Autos - :gaudino:

Mich auf jeden viel zu viel - und da spreche ich nur von den Heimspielen. :usad:

So isses :+1:
Ich finde das ist eine der größten Vorteile von E-Auto. Erwiesenermaßen sind große Geschwindigkeitsunterschiede auf der Autobahn die Ursache für Stau und stressiges Reisen. Deswegen habe ich früher schon gesagt, dass man einen Tempomat mal verpflichtend machen müsste um die Situation für alle besser zu machen.
Das E-Auto (inkl. Tempomat) macht das nochmal einen ganzen Ticken besser. Dadurch, dass man jederzeit einfach die direkte Beschleunigung hat (hallo LKW bei 5% Steigung!) fährt man einfach viel entspannter. Man kann jederzeit nach links ziehen und mitschwimmen. Es ist schon auffällig, dass Drängler zu 99,9% im Verbrenner sitzen.

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@Bouba
Sind das nicht Winterfelgen? Ich bin ja nun nur noch auf Winterreifen unterwegs und habe mir erst kürzlich überlegt, dass die Sommerreifen wohl schöner gewesen wären. Am Ende ist es mir egal. Unterwegs sein sind 30 Km jede Woche oder jede zweite Woche. Was mich das alles kostet steht in keinem Verhältnis, nur schon der monatliche Parkplatz für 160.- in der Firma, der aber in einem öffentlichen Parkhaus das doppelte kosten würde. Und dennoch wollen wir den Wagen behalten.

Und da sind wir auch schon bei den eigenen Prioritäten und was einem wichtig ist. Unsere Wohnung kostest (auch für Schweizer Verhältnisse) sehr viel. Nicht für eine total sanierten Altbau mit hohen Decken mitten in der Stadt. Doch viel mehr, als ein paar Gemeinden weiter weg auf dem Land. Ich hatte auch mal ein privates Leasing für 1’000.- und heute würde ich meinem jüngeren Ich sagen, spar dir diese Kohle, doch damals hat’s gepasst.

Wenn hier alle ihre Ausgaben auflisten würden, gäbe es so manches Kopfschütteln. Ich würde nie mehr so viel Geld für ein Auto ausgeben. Doch wer zahlt denn schon so viel Miete wie wir oder geht jede Woche mind. ein Mal essen und spart das dafür bei Kleidung und anderen Dingen. Oder warum geben wir ein paar Tausender für drei Tage Disney Land in Paris aus inkl. Hotel im Park, wo wir doch vor einem Jahr schon da waren und du mit dem Geld 2 Wochen in den Süden fährst? Weil wir an den Ort zurückkehren wollen, der unser letzter Urlaub vor meiner Diagnose war.

Ich bin offener geworden, was Ausgaben betrifft. Also nicht im Sinne von schmeiss alles aus dem Fenster, morgen kann es vorbei sein. Sondern gibt es doch aus, wenn du Freude daran hast, das wird schon alles irgendwie funktionieren.

Zurück zum Auto, für Menschen wie mich ist so ein Angebot wie Carvolution wohl ideal. Und doch schon wieder viel zu teuer. Aktuell tendiere ich zu car sharing, der BWM vor unserer Wohnung sieht ganz schick aus. Gleichzeitig bin ich ein kleiner Monk und mag mir nicht vorstellen, wer da alles drinnen sitzt.

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Winterreifen im Sommer würde ich immer vermeiden außer in dem Szenario, das die noch genug Profil haben für einen Sommer, und dann vorm Winter erneuert werden. Auch okay wenn du quasi gar nichts fährst wie du, aber wenn da nur ein Ansatzweise normale Verwendung dazu kommt ist das eine reine Material und Geldverschwendung. Die Dinger sind ab 10 Grad sowas von schnell unten und gehen einfach kaputt. Was mein Nachbar in seiner Werkstatt an Winterreifen von SIXT Fahrzeugen wegwirft nach 5 Monaten Nutzung, weil die alle auf Winterräder fahren und diese schön im Hochsommer in der Stadt bewegen und schön im Stand lenken… da lösen sich selbst bei den Premiumreifen ganze Profibrocken manchmal.

Bilder sich ich grad.

Dann lieber Allwetter, sind zwar im Winter und Sommer eher naja, aber wenigstens ist das Material dafür ausgelegt.


Für mich haben sich vor allem zwei Vorurteile als unwahr herausgestellt.

  • Mein Auto war schon mehrfach am Nordkapp bei -20 Grad. Die Batterie steckt das weg. Klar, die Reichweite leidet, vor allem wenn man auf 20° Klimatisiert. Aber rein funktionell steckt die Batterie das problemlos weg.
  • Die Batterieleistung über die Jahre. Das Auto hat mittlerweile über 308’000 KM runter. Erheblicher Anteil an Schnelladen (da Gratis). Dennoch bin ich im letzten Sommer 345KM mit einer Ladung gefahren. Auch hier ist natürlich die Reichweite im Winter deutlich geringer - aber es ist nicht so, dass die Batterie nach ein paar Jahren Müll ist.
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Bei mir hatten Winter- und Sommerreifen nach bald sieben Jahren immer noch 6 mm Profil. Müssen halt wegen dem Alter weg. Und für die paar km hatte ich keine Lust, 8 neue Reifen zu kaufen, zumal nicht klar ist, ob - und wie lange wir den behalten. Also gingen Sommerreifen samt Felgen weg, die Winter fahre ich jetzt noch bis Ende Jahr durch und kaufe dann neue Winterreifen. Natürlich verschleissen die schneller bei warmen Temperaturen, unterm Strich fahre ich (höhö) damit immer noch besser. Ich habe mir auch angewöhnt entspannt zu fahren, das kommt mir bei Winterreifen im Sommer entgegen und ist auch nötig.

Das ist aber auch so urdeutsch, dass, wenn danach gefragt wird, wie solche autos finanziert werden, sofort das gefühl aufzukommen scheint, man müsse sich rechtfertigen.
Ist doch gar nicht nötig und ein einfaches „weil ichs kann“ ist ja auch genauso gerechtfertigt wie „weil ichs will“.
Mich hat die Frage aber tatsächlich auch interessiert, weil ich mich schon immer frage, wie viel wohl die Leute verdienen, die sich nen neuwagen für 50.000 Euro kaufen (aka finanzieren) können und da sind wir bei Autos, hinter denen kein Hahn her kräht, wenn man sie auf der straße sieht.
Daher finde ich das durchaus auch interessant, was mit der finanzierung solcher autos eigentlich einher geht, bzw. in welchen Kategorien man dafür Kosten ansetzen kann.
Insofern: Es sei euch gegönnt und ich glaube, keiner hier im Forum neidet oder wünscht sich eine rechtfertigung oder urteilt da negativ drüber.

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Ich frage mich eher, ob das nicht schmerzt, wenn man 50’000.- gespartes Geld auf den Tisch legt, mit dem Neuwagen rausfährt und beim winken mind. die ersten 10’000.- weg sind. Schon klar, für den Angestellten günstiger als 500.- pro Monat zu bezahlen mit Zins und am Ende gehört dir nichts. Aber so viel Geld auf einmal für ein Auto? FÜR EIN AUTO! Ich möchte das nicht.

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Hab jetzt noch nie einen Neuwagen gekauft, meines waren alles gebrauchte. Dahinter steckt ja was Ähnliches wie Leasing.
Ich hab mal iwann ne Anzahlung gemacht für einen Wagen, finanziere das Auto über die BMW Bank, und gehe vor Ende raus, suche mir nen neuen aus, verwurste Restwert mit Anzahlung und zahle dann wieder 2-3 Jahr meine Rate. Das ging auch schon direkt über BMW so, ober man verkauft vorher privat, zahlt ihn aus. Häufig so, dass der Restwert höher ist wie der Restbetrag. Zumindest wars bei meinen Böcken so.

Geht natürlich in dem Tunus nur mit relativ wertstabilen Autos irgendwo (und Bitcoin :ronaldo:).

Wenn ich meinen anschaue, kann ich den aktuell nach einem Jahr und knapp zusätzlichen 18.000km genau für das Geld wieder verkaufen, was er damals, vor einem Jahr, ausgeschrieben war. Die gehen sogar für paar € mehr bei mobile weg. Meine monatliche Raten bewegen sich da bei ~380€. Der Markt für gebrauchte Benziner und Diesel ist super für Verkäufer, Wahnsinn was da gezahlt wird. Auch was BMW so an Anzahlung nimmt für einen 140.000km Gand Tourer (21k… ich hatte den mit 35k gekauft und ihn 4 Jahre gefahren)

Ob das jetzt finanziell schlau ist, keine Ahnung.
Meine Frau least alles. Ich nicht, aber auch noch nie die Gedanken gemacht und dagegen gerechnet. Sollte ich mal machen, aber ich bin da halt der Autodude, checke Gebrauchtwagen Märkte, Wertentwicklungen usw. und es macht mir Spaß.

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Ja und nein.
Wir haben für unseren neuen VW California dieses Jahr (weiter oben im Thread nachzulesen) viel Geld in „bar“ ausgeben. Fast ein gemeinsames Bruttojahresgehalt, wenn man das mal so bezeichnen möchte (zum Teil Erspartes war und zum anderen Teil Erbe). Wobei wir zumindest innerhalb von Sofacoach eher zu den „Geringverdienern“ gehören.
Und der Listenpreis für den Wagen war eigentlich noch 15.000 mehr…

Warum macht man sowas?

Zum einen sind gute gebrauchte VW California preislich auch jenseits von Gut und Böse. Die Ersparnis bei Gebrauchtwagenkauf würde sich in dem Fall also in Grenzen halten.
Fahrzeuge in der gleiche Kategorie von anderen Herstellern gibt es natürlich auch. Diese sind etwas günstiger, sagten uns aus diversen Gründen aber absolut nicht zu.
Wir nutzen den Wagen als alleiniges Alltagsfahrzeug für uns vier Köpfe und zudem für mehrere Campingausflüge/Urlaub pro Jahr. Das ist schon eine recht spezielle Kombination, bei der nicht jeder x-beliebige Wagen funktioniert. Spezielle Anforderungen machen so ein Auto teurer.

Natürlich ist es rein finanziell betrachtet nicht schlau so viel Geld auszugeben. Es wird ein Minusgeschäft, keine Frage. Aber ein Auto ist keine Geldanlage, sondern ein teurer Gebrauchsgegenstand. Bei einem Kühlschrankkauf schaut man ja auch nicht auf den Verkaufswert in X Jahren. Wir haben vor den Wagen (wie den Vorgänger) so lange wie möglich zu fahren und ein zeitiger Verkauf nach X Jahren ist nicht vorgesehen. Dass der Wagen beim herausfahren aus dem Werk also bereits tausende Euros weniger wert war, ist uns ziemlich egal gewesen und war eher absurd amüsant. Das Geld ist für uns ja so oder „weg“.
Und Leasing? Finanziell absolut nicht sinnvoll und wäre noch ein viel größeres Minusgeschäft beim California.
Und Kredit? Hätten wir für den Wagen einen Kredit aufnehmen müssen, dann hätten wir uns ein günstigeres Fahrzeug geholt.

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Ich fahre dann mal unseren Ford Focus nach Oldenburg. Danke @una und Automobile Kurt. Mal sehen wie lange der 15 Jahre alte Turnier es noch macht. 4.000 haben wir bezahlt.

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Allzeit gute Fahrt!

Immer regelmäßige Wartung spendieren, dann passiert da nicht viel. Vor allem Wechselintervalle für Öl lieber bisschen vorziehen, wenn ihr nicht viel fahrt und immer mal wieder frische Kerzen spendieren. Er wird es euch danken.

In other news:

Ich habe gestern auch einen Ford gekauft. Und zwar einen 2018er Transit L3H2 mit Heckgarage und leichtem Camper-Ausbau. Anwendungszweck: Rennstreckenbesuche und Tagestrips mit der Frau - zum Beispiel für Konzert in die City, Fahrräder mitnehmen, irgendwo am Stadtrand zum Pennen parken, mit dem Bike in die Stadt und abends zurück. Bin schon bisschen hyped.

Leider muss man wirklich sagen, sind Camper unverschämt teuer. Klar, man kann sich die ganzen Materialien selbst kaufen, einen nackten Van besorgen und selbst ausbauen, aber das wäre mir einfach viel zu stressig und langwierig.

Dieser Kollege ist auf sehr hohem Niveau selbst ausgebaut, mit extrem hochwertigen Materialien, großem Wechselrichter (so kann man auch 230V Geräte wie eine Kaffeemaschine über die beiden Aufbaubatterien nutzen), geruchsdichter Heckgarage, vielen netten Detaillösungen, professioneller Elektrik, geiler Markise mit Beleuchtung und extrem gut gepflegt. Der Wagen sieht von innen wie von unten eher nach Jahreswagen aus. So wünscht man sich das. Service auch frisch erledigt, Turbolader und (beheizte) Windschutzscheibe letztes Jahr gerade neu. Sollte also auf absehbare Zeit erstmal relativ entspannt seinen Dienst verrichten.

Einzige anstehende Maßnahme betrifft die hintere Sitzbank. Da brauche ich Austausch mit zwei Gurten an der Bank montiert und muss die Sitzbank fest mit der Karosserie statt nur der Bodenplatte verbinden. Dann steht einer Zulassung als 5-Sitzer nichts mehr im Wege und wir könnten damit auch mal easy in den Urlaub fahren. Laut TÜV-Prüfer meines Vertrauens kein großer Akt und wird bei ihm Zuhause an einem Schrauberwochenende direkt mit-erledigt.

Freude :love:

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Ich habe jetzt ein Problem.

Ich hatte mir gerade vor zwei Jahren noch neue Winterreifen gekauft, für meinen alten Mini. Diese passen leider nicht mehr auf den Neuen.

Jetzt darf ich die also irgendwo verkaufen.

Wie und wo macht man sowas am besten? Vor allem, da ich die ja schlecht verschicken kann, sondern die nur an Selbstabholer verkaufen kann.

Muss ich mich damit in den Kleinanzeigendschungel wagen, oder gibt es da noch Alternativen?

Du kaufst einen alten Mini und verkauftst ihn danach mit neuen Reifen.

Sorry wenig Schlaf.

Ebay Kleinanzeigen hat mir damals zumindestens einige Interessenten aus meiner Region für meine T4 Felgen reingespühlt.
Verkauft bekam ich sie nicht :ronaldo:

Jemand hier Interesse an 25 Jahre alte 15 Zoll Alu-Silberfelgen für einen T4
10 Jahre alte Reifen leg ich gratis dazu.

Ebay / Kleinanzeigen, dann mit viel Glück und hoffen

Brauche 4 neue Ganzjahresreifen.
Brauche keinen Premium-Kram, ist eh für den Familine-Kombi der maximal mal die 150km/h sieht und ansonsten gemütlich rödelt. Laut ist die Klapperkiste sowieso.

Taugen günstige Reifen was? Kann man auf die Reifenlabels (Nasshaftung B) vertrauen oder sind das eher Fantasieangaben?

Zu einem mittelmäßigen Preis wären derzeit z.B. inkl. Monatge die Kleber Quadraxer 3 oder Hankook Kinergy 4S zu bekommen. Daneben gibt es aber auch sowas wie GT Radial ClimateActive oder Rotalla RA 03. Die Kosten einen Hunni weniger, aber von denen habe ich noch nie gehört. Lande ich damit im Graben?

Ich habe ja keine Ahnung, möchte aber zumindest Erfahrung teilen. Mein Vater hatte sich vor einigen Jahren mal gedacht “ach die billigen tuns auch”. Wir sind genau 1x im Regen damit gefahren → er hat sofort neue Markenreifen gekauft.

Vielleicht hat sich da mittlerweile was getan, aber das war wirklich beängstigend wie das Auto (auch eher Familienkutsche, wird der Passat gewesen sein) wegging und der Mann ist in seinem Leben sicher einige Male zum Mond und Retour gefahren.

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Ich hab neuerdings Kumho Solus 4S drauf, wurde mir von der Werkstatt empfohlen: Preis-Leistung soll unschlagbar sein. Beim ADAC-Test (R16) auch in der Top5 gelandet. Bisher keine Probleme, fahre aber auch alleine im Zweitwagen, bei der Familienkutsche steht demnächst aber auch ein Wechsel auf Ganzjahresreifen an.

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Hankook fahre ich auf BMW und R-Klasse. Funktioniert, sofern man nicht durch Blizzards fahren will.

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