Guilty Pleasures

Fluchen wie in Kinderserien, verflixter Funkenflug! Rostfleck!

Der McRib :sabber:

Ja, hat nicht viel Ribs und auch nicht viel mit Burger zu tun, aber er ist einfach der Burger bei McDonald’s für mich.

Umso interessanter, dass ausgerechnet dieser Burger laut Wikipedia tatsächlich nur in Deutschland und Luxemburg durchgehend im McDonald’s Sortiment ist.
Ausgerechnet in den USA lief dieses Ding wohl nicht so gut und wird immer nur vorübergehend ins Sortiment aufgenommen.
Daher auch oft als Anspielung oder Witz in US-Serien wie hier.

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Dieses besonders gründliche Zähneputzen vor dem Zahnarzt Termin. Als ob es da noch eine Rolle spielt.

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Auf NDR.de gibt’s die „Hitler Tagebücher“. Das ist mehr guilty als pleasure. Aber ich lese den Bums gerade.

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Dito. Doppelt so lange wie im Alltag. Aber eher weniger als Pleasure, sondern eher als kleine „Zwangsneurose“.

oder einfach Rücksicht dem Zahnarzt/der Zahnärztin gegenüber ;-)

:sabber:

Ganz schwer da nach dem Tanken dran vorbei zu gehen

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Und diese sauren Stäbchen von der gleichen Firma!

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Oder saure Zungen, wenn man Lust hat selbige mal zu häuten.

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Jetzt wird es hässlich, aber was solls. Zwischen Weihnachten und Neujahr schau ich seit zwei, drei Jahren „gern“ Traumschiff.

Ich find das sehr lustig dumm. Völlig überzeichnete Charaktere. Probleme die einfach schnell während einer Kreuzfahrt gelöst werden. Am Ende fasst der Kapitän diese auch noch schön zusammen, falls es irgendwer davor doch nicht verstanden hat. Schöne Locations. Da wird mein innerer weihnachtlicher Spießer gut angesprochen.

Dazu gibt es so unglaublich dumme Szenen, bei denen ich mich frage, wie die echt in ein Drehbuch geschrieben werden können, bei denen ich dann sogar lachen muss. Gestern tritt Kai Pflaume als Sheriff in Utah auf, spricht dabei sehr lustiges Englisch. Der Kapitän eines Kreuzfahrtschiffes kann natürlich auf einmal die einfachsten englischen Sätze nicht mehr, antwortet ganze Zeit auf Deutsch und ein dritter Übersetzt seine Antworten.

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Dann wird dir ja das Buch „Ein Traum von einem Schiff“ von Christoph Maria Herbst gefallen. Reichlich Schenkelklopfer, andererseits angenehmer Sarkasmus in Richtung gereatrisch öffentlich-rechtliches TV-Programm.

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Ich glaube, das Traumschiff wurde erfunden, um vor allem den DDR Bürgern die weite Welt zu zeigen. In jeder Folge wird ja ein Land stereotypisch abgearbeitet; ungeachtet von Realität.

Mundstuhl haben sich darüber mal in ihrem Podcast ausgelassen, wie dämlich es ist, dass Ben Becker als Buschpilot morgens von Perth zum Ayers Rock fliegt und zum Abendessen sind die Leute wieder an Bord. Noch schlimmer die Kapitänssituation. Florian Silbereisen kann durch sein Alter gar nicht die nautische Erfahrung mitbringen, ein Schiff dieser Größe zu steuern. Ganz zu schweigen sein Vorgänger, Sascha Hehn, der einfach vom Kabinenpersonal zum Kapitän befördert wurde, ohne die notwendigen Schiffspatente zu besitzen.

Seit Beginn eigentlich ist das Traumschiff vor allem Urlaub für die Schauspieler. Zwei Wochen Kreuzfahrt mit 4-5 Stunden anspruchslosem Dreh am Tag. Harald Schmidt sagt ja selbst ganz offen, dass er sich deswegen da reingedrückt hat.

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Nie gesehen, doch ich kenne das Love Boat.

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Das denke ich mir so oft bei Filmfortsetzungen, die dann plötzlich in der Karibik oder so spielen.

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Bei Shrek 2 fand ich das so offensichtlich.

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:up:

Adam Sandler dreht seit der 10er Jahre nur so.

Der hat alles richtig gemacht im Gegensatz zu uns allen. Bekommt von Netflix Millionen und macht damit schöne Urlaube mit seinen Freunden.

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Und ich warte seit fast 20 Jahren auf eine Fortsetzung von Klick.

Jemand jenseits der 40 kann das in der Realität nicht? Da würden mich tatsächlich mehr Details interessieren.