Digimon Story Time Stranger ist nun für die Switch 2 erhältlich, außerdem:
Parallel zur Veröffentlichung auf Nintendo Switch 2 und Nintendo Switch ist ab sofort ein kostenloses Update für alle Plattformen verfügbar. Spielende können einen neuen Grafikmodus nutzen (verfügbar auf PlayStation 5, Xbox Series X und Nintendo Switch 2), mit dem sie entweder die Bildqualität oder die Leistung priorisieren können, wobei Bildraten von bis zu 60 FPS erreicht werden. Das Update führt außerdem einen Fotomodus für die Erkundung der Spielwelt sowie Terriermon-Assistent als neuen spielbaren Charakter ein. Darüber hinaus können Digifarm-Nutzende nun die Digitations-Bedingungen direkt im Menü einsehen, was die Verwaltung der Digimon vereinfacht und zugänglicher macht.
Ist ganz nett aber du brauchst egtl den dlc mit dem xp pushen auf der Farm. Glaub aber nen normalen Durchgang geht auch so. War funny und hat mir 100h Spaß gemacht, aber objektiv ne 7/10
Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich zwei kleine Kinder hab, die beim Quasseln kein Punkt und Komma kennen, aber die Begleiterin bei Elliot stört mich gar nicht so sehr.
Seltsame Verbindung zu Xenoblade Chronicles - den ersten damals bei Release für die Wii gekauft, mittendrin aber gestoppt, irgendwie nochmal für den 3DS angefangen, aber nie richtig reingefunden, für die Switch gekauft, als es da nochmal rauskam, fast 100 Stunden gespielt und dann aber auch wieder aufgehört.
Mir jetzt auf der Arbeit nachts gedacht, ich könnte wenn’s ruhig ist ja mal wieder reinschauen und sehe - mein letzter Spielstand ist von 2020 … einfach mal 6 Jahre alt. Trotzdem mal geladen, gar nichts mehr so richtig gepeilt, mich irgendwie reingewuselt und dann dabei gemerkt, dass ich im letzten Dungeon gespeichert habe, eine gute Stunde vor dem letzten Kampf. Wie idiotisch.
Mit dem Spielsystem das ich nicht mehr kannte dann durchgewühlt und die Story über die ich nichts mehr wusste zu Ende gebracht. Als die letzte Cutscene losging musste ich, weil dann ein bisschen was los war, auch unterbrechen und konnte mir den Rest erst am nächsten Tag Zuhause anschauen. Was für ein langer Atem, um dann doch mal dieses Spiel zu Ende zu bringen.
Habe gesehen, dass es da noch einen Epilog gibt - „Futures Connected“, oder so. Lohnt der?
Teil 2 hatte ich damals bestimmt auch gute 20 Stunden gespielt, aber da fange ich dann glaube ich nochmal neu an - den dritten besitze ich auch, aber den habe ich noch nicht mal angefangen. Kommen ja bald diese Switch 2 Versionen raus, da kann ich mir dann ja scheinbar einfach ein Upgrade kaufen und es in höherer Auflösung genießen, wie’s ausschaut.
Also der gibt am Ende etwas Kontext für das, was in Teil 3 passiert. Ist von den 3 DLCs aber auch klar der schwächste und würde ich nicht unbedingt empfehlen.
Bei 2 und 3 dagegen würde ich die Erweiterungen auf jeden Fall empfehlen. Gerade bei 2 gefällt die mir auch heute noch besser als das Hauptspiel.
Ich bin bei Dragon Quest 3HD leider doch irgendwie schneller wieder raus, als gedacht. Und es kommt bei mir dann doch sehr häufig bei JRPGs auf das gleiche hinaus, positiv wie negativ: Die Spiele stehen und fallen bei mir mit den Charakteren.
Wenn ich an meine liebsten JRPGs denke, ist das erste was mir bei den meisten davon einfällt was positiv heraussticht die Party und ihre Dynamik. Die Ausnahmen haben dann meistens zumindest eine charakterliche Entwicklung, die stark mit der Geschichte des Spiels verwoben ist. Nier Automata, zum Beispiel.
Dragon Quest 3 ist dann natürlich ein Extrembeispiel, denn die Party erstellt man sich ja mehr oder weniger selber und alles sind stille Protagonisten. Leider hält mich dann eben auch der wunderschöne Look und die Musik nicht lange genug an der Stange, weil der mir wichtige Rest dann eben extrem basic ist.
Ich glaube vieles kommt auch eben davon, dass ich recht spät zum Genre kam und mit diesem eher Retro Ansatz der blanken Charaktere nicht viel verbinde.
Die seltenen Spiele, die mir in der Richtung gefallen, müssen dann eben irgendetwas anderes herausragend machen. Und das finde ich vor allem spielerisch auch nicht wirklich bei Dragon Quest 3.
Welche Frage mir dabei eingefallen ist: Welche sind denn eure Lieblingsparties in JRPGs? Egal ob aus Story, Charakter oder spielerischen Gründen.
Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass sie den Octopath Traveler-Weg gehen und auch die Umgebungen im Pixel-Stil behalten. Für mich sehen diese Spiele viel harmonischer aus. Jetzt hat man eben schicke charmante Pixelfiguren in recht unspektakulär-glatten, detailarmen Kulissen.
Kennt ihr das, wenn ihr Spiele einfach nicht loslassen könnt?
Es gibt auf dem DS ein RPG namens Infinite Space, ein Weltraum JRPG in dem man verschiedene Schiffe für seine Flotte bauen kann und mit verschiedenen Charakteren ausstatten, die dann verschiedene Stats und Fähigkeiten haben. Dazu gibt es wohl ein Hauptquartier was man ausbaut über die Zeit ala Suikoden und viele nennen es eine der besten Stories auf dem DS. Und viele verschiedene Wege und Enden, also theoretisch sogar Wiederspielwert.
Was ist also das Problem?
Ich verstehe das Kampfsystem nicht. Und ich bin nicht alleine. Googled man das Spiel findet man ein Lager an Leuten, genau in der Mitte geteilt. Auf der einen Seite die, die das Kampfsystem nicht verstehen. Auf der anderen die, die sagen es ist ihnen viel zu einfach.
Nur mal ein Beispiel, wo jemand beschreibt wieso das Kampfsystem so einfach ist:
Jetzt habe ich ja etwas mehr Zeit und dachte, es wäre eigentlich der perfekte Zeitpunkt da nochmals einzusteigen. Das ist ja keine Raketenwissenschaft!
Also wieder von vorne begonnen, von der Story direkt wieder angefixt worden (Kurz: Raumfahrt ist für private Zwecke verboten, der MC bestellt sich ein illegales Space Taxi um von Zuhause abzuhauen und von da eröffnet sich eine Space Telenovela mit sehr viel Charme). Die ersten Kämpfe nach Tutorial locker gewonnen. Erster Bosskampf kommt: Nach 20 Sekunden Game Over und keine Ahnung was passiert ist.
Letzter Ausweg ist ein offizieller Guide vom Entwickler, der damals auf YouTube gepostet wurde. Irgendwann muss das mal klick machen!
Bisschen Zeit grad, Monster Hunter Stories 3 oder dochmal in die Yakuza Welt?
Wurde dann Yakuza: like a Dragon. Nie was mit Yakuza am Hut gehabt. Nach den ersten 3-4h find ichs interessant, extrem viel Charakter und Storytelling, aber unheimlich langsames Tempo bisher. Dafür die Charaktere und Story sehr detailverliebt bisher
Ich muss mal eine Lanze brechen für Octopath Traveler 0, denn das Spiel macht wirklich etwas ganz cooles.
Das ganze ist ja ein „echter“ Ableger des Mobile Games was zwischen Teil 1 und Teil 2 erschienen ist. Anders als bei den Hauptspielen wählt man hier nicht aus 8 Charakteren auf der Karte für die Hauptmissionen, sondern zwischen 3 verschiedenen Geschichten. Die Charaktere sammelt man dann nebenbei in Nebenquests und im Story Verlauf ein.
Die 3 Geschichten stehen unter dem Motto Fame, Power und Wealth und sind in sich schon sehr interessant. Nach den 3 Geschichten gibt es noch eine übergreifende und dann laufen auch schon die Credits. Doch das Spiel geht weiter und eröffnet wieder diese 3 Stränge. Nur werden diesmal die direkten Konsequenzen aus den bisherigen Stories genommen und eben weitergesponnen: Was passiert in dem fanatisch religiösen Dorf, wenn man deren Anführer ausschaltet? Wie reagiert der Rest der Welt darauf, wenn 3 der größeren Nationen des Kontinents geschwächt aus einer Auseinandersetzung gehen? Wie geht’s in der Stadt weiter, deren Mafiosi Unterwelt man ausgeschaltet hat?
Man bekommt quasi das Sequel zu dem Spiel direkt im Spiel und das wirklich sehr intelligent aufgearbeitet. Ich weiß auch schon, dass nach den 3 Stories nochmal ein ganzer Strang kommt, der dann wirklich alles miteinander verbindet und schön abschließt. Aber auch so schon eine so gute Idee, die Welt so aufeinander aufzubauen.