Innerhalb von vier Tagen läuft mir der Audio Technica AT-LP8X zwei Mal über den Weg. Zuerst hinterm Fenster des HiFi Ladens (erinnere mich an Audio Technica AT) ganz nahe bei uns und nun auf Youtube in meinen Empfehlungen. Gesucht habe ich nie danach. Vielleicht gehört es zu meinen Aufgaben den zu kaufen. Schön sieht er aus.
Wie „schützt“ ihr eure Vinyls? Mit Hülle? Komm mir immer etwas blöd vor… weil ich meine Platten einfach anfassen will, hab aber Angst, dass sie irgendwann abgegriffen sind.
Bei mir kommt jede Platte in eine ordentliche, antistatische Hülle, entweder die gefütterten oder am liebsten diese Dinger aus Reispapier.
Cover und Platte in Hülle kriegen dann noch eine Aussenhülle, wobei ich irgendwann angefangen habe, die Platte selbst nicht mehr im Cover zu versorgen.
Gute Hüllen bestehen aus glattem Kunststoff. Das reduziert Reibung und verhindert Mikrokratzer, die durch das Ein- und Auspacken der Platte entstehen können.
Außerdem werden Staub und Partikel durch die Antistatik nicht angezogen und sie sind obendrein reißfest und sind zugeschnitten auf die Plattengröße, und sind teilweise abgerundet, dann hat die Platte einen besseren Halt.
Der Nagaoka Sleeves sind sehr beliebt, ebenso die Mobile Fidelity aus Reis Papier, beide sind aber schweineteuer. Günstiger sind die von Quality Record Pressing, die gibt’s aber nur aus Übersee. Da ich regelmässig Platten bei Acoustic Sounds bestelle, nehme ich dort dann ab und zu eine 250er Packung, was dann wieder ziemlich lange reicht.
Alternativ gibt es Sleeves aus Reis Papier bei Bezos für ca. 15 € / 50 Stk., vermutlich aus der gleichen chinesischen Fabrik wie die Mobile Fidelity und QRP.
Und bevor ich es vergesse: Wascht eure Platten!
Edit: Bei Protected gibt es auch die klassischen gefütterten Papier Sleeves, damit macht man auch nix falsch. Sind nur manchmal etwas sperrig und schwierig in die Cover zu stopfen.
Mit dem Alter fängt man - wie die Aeronauten so richtig sangen - nicht nur an, sich für Countrymusik zu interessieren, nein man (also ich) fängt auch an, seine Lieblingsmusik auf Vinyl nachzukaufen.
Heute ist eine meiner absoluten Lieblingsalben eingetrudelt. Ich weiß nicht mehr, was mich 1996 getrieben hat, die CD zu kaufen, aber es war eine der besten musikalischen Entscheidungen…
Welche denn? Outlaw? Nashville? Folk-Country (hab z. B. jetzt erst Michael Hurley entdeckt, der letztes Jahr verstorben ist)? Townes? Oder eher Bluegrass à la Nitty Gritty Dirt Band?
Nur mit aktuellem Country & Western kann ich sehr wenig anfangen.
This. Auch wenn das ja nicht wirklich Country ist. Aber Herr Cash, auch olle Nelson und Waylon Jennings sind schön. Guy Clark habe ich über die fantastische Townes-Doku „Be here to love me“ kennengelernt. Und natürlich der letzens verstorbene Kauz Kinky Friedman (and his Texan Jewboys) ist sehr lustig.
Der kommt bei mir nur in Verbindung mit - Potzblitz - Black Metal vor. Austin Lunn (Panopticon) ist seit ein paar Jahren einer meiner Lieblingsschrate
In schön:
In schwungvoll:
Keine Angst. Da ballert’s erst mit dem anschließenden Song los und angeschrien wird man hier auch nicht…