beide schon durchgesuchtet ![]()
bei pokopia sollen ja auch einige DQB2 Devs involviert sein.
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bei pokopia sollen ja auch einige DQB2 Devs involviert sein.
Da ich heute Nacht nicht gut pennen konnte: https://spielgefluester.net/test-anbernic-rg-g01/
Testgerät von Anbernic zur Verfügung gestellt
Anbernic ist eigentlich für seine Emulationshandhelds bekannt. Im Februar 2026 hat das Unternehmen jedoch erstmals einen Controller veröffentlicht: den RG G01. Auf dem Papier liest sich die Ausstattung durchaus spannend. Mechanische Buttons, Hall-Effect-Sticks, ein integriertes Display und sogar ein Herzfrequenzsensor sollen den Controller von der Konkurrenz abheben. Auch der Preis wirkt zunächst sehr attraktiv.
Doch wie schlägt sich der Anbernic RG G01 im Alltag? Genau das klären wir in diesem Test.
Ausstattung
Der RG G01 wird in einer schlichten Kartonverpackung geliefert und kann in drei Farben bestellt werden: Schwarz, Weiß und Gelb. Neben dem Controller selbst legt Anbernic ein USB-C-Kabel, zwei alternative Analogsticks, eine Smartphone-Halterung sowie einen USB-Dongle bei.
Die Halterung lässt sich oben am Controller befestigen und richtet sich vor allem an Spieler:innen, die gerne auch auf dem Smartphone zocken. So lässt sich der RG G01 problemlos als Mobile-Gaming-Controller nutzen.
Bei der Verbindung zeigt sich der Controller erfreulich flexibel. Der RG G01 kann entweder per USB-Dongle, Bluetooth oder klassisch per Kabel verbunden werden. Unterstützt werden unter anderem PC, Android- und iOS-Geräte sowie die Nintendo Switch und Switch 2. Auch die hauseigenen Handhelds von Anbernic lassen sich damit steuern. Ich habe den Controller beispielsweise mit meinem RG CubeXX getestet, was problemlos funktionierte.
Funktionen und Technik
Funktionell hat der Anbernic RG G01 einiges zu bieten. Das auffälligste Merkmal ist ohne Zweifel der integrierte 2,5-Zoll-IPS-Bildschirm, der in der Mitte des Controllers sitzt und gleichzeitig das Herzstück des Geräts darstellt.
Über dieses Display lassen sich nahezu alle Einstellungen direkt am Controller vornehmen. Ein großer Vorteil dabei ist, dass keine zusätzliche Software oder App installiert werden muss. Anpassungen wie Button-Mapping oder Profilwechsel können direkt über das integrierte Menü vorgenommen werden.
Die Facebuttons, das Digikreuz, die Bumper sowie die Backpaddles sind mechanischer Natur. Beim Drücken entsteht ein deutlich hörbares Klickgeräusch, das ein hochwertiges und präzises Gefühl vermittelt. Gerade Spieler, die mechanische Eingaben bevorzugen, dürften daran Gefallen finden.
Auch die Trigger bieten eine Besonderheit. Sie lassen sich über einen kleinen Schalter von einer analogen Eingabe – ähnlich wie beim DualSense-Controller – auf einen digitalen Modus umstellen. Dadurch eignet sich der Controller auch besonders gut für Switch-Spiele, die mit digitalen Triggern arbeiten.
Bei den Analogsticks setzt Anbernic auf eine weiterentwickelte Version von Hall-Effect-Sticks, die unter dem Namen Purple Kirin vermarktet wird. Diese Technologie soll dafür sorgen, dass das bekannte Problem des Stick Drifts gar nicht erst auftritt. Natürlich lässt sich nach einer kurzen Testphase noch keine endgültige Aussage über die Langzeitstabilität treffen, allerdings haben Hall-Effect-Sticks in der Vergangenheit bereits bewiesen, dass sie deutlich langlebiger sind als klassische Potentiometer-Sticks.
Zusätzlich bietet der Controller Rumble-Vibration sowie Gyro-Steuerung, was besonders bei einigen Switch-Titeln relevant ist. Beide Funktionen arbeiteten im Test zuverlässig.
Unterhalb von Analogstick und Digikreuz befinden sich vier zusätzliche Tasten für Start, Select, Home und Zurück. Der Home-Button erfüllt dabei eine doppelte Funktion: Neben der klassischen Systemfunktion wird darüber auch das Menü des RG G01 geöffnet. In der Praxis führt das allerdings dazu, dass gleichzeitig das Steam-Overlay oder das Home-Menü der Switch geöffnet werden kann. Eine eigene Taste für das Controller-Menü wäre hier vermutlich die elegantere Lösung gewesen.
Ein- und ausgeschaltet wird der Controller über einen Schalter auf der Rückseite. Persönlich gefällt mir diese Lösung deutlich besser als das lange Halten bestimmter Tasten, wie es bei vielen anderen Controllern üblich ist.
Anpassungsmöglichkeiten
Auch bei der Individualisierung bietet der RG G01 viele Optionen. Über das integrierte Menü lassen sich verschiedene Eingabe-APIs auswählen, darunter XInput, DInput, Switch-Modus sowie spezielle Profile für Android und iOS.
Der Wechsel zwischen diesen Modi funktioniert sehr schnell. Nach einem kurzen Neustart ist der Controller direkt wieder einsatzbereit.
Darüber hinaus lassen sich Deadzones für Sticks und Trigger anpassen, und auch die Backpaddles können frei belegt werden. Bei den Paddles hätte ich mir allerdings eine etwas stärkere Ausprägung gewünscht. Sie liegen relativ nah am Gehäuse und sind dadurch nicht ganz so leicht zu erreichen.
Sehr praktisch ist die Möglichkeit, mehrere Profile zu speichern. Insgesamt können bis zu vier verschiedene Konfigurationen angelegt werden, zwischen denen sich jederzeit schnell wechseln lässt. Gerade für unterschiedliche Spielgenres wie Shooter oder Rennspiele ist das eine sinnvolle Funktion.
Herzfrequenzsensor als kurioses Extra
Ein Feature, das Anbernic relativ stark beworben hat, ist der integrierte Herzfrequenzsensor. In den Griffen des Controllers befinden sich Sensoren, die den Puls messen und direkt auf dem Display anzeigen.
Zusätzlich lässt sich der Tagesverlauf der Herzfrequenz im Menü einsehen. Einen wirklichen spielerischen Mehrwert bietet das zwar nicht, dennoch ist es eine interessante Spielerei. Gerade in besonders intensiven Spielmomenten kann es durchaus unterhaltsam sein zu sehen, wie der Puls während eines Bosskampfes plötzlich ansteigt.
Preis
Der Anbernic RG G01 kostet offiziell rund 39,99 US-Dollar. Allerdings kommen beim Direktkauf noch Versandkosten von etwa 20 Dollar sowie rund 12 Dollar Steuern hinzu. Insgesamt landet man dadurch bei einem Preis von ungefähr 72 Dollar.
Praxistest
Ich habe den RG G01 etwa eine Woche lang intensiv getestet und ihn dabei hauptsächlich am PC und an der Nintendo Switch 2 verwendet.
Um ein gutes Gefühl für den Controller zu bekommen, habe ich auf dem PC Bloodstained: Ritual of the Night komplett mit dem RG G01 durchgespielt. Zusätzlich kamen auf der Switch 2 mehrere Stunden Mario Tennis hinzu.
Während des Tests konnte der Controller in vielen Bereichen überzeugen. Verarbeitung, Haptik und Eingabegefühl sind für diese Preisklasse wirklich sehr gut. Besonders positiv aufgefallen sind die mechanischen Buttons sowie die präzisen Analogsticks. Auch Input-Lag konnte ich weder über Bluetooth noch über den Dongle feststellen.
Ich habe relativ große Hände mit eher schmalen Fingern, und der RG G01 liegt in meinen Händen angenehm und sicher. Einzig die Backpaddles könnten etwas weiter aus dem Gehäuse herausstehen. Beim Razer Wolverine V2 Pro gefällt mir die Umsetzung beispielsweise noch etwas besser.
Die Bedienung der integrierten Controller-Software funktioniert intuitiv und schnell. Lediglich die doppelte Funktion des Home-Buttons ist im Alltag manchmal etwas unpraktisch.
Fazit
Der Anbernic RG G01 hat mich im Test positiv überrascht. Für einen vergleichsweise günstigen Preis bekommt man hier einen Controller mit vielen Funktionen, die sonst eher in deutlich teureren Modellen zu finden sind.
Die mechanischen Buttons fühlen sich hochwertig an, das Gehäuse wirkt solide und die Anpassungsmöglichkeiten über das integrierte Display sind sehr komfortabel. Besonders die Hall-Effect-Sticks und die Profileinstellungen machen den Controller zu einer interessanten Alternative zu klassischen Pro-Controllern.
Der Herzfrequenzsensor ist eher eine Spielerei, stört aber auch nicht. Wirklich relevant sind dagegen die gute Verarbeitung, die breite Plattformunterstützung und die stabilen Verbindungen über Bluetooth und Dongle.
Kritik gibt es lediglich für die etwas schwer erreichbaren Backpaddles, die doppelt belegte Home-Taste und die relativ hohen Versandkosten beim Direktkauf.
Wer darüber hinwegsehen kann und einen günstigen Pro-Controller mit vielen Features sucht, kann beim Anbernic RG G01 bedenkenlos zugreifen. Selbst im Vergleich zu deutlich teureren Modellen wie dem Xbox Elite Controller 2 schlägt sich der Controller überraschend gut und übertrumpft Microsofts Gerät in fast allen Punkten sogar.
Wer The Division 2 und den DLC Warlords of New York besitzt sollte diesen Monat unbedingt mal wieder reinschauen.
Bisher leider nur zeitlich begrenzt gibt es nämlich einen komplett neuen Modus den Realismus Modus. In diesem kann man den New York DLC Spielen.
Das Spiel spielt sich so nicht mehr wie ein Looter Shooter sondern ein echter 3rd Person Shooter. Und ich liebs, so hätte ich mir The Division immer gewünscht. Ich hoffe so sehr das sie den Modus Permanent zur Verfügung stellen und auch fürs Hauptspiel.
Neue Waffen und Ausrüstung erhält man ausschließlich über erledigte Quests.
Puh, eigentlich hattest du mich damit, aber
nimmt mir die Lust, das Teil auszuprobieren. Ich hasse zeitexklusive Modi!
Schön, das sie es gemacht haben, aber so ein limitierter Modus roch für mich nach “da, schau an, wir habens gebracht aber so geil kams jetzt auch nicht an.”.
Ich habe trotzdem reingeschaut, weil sie mit der Roadmap nicht nur einen neuen DLC angekündigt haben (Central Park), sondern auch ein überarbeitetes Survival endlich kommt und zwar in einer Pve- und PvP-Variante und da bin ich sehr gespannt drauf. So gespannt, dass ich wegen Bazzite das ganze Spiel + DLCs für 14€ bei Steam noch einmal gekauft habe. ![]()
Mein Ersteindruck nach einem der Bosse in NYC (nur im DLC-NYC kann man den Realism-Mode überhaupt spielen): Schönes Beispiel, dass zu einem guten 3rd-Person-Shooter dann doch mehr gehört, als limitiertes HUD, “realistischer” Schaden und kein Loot in der Welt, denn die Bosse sind nach wie vor Bullet Sponges, die jetzt teilweise erst Schaden kriegen, wenn man die Boss- oder Arenamechanik gecheckt hat und die Spielwelt fühlt sich anfangs bedrohlicher an, aber die Gegner-KI ist trotzdem für einen Covershooter ausgelegt und bleibt auch dann noch ein glorifizierter Moorhuhnshooter auf Schienen, nur ohne Hormonausschüttung durch Loot und größere Damagezahlen. Tatsächlich fand ich es befremdlich, in einer Spielwelt unterwegs zu sein, in der die ganzen Lootkisten immer noch genauso rumstehen, nur eben ohne jegliche Interaktion. Besonders schön bei diesen Open-World-Aktivitäten, bei denen es im Saferoom zur Belohnung ne große Waffenkiste gibt.
tl;dr: Es handelt sich hierbei um ein minimalistisches HUD und angepasstes Schadenmodell, aber du kriegst deswegen noch lang nicht die Lootershooter-DNA aus dem Design, egal ob Welt oder Gegner.
Auch wenn Marathon nicht unter Bazzite funktioniert, ich hab ja noch eine PS5 hier stehen. Hat sich das Game jemand gekauft und kann berichten?
Alles muss man selber machen! ![]()
Spiel dann mal eben durchgespielt, hätte mir es schwerer vorgestellt. Nein, Spaß beiseite. Nach fünf Runden hab ich Bock auf mehr, Setting und vor allem Grafikstil sind so herrlich unverbraucht und Gunplay macht mir bei Bungie Titeln einfach immer Spaß. UI auf jeden Fall verbesserungswürdig und ich zieh mir gerade ein paar Videos zum Spiel rein, weil die Spielmechaniken nicht wirklich transparent erklärt werden. In der kurzen Zeit jetzt hat es mich aber auf jeden Fall abgeholt, morgen werde ich hoffentlich etwas länger dazu kommen.
So hab ich mich bei Destiny auch immer gefühlt und dadurch nie einen Zugang gefunden.
Paar Stunden reingebuttert, ich feier es. NPCs und auch menschliche Spieler sind gnadenlos, hier braucht man, anders als teilweise in Arc, nicht auf Teamplay hoffen. Es macht optisch einiges her, natürlich abhängig davon, ob man mit dem Stil zurechtkommt.
Die verschiedenen Klassen laden zum Ausprobieren ein, wobei man praktische Synergien nur im Squad nutzen kann. Aber auch so ist es schon geil, wenn du dich als Assassin kurzzeitig unsichtbar machst, den Extraction-Point aktivierst und kurz vor Ablauf des Timers eine Rauchwand um den Punkt klatscht, so dass dich ankommende Gegner nicht orten können und du wie ein Ninja im Nichts verschwindest. ![]()
Alleine weil da verschiedene Fähigkeiten im Spiel sind, so hero shooter mäßig, spricht mich das gar nicht an. Wobei das Gunplay ja wieder mal zu überzeugen weiß.
Arc Raiders hat für mich seinen Zauber nach vielen, tollen Stunden verloren aber dafür hat mich hell let loose wieder total an den Eiern.
Ich hab heute auch ein paar Spiele verkauft und werde mit den Erlösen MediaMarkt unsicher machen. Freue mich auch schon richtig, mal wieder die Regale zu durchstöbern, wobei der Videospiel-Bereich ja echt Federn lassen musste (vielen Dank digitale Spiele und Online-Versandhändler
).
Folgende Titel habe ich dabei vor dem Gang schon ins Auge gefasst:
Im Endeffekt hängt es natürlich auch wie schon bei dir davon ab, was sie überhaupt da haben.
Nix. ![]()
Bei mir gab’s jetzt immerhin Yakuza, aber das ist so niedrig auf der Liste das ich es doch nicht mitgenommen habe. ![]()
Nach dem enorm verbesserten kingdom come deliverance ist nun auch kingdom come deliverance 2 im Gamepass! Cyberpunk ebenso.
Aber das mit den Games und der Verfügbarkeit scheint ja auch kein lokales Problem zu sein. Für Pokopia auf Amazon wird mittlerweile der 14.4. als nächster Liefertermin angegeben, RE Requiem für die PS5 ist auch ausverkauft.
Pokopia hatte ich Samstag zum Glück noch bestellt bekommen, der Liefertermin ist aber von Dienstag auch schon zu Freitag gewandert. Jetzt habe ich Monster Hunter Stories 3 direkt noch dazugepackt, bevor dass das nächste ist was weg ist.
Hatte ich mir am Samstag dann digital gekauft. ![]()
Digital ist es gerade für 40€ im Store zu haben. Nachdem ich den letzten Sale verpasst habe, habe ich jetzt zugeschlagen.
Na, auch schon Bock auf die Zukunft des Gamings? Wird bestimmt geil, wenn alles nach dem gleichen AI-Slop aussieht… ![]()
Ich find’s bemerkenswert, wie man die puppenartige, aber noch einigermaßen nach Van Dijk aussehenden FC-Figur durch einen optisch ganz anderen Spieler ersetzt.
DLSS 5 rocks! ![]()