Clair Obscur Expedition 33 - verschieben leicht gemacht

Wieso seid ihr so schnell?! Das ist doch sonst mein Ding. :usad:

Mein größter Erfolg bisher:

Ein Petank in einem neuen Gebiet in 11 Sekunden besiegt!

Ich sehe Sciel. Wie spielt man die am besten? Ich merke, da schlummert einiges, aber ich hatte bisher nicht die Muße, mich richtig mit ihrem Kampfstil zu beschäftigen.

Die Nicht-Maelle Charaktere sind bei mir eigentlich nur Platzhalter, bis sie endlich wieder dran ist.

https://www.mydealz.de/deals/clair-obscur-expedition-33-2875eur-rollenspiel-metacritic-90-97-steam-key-bei-eneba-mit-dem-code-springcleaning-2564582

Bei Eneba gibt es Steamkeys für Clair Obscur für 28,75€.

Bin ich der einzige hier der entspannt im Storymodus spielt? Der Schwierigkeitsgrad soll ja noch ziemlich anziehen.

Bin schon recht weit im normalen Schwierigkeitsgrad und fands bisher nicht übermäßig hart. Gab aber ein paar Gegner, die ich mehrmals versuchen musste, bis ich das Timing bei einigen Attacken raushatte. Mal schauen, was im Endgame so wartet. :_d:

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Ich war schon das ein oder andere Mal davor umzustellen, habe es aber dann doch durchgezogen und diese Erleichterung es am Ende doch geschafft zu haben hat den Frust von davor definitiv überholt.

Das Spiel lebt ja wirklich davon, sich mit allem was in der Spielwelt passiert auseinander zu setzen und das Kampfsystem gehört da auch dazu. Ich habe das Gefühl, da würde man etwas verlieren auf dem leichten Schwierigkeitsgrad.

Ich habe gestern ordentlich Fortschritt gemacht und ein Bosskampf hat mir fast den letzten Nerv geraubt.

Mitte Akt 2, Altstadt:

Der Kampf gegen den alten Mann war so brutal. Auch weil ich bei den Symbolen manchmal dachte er will den Spezialkonter, was aber nicht der Fall war, sondern es war einfach ein Grafikeffekt. Und jeder Fehler wurde umgehend bestraft.

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Ich konzentriere mich mittlerweile fast nur noch auf die Audio Cues für’s Parieren und das klappt wirklich erstaunlich gut. Die Vorbereitungen auf die Attacken der Gegner werden visuell irgendwann so überfordernd, dass ich kaum noch erfolgreiche Paraden durchbekommen habe.

Was mir etwas fehlt: Es gibt so viele optionale Gegner, bei denen ich bei der ersten Attacke 9999 Schaden mache und die Leiste sich nicht Mal bewegt. Natürlich könnte ich die Stunde investieren, aber es liegt schon nahe dass das ein Gegner für später ist. Irgendeine Markierung wäre da ganz nett, weil man ja auch aus Kämpfen nicht so schnell rauskommt.

Aber insgesamt bin ich weiterhin sehr begeistert. So langsam kommt es mir so vor, als gehe es schon Richtung Ende. Wie das ganze sich auflöst wird einen großen Anteil daran haben, wie hoch das ganze in meinem Ranking landet.

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Na super, ich hatte jetzt Indiana Jones zum Trotz damit angefangen und schon nach 30 Minuten Tränen in den Augen. Die Songs gehen mir auch nicht mehr aus dem Kopf. Was haben die Franzosen da bitte gekocht? Erste Fragen: Haben wirklich alle Gegner Audio Cues? Ich will ungern den Fernseher noch lauter drehen, dann bekomm ich Ärger. Und respawnen alle Gegner, wenn man sich in einem Lager heilt?

Bis dahin: Dim dim dam dada dim dim dam dada dim da didam…

https://youtu.be/iqizXvvWnmM?si=vkqjE-CWhw3cQjQS

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Also gerade zu Spielbeginn kommt man mit den visuellen auf jeden Fall noch hin. Ich bin gerade noch einmal auf ein paar der Gegner zu Beginn gestoßen und da war definitiv ein Unterschied zu den späteren Gegnern was das angeht.
Tipp: 3D Headset! Das ist mit den Soundeffekten sowieso nochmal eine ganze Spur besser.

Alles was keine Boss-HP-Leiste hat, ja.

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Dieser Soundtrack in dem diesem Spiel… GOAT.

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Die Oberwelt-Musik:

:love:

Edit: Und eines der besten Boss-Themes der letzten Jahre:

Ich bin ja niemand, der sich groß in verschiedenen Systemen in Spiele herein arbeitet. Ich gehe einfach mit dem Flow, automatisiere so viel wie möglich und konzentriere mich eher auf alles was um das Gameplay herum passiert.

Hier schaffen sie es aber wirklich, das ich mich auch mehr mit den Spielmechaniken befasse. Gestern hing ich an einem Boss fest(Ende Akt 2) und musste wirklich nochmal komplett von vorne anfangen. Alle Skills neu verteilt, Lumina im Team logisch aufeinander aufgebaut, Pictos der Situation angepasst, sogar die Backups entsprechend umgebaut(High Risk Build mit Fokus auf Schaden). Und am Ende das Ding ohne große Probleme erledigt!

Das Spiel findet wirklich immer wieder Wege, einen für die Aufmerksamkeit zu belohnen.

Storytechnisch bin ich jetzt am Ende von Akt 2 angekommen:

Okay, wir gehen also in die Thanos Comic Book Story mit dem Mann, der durch das Opfer versucht seine Frau zu beeindrucken. Finde ich eine sehr schöne Richtung. Auch die Idee mit dem idealen Spiegelbild ist toll, also wenn ich die vagen Aussagen richtig verstanden habe. Mal sehen ob auf das starke Infinity War auch das starke Endgame folgt!

Ich will so wenig wie möglich lesen, um nicht gespoilert werden. Aber ich will die ganze Zeit über das Spiel reden.

Den halben Tage denke ich drüber nach und freue mich wie ein Schnitzel, wenn ich die Konsole wieder anwerfen kann. Und im Hintergrund läuft der Soundtrack rauf und runter.

Hatte ich seit Jahren nicht mehr in Videospielen. Vielleicht Mass Effect 2 oder Bioshock Infinite. Meine Güte, ich liebe dieses Spiel in jedem Aspekt.

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Ende Akt 2:

Ich war mir erst nicht sicher ob ich alles verstanden habe aber folgendes habe ich jetzt registriert:

Die Spielwelt ist also nicht echt, sondern nur eine Kreation einer Mutter, die um ihren verstorbenen Sohn(Verso) trauert, der einst auf dieser Leinwand gemalt hat. Der Vater dagegen möchte nicht mehr sehen wie seine Frau dort festhängt und versucht die Spielwelt zu zerstören. Die Mutter versucht ihn in der Spielewelt aufzuhalten, weswegen sie den Spielewelt Renoir erfunden hat um die vom Vater los geschickten Expeditionen zu stoppen. Dazu hat die Schwester von Alicia Maelle erschaffen, weil diese für den Tod des echten Verso in der echten Welt verantwortlich ist und sie für ihr schlechtes Gewissen der Mutter helfen soll. Und diese möchte jetzt ebenso nicht mehr aus dieser Welt verschwinden weil es so viel besser ist als ihr echtes Leben. Achja und es gibt scheinbar eine Feindgruppe namens „die Autoren“ die für den Tod des echten Versos verantwortlich ist?!

Fazit zur Zusammenfassung, die hoffentlich stimmt:

Also damit habe ich nicht gerechnet, ich bin aber sehr angetan. Man kann schon viel rein interpretieren, was zumindest in einer Form schon angedeutet wurde. Nur ist das nicht auch eine Art des berühmten „Es war nur ein Traum“? Auch wenn die Motive dahinter viel mehr Tiefe haben, etwas was sicher nicht jedem gefallen wird.

Ooook.
Das letzte RPG war zwar Final Fantasy X, aber wird schon ähnlich gut sein:

Möge der Hype gerechtfertigt sein! Aber ihr macht mir Hoffnung.

PS: Mal ein sehr fairer Preis im Playstore, mit Guthaben sogar nur gute 40€. Ich bin positiv schockiert.

Die machen offenbar so viel richtig, dass ich schon überlege, es mir jetzt schon zu holen, auch wenn ich gerade gar keine Zeit habe, es zu spielen. :bush:

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Da FF 10 einer der häufigsten Vergleiche ist, könntest du dich sogar sehr wohl fühlen.

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Ich glaube das Spiel macht es mehr als deutlich, dass diese gemalten Welten „echt“ und dass die darin lebenden Menschen und Kreaturen selbstbestimmte Kreationen sind. Schon allein, weil die geschaffene Welt weiterhin existiert und sich verändert, obwohl der ursprüngliche Erschaffer bereits tot ist.

Also echt im Sinne das sie ein eigenes Bewusstsein entwickelt haben, ja. Aber sobald die Leinwand zerstört ist, sollte die Welt in der Form ja auch aufhören zu existieren.
Das der Künstler tot ist, ist in dem Sinne ja egal, weil seine Seele sich weiterhin auf der Leinwand befindet. Darum hängt die Malerin ja so daran, weil es der letzte Bezug zu ihrem toten Sohn ist.