Bücher - Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn

Ja, finde ich treffend, den Vergleich. Freut mich, dass Du es möchtest. Hast Du nach der Auflösung noch mal vorne im Buch geguckt, welche Hinweise der Autor auf den Oberbösewicht gegeben hat? Ich habe das leider versäumt, weil die Ausleihfrist rum war.

Jetzt hast du mich verunsichert…was genau meinst du?

Zu Dungeon Carl:

Kann ich so bestätigen. Schöner Strand Read. Ich finde, mehr aber auch nicht. Man kann teilweise mehrere Absätze überfliegen und verpasst nicht wirklich was.

Ganz so gehyped wie Foxo bin ich nicht, Carl und Donut bekommen aber solide :uhard: :uhard: :uhard: :uhard: /5 gelungene Crawls

Ja wie schreib ich das ohne Spoiler. Der Täter am Ende des Buches kommt ja auch am Anfang auf Hawaii vor.

Ja, schon klar…aber das ist doch meistens so :grimacing::man_shrugging:t3:

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Der Täter ist immer der Mörder.

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Bin mittlerweile bei Teil 2 (deutsches eBook) und noch gehypter als vorher :smiley:

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Ich habe, nachdem ich vor ein paar Wochen die ersten sechs Bücher verschlungen habe, erstmal eine Zwangspause eingelegt, um auch noch Zeit zu haben mich ein paar anderen Dingen zu widmen. Die Reihe wurde wirklich mit jedem Buch besser.

Liest sich tatsächlich im Urlaub ganz gut. Vorallem wenn man es abwechselnd mit einem passenden Spiel auf dem Steam-Deck kombiniert.

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Eschbachs „Ins fahle Herz des Sommer“. Tolles, kurzweiliges, aber sehr erschreckendes Buch, das in naher Zukunft spielt, kurz nachdem der Klimawandel uns endgültig erwischt hat.
Am besten bei der nächsten Hitzewelle lesen.

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Sehr cooles Sportbuch.

Conor Niland aus Irland erzählt in sehr unterhaltsamer, anekdotenreicher und reflektierter Weise über seine Tenniskarriere. Diese bewegte sich vorwiegend im College, auf der Futures und Challenger Tour. Aber auch ATP Luft durfte er schnuppern. Es geht um einsame Tage in Banja Luka, Überlandfahrten in Usbekistan, die Schwierigkeit, in einem extrem hierarchischen und kompetitiven Einzelsport Beziehungen & Freundschaften aufzubauen, die Unterschiede zwischen den Top-Top-Spielern sowie dem Level darunter was Finanzen und Rahmenbedingungen angeht, die Unterschiede zwischen „Tennisnationen“ und anderen Nationen was Support der Athleten angeht. Und um vieles mehr. Sehr schön zum Beispiel die Anekdote, dass „Tennis Ireland“ ein 40,000€ Stipendium ausgelobt hat. Bedingung: top 3 der Welt sein. Oder in einem Grand Slam Halbfinale. :ulaugh: Während er wiederum von einem Fall berichtet, wo eine Dame auf der Futures Tour 2,50€ Preisgeld eingesackt hat.

Hab’s in zwei Tagen weggelesen, das könnte einigen hier taugen. :up:

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Hört sich gut an, was Tennisbücher angeht habe ich bisher nur ‚Playing the Moldovans at Tennis‘ von Tony Hawks gelesen.
Nein, nicht Tony Hawk, vielleicht kennt ihr ihn ja schon durch das Buch ‚Round Ireland with a Fridge‘.

Ist das allgemein son Ding, Kühlschränke irgendwo hin zu schluren?
Bei der Tour de France war ja auch son Vogel, der nen Kühlschrank Alpe d’huez hochgetragen hat.

Boah, was für eine tolle Urlaubslektüre. Dabei hat mich nur kurz gestört, dass die Sprache für Wolf Haas sehr normal ist. Bei dem Brenner-Romanen ist ja gerade der eigenwillige Schreibstil der Star.

Aber die Grundidee ist toll. Ein Mann wartet in seiner Wohnung auf dem Elektriker und liest dabei ein Buch. Darin geht es um einen Mafia-Kronzeugen, der im Gefängnis auf seine Entlassung wartet. Um sich die Zeit zu vertreiben, liest er ein Buch, das von einem Mann handelt, der in seiner Wohnung auf dem Elektriker wartet und ein Buch liest.

So entwickelt sich eine (oder besser zwei) sehr spannende Stories, man will unbedingt wissen, wie es weitergeht.

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