Sehe ich anders, das Gameplay ist für mich gegenüber Tsushima ein deutlicher Rückschritt. Dieses ständige Waffen-Gewechsle nervt extrem.
Skillup bringt es für mich mal wieder recht gut auf den Punkt:
Ich bin in 3 Anläufen an Teil 1 „gescheitert“. Mich hat die Open World komplett kaltgelassen, man erkannte umgehend die typischen Versatzstücke (Füchse, Quellen, Collectibles, NPC-Hubs) und spätestens dann war ich raus, auch wenn ich das Kampfsystem auf schwerstem Schwierigkeitsgrad toll fand.
Lesson learned:
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Ich habe mir wegen Horizon Zero Dawn seinerzeit eine eine PS4 Slim gekauft und wurde fantastisch unterhalten. Teil 2 aus Langeweile diesen Frühling im Sale gekauft und nach 1,5 Stunden wieder refunded. Es hat mich überhaupt nicht abgeholt, nein, es hat mich so ziemlich alles am trägen Anfang gestört, von Charakteren und Dialogen bis hin zu Schlauchintro und den identischen Mechanics.
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Für mich war „God Of War“ (2018) ein Meisterwerk, als ich es im Januar 22 auf dem PC gespielt habe und ich wusste, dass Teil 2 ein garantierter Hit wird. Ich bin mir heute ziemlich sicher, das ich Ragnarok nicht spielen werde.
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Und der letzte persönliche Vollpreisfehlkauf war Dying Light The Beast, oder „6/10 - The Game“: Spielmechaniken aus 2010, Spielgrafik aus 2015 und alle Core-Gameplayelemente (Klettern, Metzeln, Fahren) waren ein Downgrade zum 10-jährigen Quasi-Vorgänger.
Ich bin nur irgendwie nach der BF-Beta in ein tiefes Gamingloch gefallen und hatte die Hoffnung, das DL das perfekte Überbrückungsspiel bis Oktober wird. Ich lag falsch.
Das was bei dir in Teil 2 eingesetzt hat war bei mir schon bei Teil 1 der Fall. Ich fand das Spiel irgendwie so unfassbar nichtssagend und konnte mich gar nicht abholen. Von allen (ehemaligen) Sony Playstation Exklusivtiteln der für mich schwächste seit der PS4.
Ich denke es war v.a. die Technik/Grafik in Kombination mit dem unverbrauchtem Monsterdesign, die mich so krass bei Laune gehalten hat, denn Eloy und die Spielwelt waren es zu keinem Zeitpunkt.
Das ist für mich eines der größten Versäumnisse von Horizon.
Ich kann echt nur mit dem Kopf schütteln, wie ein Spiel es schafft, mich trotz überragender Grafik, vielfältigen Monstern, tollem Gameplay (Bogenschießen mit unterschiedlichen Pfeilen, count me in!), fettem Soundtrack, überraschend tiefgründiger Story (zumindest Teil 1) am Ende doch wieder zu enttäuschen. Und das alles nur wegen dieser Kack Open World mit ihren Kack Lagern, Kack Nebenmissionen und Kack NPCs. Verdammt. Es gibt vermutlich kaum ein Spiel, das ich so gerne mehr mögen würde.
Ich liebe Horizon, aber genau diese Open World Dinge plus mein Streben nach
hat das Spiel gerade zum Ende hin ziemlich ziemlich nach Arbeit schmecken lassen ![]()
Genau deswegen trau ich mich noch nicht an Forbidden West ran.
Ich erwarte eine weitaus langweiligere und noch-vorhersehbarere Storyline, keine so tiefe Charakterentwicklung mehr, eine Hand voll (noch größere!!11) Gegner, ein paar neue Waffen, ein-zwei neue Fähigkeiten. Natürlich noch die neue Open World mit ähnlich langweiligen NPCs… mh.
Und ja, natürlich ist Forbidden West mittlerweile auch ein alter Hut - dennoch versuche ich mir diesen weiterhin frisch zu halten, falls ich dann doch vielleicht mal wieder Bock auf Aloy und dieses steinzeitmäßige Ingenieurswesen bekomme…
Keine Ahnung wozu, aber irgendwie wurde mein PS-Account gehackt. Jetzt habe ich eine andere Online-ID. Ansonsten läuft alles normal. Aber, wenn ich jetzt die Online-ID ändern will kostet es zum einen 9,99€, was relativ egal wäre. Aber meine alte ID „clubberer1974“ ist nicht mehr verfügbar…und das ist mir nicht egal. Hat jemand eine Idee?
Spielt Like a Dragon!
Yotei nach 80 Stunden beendet. Beim letzten Kampf habe ich nach fünf Versuchen auf den einfachsten Schwierigkeitsgrad gestellt, weil ich keine Lust mehr hatte und nur noch fertig sein wollte. Trotz einiger guter Momente alles in allem eine ziemliche Enttäuschung, wäre ich nicht krankgeschrieben, hätte ich das niemals zu Ende gespielt.
Elende Yotei-Kultur-Banausen ![]()
Ich lieb‘s nach wie vor. Bin erst beim Kitsune , weil ich mir ganz bewusst Zeit nehme um alles zu genießen. Weiterhin 10/10 für mich.
Was hat das mit Kultur zu tun, wenn das Gameplay gegenüber dem Vorgänger deutlich schlechter ist? Die Open World und die Charaktere sind wunderbar, bei der Story habe ich so meine Probleme, die ich aber ohne Spoiler nicht weiter ausführen kann. Aber der grösste Knackpunkt ist und bleibt für much das Gameplay: Tsushima war für mich perfekt, zu Beginn war ich ziemlich überfordert, aber irgendwann hatte ich es drauf und der Coolness Faktor der Kämpfe war enorm. Yotei dagegen ist einfach nur nervig, die Kämpfe sind hektisch und unübersichtlich. Anstatt mich auf mein Katana zu konzentrieren muss ich ständig zu anderen Waffen wechseln, auf die ich eigentlich gar keinen Bock habe. Da ist gegenüber Tsushima einfach keine einzige Veränderung die Spass oder Sinn macht.
Ja, was soll ich sagen? Dann gefällt‘s dir halt nicht. Meinen Nerv trifft es. Meine „Kultur-Banausen“ sollte man nicht so ernst nehmen. Ich sehe für mich (bis hierher) einen spielbaren, herrlichen Rache-Eastern (der natürlich auf Japanisch laufen muss) ohne die blödsinnigen Samurai-Gewissensbisse. Wenn ich nur Katana spielen will, kann ich das auch. Ob Kampfstil-Wechsel oder Waffen-Wechsel ist am Ende des Tages für mich spielmechanisch das gleiche. Die Kämpfe finde ich nicht hektischer als die beim Vorgänger.
Ach ja: die Gesichtsanimationen feiere ich auch. ![]()
Völlig legitim, ich will das Game ja auch niemandem versauen, dadurch gefiele es mir ja auch nicht besser.
Ich bin gespannt auf deine Bewertung der Story wenn du durch bist.
Vor 10 Jahren wäre das Internet bei dieser Meldung explodiert:
Heute so: ![]()
Die Halo Kampagne ist das beste Single Player Shooter Erlebnis überhaupt. Im Coop multipliziert sich der Spaß noch um ein vielfaches.
Trotz Master chief collection (
) werde ich das Teil aber sowas von zocken. Wer nie eine xbox hatte muss das spielen!
Zu zweit bestimmt gut, das sollte es mehr geben. Ansonsten sieht das unglaublich langweilig aus. ![]()
Joar, ist es halt nicht.
Die KI ist immer noch smarter und spaßiger als bei den neuen Titeln wie cod und bf6, insofern man da überhaupt von KI sprechen kann. Dazu ist das gameplay abwechslungsreich und super unterhaltsam.
Bin jetzt ein paar Stunden drin und bin hin- und hergerissen.
Es ist wunderschön, es gibt massig zu entdecken und ich finde auch die Kampfmechanik super und sehr vielfältig. Zudem ist es für mich auch auf mittlerem Schwierigkeitsgrad schon ziemlich schwer, die Bosskämpfe muss ich fast jedes Mal ein paarmal neu starten bis ich sie schaffe. Eigentlich warte ich immer auf Angriffe, versuche zu blocken (und das geht bei schnellen Angriffskombos halt auch oft schief) und schlage dann zu. Muss vielleicht mal etwas variabler kämpfen (Tipps?).
Ich meine, irgendwo gelesen zu haben, dass sich Ghost of Yotei von anderen großen Open-World-Games abhebt, weil man dem Spieler durch den Wind mehr Freiheit lässt, was man als nächstes tut und es sich dadurch weniger wie das Abarbeiten einer To-Do-Liste anfühlt. Aber gerade das finde ich gar nicht. Es ist weiterhin Abklappern von Symbolen auf der Karte, und das langweilt mich langsam. Ja, Ghost of Yotei macht das auf schönste Weise und spielerisch toll, aber es ist halt irgendwo doch „just another Open-World game“. Das fand ich beim Death Stranding 2 deutlich angenehmer und motivierender, obwohl da paradoxerweise die Lieferungen ja wirklich fast alle gleich sind.
Ich glaub ich brauch mal „was neues“. Ist da dieses „Expedition 33“ wirklich so anders und gut, wie alle sagen?
Wenn du Final Fantasy X mochtest, dann ist Clair Obscur was für dich, würd ich sagen. Fand ich so von der Linearität für ein JRPG vergleichbar.
