Ah ok.
Ich nehme selbst eher wenig Rauchsalz damit mir der Geschmack nicht zu intensiv ist.
Da gibt es sicher auch viele verschiede Qualitäten.
Meins (1kg) habe ich jetzt sicher schon 5 Jahre, das dürfte schon eher ausgeraucht (höhö) sein.
Ah ok.
Ich nehme selbst eher wenig Rauchsalz damit mir der Geschmack nicht zu intensiv ist.
Da gibt es sicher auch viele verschiede Qualitäten.
Meins (1kg) habe ich jetzt sicher schon 5 Jahre, das dürfte schon eher ausgeraucht (höhö) sein.
PS: kann man sich auch selbst herstellen, dann liegts an dir wie viel Bumms du rein möchtest.
Aber so oder so, ich würde mir einfach mal überall die kleinste Menge kaufen und testen.
Dann siehst du was dir besser taugt, ich könnte mir vorstellen dass du mit dem Flüssigrauch eher deinen reinen Rauchgeschmack triffst, da kannst du ja theoretisch auch die ganze Flasche reinkippen.
Ich habe halt bei Croutons eher meine Bedenken wie die werden wenn du sie erst röstest und dann in was Flüssigem schwenkst, da könne eine Prise Rauchsalz die bessere Option sein.
Wenn du aber was in die Sauce usw.willst wohl eher die flüssige Variante.
Kann man da zufällig gemeinsame Rezeptsammlungen mit der Ehefrau anlegen? Also wenn jeder einen eigenen Account hat.
Rauchöl und Rauchsalze gibt’s übrigens auch bei @Bouba:
Rezeptsammlungen glaub ich nicht. Jedenfalls sieht die App auf den ersten Blick nicht so aus. Aber man kann Einkaufslisten teilen. Ansonsten kann man sich ja einen Account teilen, oder?
Danke an @FoxoFrutes für den Tipp. Werd ich die Tage mal ausprobieren. Auch wenn ich die Rezepte dann vermutlich in Paprika exportiere. Aber grundsätzlich find ich die Idee mit täglich wechselnden Rezeptvorschlägen schon ganz cool. Am Ende ist das ja doch immer die häufigste Frage: Was könnte ich heut mal kochen.
Kannst du da nochmal 2-3 Sätze zu sagen?
Unsere Rezepte liegen einfach an diversen Orten, analog und digital, Kopien, handgeschrieben, ausgedruckt, verschiedene Bücher, verschiedene Websites, Apps, usw. Das nervt mich oft ziemlich.
Hatte das glaub ich weiter oben schonmal angerissen.
Aber generell die gleiche Ausgangssituation. 37 Kochbücher mit jeweils 7-8 Rezepten die man immer wieder macht. 1200 Zettel mit so halben Notizen, 3 Apps und 2 Notizbücher. Und wenn man was sucht, findet man es nicht.
Hab mir zigtausend Apps angeschaut um Rezepte zu sammeln. Am Ende war Paprika die Lösung. Kostet zwar einmalig (immerhin kein Abo-Modell) aber das ist es definitiv wert.
Sehr übersichtlich, großartige Importfunktion aus gängigen Browsern, eigener Browser um nicht unterstütze Formate mit 3 Mausklicks zu importieren und Synchronisation über alle Geräte hinweg. Und wenn man sich den Login-teilt, dann hat man mit seiner Frau die gleiche Rezeptsammlung. Ich pack mal nen Screenshot mit rein. Das macht es etwas anschaulicher.
Ich hab mir in der Küche nen Halter fürs iPad in die Ecke gehangen. Darauf hab ich dann das Rezept geöffnet. Nettes Gimmick dabei, wenn man kocht, kann man mit einem Fingertipp den Abschnitt durchstreichen der erledigt ist und verliert nie den Überblick.
Händische Rezepte muss man halt abtippen. Rezepte aus Büchern einzutragen ist dank Google und vielen Internetköchen sehr sehr einfach.
Und dann lassen sich die Rezepte unter Paprika-Usern auch noch sehr einfach hin und herschicken.
Ich glaube nicht, zumindest habe ich das noch nicht gefunden. Ich glaube für das, was du suchst, bist du bei Rayne besser aufgehoben.
Risotto mit Tomaten und Mozzarella.
Ein Pappensattmacher mit Wohlfühlgarantie.
Basic Risotto nach Geschmack machen
Standard-Tomatensauce
Viel zu viel Parmesan und Mozzarella rein
Basilikum frisch drauf
Spaghetti mit Tomatensauce als Risotto, auch perfekt für Eltern mit EssanfängerInnen.
Das sind doch Kritharaki/Orzo? Wieso rührst du die 20 Minuten?
Wenn ich kein Bock auf nix habe koche ich die 10 Minuten und knalle sie anschließend mit Tomaten, Feta, Gemüse, etc. in eine Auflaufform. 20 Minuten in den Ofen und fertig.
Richtig geil ist auch Lemon Orzo ![]()
3 Zutaten, 15 Minuten köcheln, unfassbar aromatisch.
Das mache ich wenn ich die wie Risotto zubereite.
Also quasi ein all in wo die sonst keine Flüssigkeit sehen ausser Brühe und pappsüßen Weißwein und etwas Tomatensaft von den stückigen Tomaten.
Die setzen da sofort an.
Deine Variante weiß aber durchaus zu gefallen.
Ich sags ja immer, es gibt kaum Grenzen beim Kochen und man kann immer und von jedem lernen wenn man dafür offen ist.
So. Heiligabend bedeutet auch für mich heut erstmal warten. Warten auf den Lieferdienst der mein Paket von kaufnekuh bringt. Das dusselige Lieferdatum war nicht meine Idee, das haben die selbst verbockt. Eigentlich war gestern avisiert. Jetzt halt heute. 8-13Uhr. Vier Kilo Hirsch.
Heut Abend werden es dann die Medaillons mit selbstgemachte Spätzle und Soße. Morgen dann der Hirschburger und übermorgen ein geschnetzeltes… Danach kann ich vermutlich keinen Hirsch mehr sehen…
So, heit gibts a Rehragout.
Ich bin wahrlich kein guter Koch und habe auch nicht die Leidenschaft wie viele hier. Essen mag ich jedenfalls lieber als Kochen.
Wild mache ich ganz gerne und habe gerade das Ragout fertig gemacht. Normalerweise klappt es ganz gut, aber vielleicht hat ja jemand von Euch noch ein paar Tips.
Karotten, Sellerie, Zwiebeln, Knoblauch, ein Stück Ingwer in den Bräter
Mit Puderzucker karamellisieren
Salzen Pfeffern
Mit Tomatenmark weiter anbraten
Mit viel Rotwein ablöschen
Wildfond dazu
Fleisch schneiden, separat anbraten. Salzen, Pfeffern und auch mit etwas Tomatenmark anbraten.
Ab in den Bräter.
2 EL Preiselbeeren, Wacholderbeeren und Piment (angedrückt), 2 Stück Schokolade, 3 Lorbeerblätter.
Jetzt ist der Deckel zu und in 3-4h hoffe ich, dass es auch noch schmeckt.
Anregungen, Ideen?
Als Beilage gibt es Spätzle oder Kartoffeln, Blaukraut (habe ich bisher noch nicht selber gemacht).
Was du da machst ist Rehgulasch, zumindestens wenn es nach Oberbayrischen Jagdessen geht.
Wollte ich nur so anmerken.
Schaut aber ganz gut aus.
Hast du etwas Orangesaft und dunklen Balsamico Essig (geht auch eigentlich jeder andere Essig) und evtl etwas Glühwein (ich habe gerade gelesen dass Rotwein schon drinne is, beim nächsten mal würde ich es mal mit Glühwein versuchen) im Haus?
Und wenn möglich beim nächsten mal nur 2-3 Lorbeerblätter nehmen und auch nur 1-2 angedrückte Wacholderbeeren in einem Teebeutel mitköcheln lassen, dann kannst du leichter abschmecken und zur Not das Zeug eher rausnehmen.
Was ist der Unterschied?
Rehragout wird trditonell hier so erstellt, habe ich schon zig mal für Jagdtreiben oder Altenteiler (Dankesessen für Jagdgründe) machen müssen.
Fleisch wird mit Knochen in Rotwein eingelegt.
Nach zwei Tagen komplett im Sud kochen.
Fleisch auskühlen lassen und abfiseln.
Einbrenn/Mehlschwitze erstellen, mit Sud kalt aufgießen, Preiselbeeren, Wildgewürz, Salz, Pfeffer und eine Menge Essig rein, aufkochen, nochmal abbinden, Fleisch darin nachziehen lassen, fertig.
Es ist aber auch völlig egal wie du das nennst, wollte auch mal wieder klugscheißen.
Der vermeintliche Unterschied hat mich interessiert, WIKI spuckt da jetzt wieder was ganz anderes heraus: „Bei der Zubereitung eines Ragouts werden zuerst die Fleischwürfel angebraten und anschließend die Zwiebeln dazugegeben, bei Gulasch ist die Reihenfolge umgekehrt, da das original ungarische Gulasch gedünstet wird und somit nicht zu den braunen Ragouts gehört“
Aber interessant wie Du das machst, ist mir für den Hausgebrauch in kleinen Mengen aber wohl zu aufwändig.
Das ist die traditionell abgewandelte Variante.
Bis vor 25 Jahren schwamm da dann oftmals noch kleine Knöchlein vom Bauchlappen mit drin
Da wird also das ganze Reh verarbeitet.
Deine Variante ähnelt eher meinem Hirschgulasch
Da arbeite ich wie folgt:
Fleischwürfel scharf anbraten und anschließed rausnehmen.
Gewürfelten Speck und Brunoise anbraten, Fleisch wieder rein, Wildgewurz kurz mit anschwitzen danach mit Glühwein, Orangensaft und Balsamico aufgiesen.
1h köcheln lassen, ordentlich Preiselbeeren rein, Salzen, Pfeffern, Abbinden, nochmal abschmecken, fleisch testen,fertig.
Ist so ein 40 Liter Rezept.
Ich muss unten im Rezeptbuch nochmal kuchen da zuletzt vor ca.15 Monaten gemacht, aber Tomate mark verwende ich glaub ich gar nicht beim Wild.