auf Dauer funktioniert - vielleicht nutzen die Kids ja aber auch einfach Kopfhörer: Der obere Player-Teil verfügt über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss und lässt sich dank eigenem Akku sogar ganz einfach vom Lautsprecher-Element abtrennen und mitnehmen.

Spätestens zum Aufladen müssen Player und Box wieder zusammengeführt werden, da der Player nicht noch über einen separaten Ladeanschluss verfügt.

Mein Eindruck

Ich habe mich nun etwa eine Stunde mit den Geräten beschäftigt – vor allem, um die Funktionalität zu prüfen und vielleicht schonmal Dinge vorzubereiten, damit es nach dem Auspacken “einfach funktioniert”.

Es hat dahingehend meine Erwartungen komplett übertroffen: Box auspacken, Hörspiel hören. es hat einfach funktioniert. Gerade mit der tiptoi-, Tonie-, younameit-Erfahrung von anderen elektronischen Kinderspielsachen. Kein Cloud-Zugang musste angelegt werden, keine Inhalte mussten synchronisiert werden. Direkt Spaß haben :slight_smile:

Dieses System ist einfach und für alle verständlich, es bedarf keinerlei (De-)Aktivierung und ein Token ist einfach eine Geschichte oder eine Sammlung an Liedern, die jeder andere Box-Besitzer bei sich selbst abspielen kann.

Das abtrennbare Player-Element wirkt im ersten Moment natürlich erstmal ziemlich cool und durchdacht, allerdings bin ich gespannt, wann und wo das wirklich so genutzt wird oder ob’s am Ende einfach nur ein ungenutztes Gimmick bleibt, da bei Urlaubsfahrten und Co. sowieso die ganze Box samt Kopfhörern mitkommt.

Ein absoluter Pluspunkt für mich ist die einheitliche Gestaltung der Token. Klar, im Vergleich zu Tonie-Figuren stinken die kleinen Kistchen sicherlich hart ab, was die Attraktivität bei Kindern angeht - ich denke das holt man aber dennoch raus, wenn man in einer sauber sortierten Box 100 Token anstelle von 20 Tonie-Figuren unterbekommt - zudem sind die Token aktuell auch um einiges günstiger als Tonies.

Zudem hat mich ein kleiner Nebenaspekt angefixt: das Tokensystem basiert wohl auch auf einem angepassten Layout eines USB-Sticks. Dahingehend könnte es durchaus bald auch einige Tinker dieser Welt herausfordern hier mal kreative neue Ideen und Lösungen zu erarbeiten :nerd_face:

Allerdings hat auch der Hersteller selbst eine Art “Kreativ-Tonie” für den Player angekündigt. Ich bin gespannt, wie das in diesem abgeschotteten System laufen soll :slight_smile:

P.S.: Wow klingt das nach fieser Advertorial-Werbung. Bin gerade nur wirklich von dem Ding begeistert und hoffe, dass das einfach noch einen Platz neben Tonie, Tiger & Co. findet :face_with_peeking_eye:

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Neu ist das nicht oder? Jedes Kleinkind hat doch was von den Tonies

Tigerbox ftw!

Nee, aber wie renao schon schreibt, muss man dafür einen Account anlegen und jeden gekauften tonie registrieren bevor man ihn abspielen kann.

Wir haben einen CD-Player. :foreman:

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Das neue Programm von Max Uthoff (Die Anstalt, ZDF) ist mit seiner Tochter und es ist ein total reflektierter und mutiger Schritt statt in der zynischen Kunstfigur weiter das Publikum mit dem zu füttern, wonach es kräht, durch das Vorführen mit seiner Tochter eine andere Sphäre zu betreten, sich verletzbar zu machen und dem potenziellen Kabarettpublikum (langsam bin ich nicht mehr IMMER der Jüngste wie zu Zeiten meiner Avatarwahl) auch mal ein Kopfschütteln abzuringen. Das ist natürlich weniger geschliffen pointiert wie seine bisherigen Programm, die er als studierter Jurist immer sehr wortgenau schrieb, aber dafür viel zeitgemäßer und hat etwas Pures und Wahres, was am Ende viel mehr bewegt als nur ein weiteres handwerklich sauberes Programm über die Scheißigkeit der Welt.

Ich kann’s empfehlen. Es löst zumindest mal wieder was in mir aus und wenn es nur ist, dass die Achtung vor dem Schaffenswerk von Max Uthoff wächst und er neben dem öffentlichen Bekenntnis zur Linken vor der Bundestagswahl trotz bewusst in Kauf genommener Sendepause dadurch auch sonst viel Größe besitzt. Und seine Tochter macht das für eine 18 Jährige auch sehr souverän, wenn’s auch ein wenig Theaterschulkurs-Avancen bekommt bei Übergängen.

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