Bücher - Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn

Wenn es sprachlich sehr außergewöhnlich (aber toll!) sein soll, hol dir mal nen Brenner-Krimi von Wolf Haas. Die sind auch super schnell weg gelesen.

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Fünf Winter (Five Decembers) ist ein fantastischer Krimi vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs im Pazifik. Der hat mich zuletzt sehr begeistert, ich empfehle, ich empfehle.

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Eine Billion Dollar von Andreas Eschbach

/e: und Operation Schneewolf von Glenn Meade

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Wackelkontakt von Wolf Haas ist auch toll.

The Secret History von Donna Tartt ist spannend, die „Silo“ Trilogie von Hugh Howey (Wool, Shift und Dust) auch.

Einfach gute Geschichten sind Furye von Kat Eryn Rubik und Lessons in Chemistry.

Sehr liebenswert ist Leonard and Hungry Paul von Rónán Hession.

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Das ein Zufall. Gerade daran erinnert dass ich das Buch vor Ewigkeiten als Taschenbuch vorbestellt hab. Gerade nachgeschaut. War am 11. November 25. Geliefert wird es morgen. Geil!

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Beide gelesen, waren klasse

Dann wird dir Unternehmen Brandenburg auch passen, denk ich.

Und die Eschbach-Trilogie Blackout, Hideout, Timeout.

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Demnach war das einzig logische Ergebnis:

Ich fange mit der Horus Heresy Reihe an. :ronaldo:

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Also ich liebe Hams. Ich male Hams, ich spiele es fast ein wenig, ich höre mir Lore und Fluff an aber Colonel Jürten möge mir den Gnadenschuss geben, wenn ich auch noch Hams Belletristik lese.

Dennoch, viel Spaß.

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Ich weiß nicht ob das hier schon im Thread war, aber das Ding verschlinge ich gerade quasi. Ein Dude landet aufgrund von übernatürlichen Umständen in einem echten RPG mit Stats, Werten, Inventar, etc. Sehr cooles Setting, bisher sehr witzig und abwechslungsreich. Also RPG Fan ein Must-Read.

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Hab’s mir gerade bei den Bücherhallen vorbestellt, danke. Klingt nach nem schönen Strand-Read.

Ich hoffe, du hast dir die englische Version bestellt. Ich hab den Fehler gemacht, es auf Deutsch zu kaufen. Das liest sich zwar auch gut, im Original gibt es allerdings bereits weitere Bücher die Serie, die noch nicht ins Deutsche übersetzt sind. Jetzt schwanke ich gerade zwischen Warten und Sprache wechseln.

Sprache wechseln!

Hat das Buch (wie ich es mir vorstelle) „Ready Player One“ Vibes? Und hoffentlich die von Teil 1, denn Teil 2 war echt ein ziemlich müder Abklatsch?

Oh, sehr lange her, dass ich den gesehen habe, daher nicht mehr so klare Erinnerungen dran. War das das, wo die mit VR Masken irgendwie in einem Game drin waren oder so?

DCC ist auf jeden Fall sehr relatable für jeden Gamer, der jemals ein RPG gespielt hat. Ich pack mal ein paar Sachen in einen Spoiler, die jetzt nicht viel von der Story spoilern, aber ein paar Mechaniken aus dem Buch.

Die Erde wird von Aliens plattgemacht, um ihre Ressourcen zu plündern, Alle Menschen, die sich zu einem bestimmten Zeitpunkt innerhalb eines Raumes befunden haben, sterben, weil alle Hohlräume in einem Bruchteil verdichtet werden. Carl befindet sich zu diesem Zeitpunkt aus purem Zufall in Unterhose vor seinem Haus und überlebt daher. Den Überlebenden wird die Wahl gelassen, auf der kargen Erdoberfläche weiter zu „leben“, oder ihr Glück in einem 18-Stufen-Dungeon zu versuchen, bei dem immer weniger Menschen in die jeweils nächste Ebene vordringen können, bis schließlich ein Sieger nach Stufe 18 den Planeten zurückgewinnen kann. Carl entscheidet sich - you guessed it - für den Weg ins Dungeon und wird dabei von der Katze seiner Ex-Freundin begleitet, die witzigerweise dann auch ein „Crawler“, also ein Spieler im Dungeon wird, die mit Carl in einer Party ist.Im Dungeon selbst erlebt man dann allerlei Elemente, die man eben aus selbst gespielten RPG so kennt. Carl muss zunächst ein Tutorial absolvieren, bevor er überhaupt alle Mechaniken freispielt. Er hat Fähigkeitenpunkte für Intelligenz, Konstitution, etc. Es gibt einzelne Skills für Waffen, Gegenstände usw., die zum Teil auch absurd detailliert und lustig sind (Carl hat z.B. einen sehr hohen Wert beim Arcade-Game „Frogger“, weil er das früher immer gespielt hat). Es gibt ein Inventar, durch das Carl unglaublich viele Sachen tragen kann. Es gibt Mobs mit Stärken und Schwächen, es gibt Loot, es gibt Kämpfe, es gibt Buff und Debuffs, und so weiter und so fort. Dabei sind viele der Items oder Achievements das, was man als „bekannt“ bezeichnen würde, andere sind absurd und ironisch oder überzeichnet.

Nochmal ein Extra-Spoiler, weils ein bisschen (nicht viel, aber kleines bisschen) tiefer auf den Hintergrund eingeht:

Die ganze Dungeon-Nummer ist zudem eine Squid-Game-artige Gameshow, die ins Universum gesendet wird, und bei dem Zuschauer Macht haben, indem sie Crawlern einzigartige Items zukommen lassen können. Jeden Tag läuft eine Episode im TV, die auch die Crawler in sog. „Safe Rooms“ gucken können. Es geht um Follower, Abos und Förderer. Sendezeit ist wichtig, damit man gute Items bekommt. Also kann man nicht einfach nur vorsichtig durchs Dungeon schleichen, sondern muss auffallen, was Carl und Prinzessin Donut (die Katze) natürlich versuchen.

Gesehen? Gelesen!

Erinnere mich da tatsächlich nur an einen Film. Shame on me.

Dann klare Empfehlung, solange du möglicherweise auf die anderen Teile auf deutsch wartest. Zumindest von Teil 1 (Ready Player One). „Ready Player Two“ kann man sich getrost schenken.

Evtl. habe ich gerade bei meinem lokalen Buchhändler angerufen, damit morgen der zweite Teil „Carls Doomsday Scenario“ für mich zum Abholen bereit liegt. Die letzten 80 Seiten des ersten Teils werde ich gleich, nachdem ich selbstverständlich ordentlich ausgestempelt habe, im Home Office zuende lesen.

Ja jetzt bin ich auf Wartelistenplatz 46 von 48 für das englische E-Book. Kapitalismus ist echt so ein dummer Fickscheißer, ey. Klar merkt man das immer und alle Tage im Großen, aber solche kleinen systematischen Dussligkeiten machen mich auch wptend.

:+1:…durchgelesen und hat mir sehr gut gefallen. Hat mich ganz stark an Satori von Don Winslow erinnert.

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