Der Fernsehthread - von Arte bis zum ZDF Magazin Royale

Cooler Typ.
In der neusten Folge (Nummer 8) versetzt er den Kran und erzählt wie er daran gekommen ist. Sehenswert.

Er weiß aber hoffentlich das Kranplätze verdichtet sein müssen?

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Wisst ihr noch damals? Also gestern. Als ich mich über Behördenwahnsinn lustig gemacht habe?

Jinx!

Auf Grund eines Wechsels der Betriebsnummer haben sämtliche GKV gestern und heute total wild den 4- , 6- und 8-fachen Betrag von dem was sonst üblich ist abgebucht.

Kriegen wir aber wieder. Irgendwann. Juli vielleicht. Mal schauen.

:usad:

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Das Thema mit Kliemann ist dann auch mal genug durchgerödelt - Blasserdünnerjunge: Hold my Beer

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Hat jemad zufällif Sträter und Krömer Donnerstag gesehen?

Ich bräuchte die Karte von Sträter über Depressionen.

Ich schau grad nochmal in die aufnahme rein. Mir war so, als gab es da gar keinen hinweis, wo man die karte bekommt.

Also nach wiederholtem schauen kann ich keinen hinweis entdecken.

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Meinst du die hier?

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Mit seinem Instagram Meltdown hat sich Kliemann gerade wieder direkt in den Mittelpunkt katapultiert :clown_face:

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Ich liebe alles daran. :smiling_face_with_three_hearts: Was für ein Opfer.

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Was war denn los?

Kliemann steht quasi kurz davor, nen Telegram Kanal zu erstellen.

Er wäre Opfer einer öffentlichen Kampagne, weil er öffentliche Geld genommen hat, anders ist und nicht spurt. Jetzt solle er jetzt mit öffentlichem Geld kaputt gemacht werden. Der Reporter wäre „wild geworden“ und die „woke Linke Szene“ wäre an allem Schuld.

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https://twitter.com/antonrainer/status/1538585772810719232?s=21&t=PCMQwxbCVB1B3I-40ro4Sw

Die woke linke bubble will ihn zerstören.

Warte nur darauf das er einen Telegram Kanal eröffnet und für Springer Presse Kolumnen schreibt.

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Es wird aber in der Tat langsam ein bisschen ermüdend, wie man ihn konsequent missverstehen will.

Ich kannte den Tüpen vorher nur vom Namen und finde das, was ich inzwischen von ihm gesehen habe, extrem nervtötend und anstrengend - aber falsch ist es nicht, wenn er sagt, dass das einmal in die Welt gesetzte (und nach meinem Stand inzwischen in vielen Punkten widerlegte) Narrativ unbedigt aufrechterhalten werden will, weil es - auch das ist korrekt - für weite Teile von Woketwitter (samt Speerspitze Böhmermann) kein schöneres Vergnügen gibt als jemanden öffentlich an den Pranger zu stellen und mit aller Macht dortzubehalten. Da sprechen wir von Gruppierungen, die sich selbst für die Ausgeburt von Vielfalt, Freiheit und Toleranz halten, ihr Weltbild aber genauso wenig durch Fakten verrückt sehen wollen wie Trump-Fans. Hui, ein Hufeisen!

Sein ansatzweise verschwörungstheoretisch klingendes „DIE wollen mich mit öffentlichen Geldern zerstören weil DIE nicht akzeptieren dass ICH anders bin“ ist natürlich mindestens dämlich, eh klar. Aber mindestens dämlich verhalten sich in dieser Sache gerade so einige Leute.

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Wie oft dreht sich Fynn Kliemann eigentlich im Kreis im Video (no metaphor intended)? Mir wird beim Zusehen schon schwindelig. So laufe ich nur herum, wenn ich irgendwo in Brandenburg den einen Strich D-Netz suche.

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Unabhängig vom Fall Kliemann, den ich in den letzten Wochen nicht mehr verfolgt habe, weil es irgendwann langweilig geworden ist. Ich kann das Wort „woke“ nicht mehr hören. Was da alles drunter zusammengefasst wird, ist echt abenteuerlich. Nicht transfeindlich zu sein ist woke, Masken zu tragen ist woke, sogar die Erde nicht vor die Hunde gehen lassen zu wollen ist woke. Dieses Shitstorm-Phänomen hat ja eher was mit der Dominanz und Direktheit von sozialen Medien zu tun. Das sind ja nicht nur die angeblich „woken“ Leute, weshalb ich das Wort „Woketwitter“ auch ziemlich blöd finde, sondern wahlweise auch der rechte Rand, Tierschützer, Autofahrer oder Kirchengruppen, die einen Shitstorm kreieren, sobald ihnen eine Äußerung nicht passt. Mittlerweile scheint es normal zu sein, die Schuld dann bei den jeweiligen Bubbles zu suchen, statt einfach mal zu akzeptieren, dass man Scheiße gelabert oder Mist gebaut hat. Und ja, früher konnte man Sachen sagen und tun, für die man heute ne mediale Abreibung bekommt, Gott sei Dank ist das so, muss man in vielen der Fälle sagen. Und ja, Shitstorms sind ein riesiges Problem und verengen den Diskurskanal erheblich. Aber das liegt mMn nicht daran, dass die Leute zu woke geworden sind, sondern am allgemeinen Umgang mit Medien und Personen in den Medien, der sich grundsätzlich verändert hat.

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Das Forum zeigt, dass es funktioniert: in einer Stellungnahme/Diskussion „woke“ erwähnen und schnell geht es vor allem darum. (Und ich mache mit dem Beitrag auch mit)

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Pff, du Gutmensch.

Ähm… Ja. Genau. :ugly:

Er hatte einen richtig unangenehmen Meltdown und der Trigger war Böhmannsland, wahrscheinlich das schlechteste und unlustigste (und unnötigste) Stück Video des NMR. Und das geile daran ist, dass es halt einfach schon wieder funktioniert hat, ihn auflaufen zu lassen bzw. sein wahres Gesicht zeigen zu lassen.

https://twitter.com/EfanSteffenberg/status/1465369619510792196?s=20&t=4-HV-mgVueVFMgUzJMH9uw

Das ist vom Winter letzten Jahres.

Seine eigene Insta-Timelime zeigt praktisch unfreiwillig komisch, wie er tickt.

https://twitter.com/sarahbosetti/status/1538622213779345416?s=20&t=ZTnZPXHNBMQKTDAtWfTmXw

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Ich muss ‚Meltdown‘ streichen, denn auch dieses spontane (Rölpser <3), hart geschnittene Fynn-Video in mehreren Akten ist eine professionelle Produktion und entsteht nicht im Affekt. Machts halt nicht besser, aber ist halt auch wichtig. Dem ist nicht die Hutschnur geplatzt, er hat nur ein gefährlich kaputtes Bild von sich und der Welt und von Freiheit.

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Aus reiner Neugier habe ich mir eben mal (versucht) 2-3 Videos von dem anzuschauen. Der Kerl ist ja unerträglich. Wie konnte der jemals so „erfolgreich“ werden?

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