Und sonst so... Vater ist Radioaktiv

Sowieso.

Und lässt sich das dort dann nach Kategorien sortieren.

Hab irgendwie keinen Bock mit Handy in der Hand durch den Supermarkt zu rennen. Mit Zettel auf dem Kindersitz hat man dauernd beide Hände frei.

Boomer der Herzen.

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Ich hoffe immer noch, dass Supermärkte bald Mal Handy Halterungen an die Griffe der Einkaufswagen basteln.

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Dann aber bitte auch mit Navi-Ansage. In 5 Metern links abbiegen. Sie haben Ihr Ziel erreicht. Damenbinden extralang.

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Wenn ich Einkaufszettel nur auf’n Zettel schreiben würde, würde ich aber auch die Hälfte vergessen. Wenn mir was spezielles einfällt muss ich immer direkt die Möglichkeit haben das irgendwo einzutragen, sonst ist die Idee schnell wieder weg.

Einkaufszettel schreibt man völlig unstrukturiert in der Reihenfolge runter, in der einem Sachen einfallen und sortiert dann das Chaos im Supermarkt mit seinem genialen Gehirn im Kopf.

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Schau, und mit der Quadrantenmethode kannst du jederzeit was dazuschreiben in der Reihenfolge in der es dir einfällt UND kannst dein geniales Gehirnschmalz für die schwierigeren Themen aufbewahren, anstatt es dafür zu verbrennen, Listen mental zu sortieren. NUR VORTEILE!

Und läuft dann noch mindestens einmal zurück, weil man Damenbinden extralang vergessen hat.

Während alle Waren schon auf dem Band liegen.
Und man dem Kind sagt: „Ich bin sofort zurück.“
Und ihm somit ein Trauma fürs gesamte Leben verpasst.

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Aber gute CDU-Väter können das sowieso immer irgendwie auf die Mutter schieben.

Endlich traut es sich jmd zu sagen- Einkaufen ist Frauensache!

Einkauf bei Rewe vorbestellen und einfach abholen!

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Wir waren lange Jahre Verfechter eines analogen Einkaufszettels. Wir dachten es sei praktisch den im Alltag immer am Kühlschrank zu haben, dort schnell was eintragen zu können und auch im Laden dann nicht mit Handy in der Hand rumrennen zu müssen.
Wie falsch wir doch lagen.
Seit 4-5 Jahren nutzen wir die App „Die Einkaufsliste“. Die hatte bei uns den internen Apptest mit Bravour bestanden. Schön minimalistisch, hochgradig individualisierbar, keine Werbung, keine Rezepte, kein unnützes Pipapo.
Einkaufen mit so einer App ist fast schon ein Genuss. Egal wo man ist, man kann auch abseits des Kühlschrankes mal eben was eintragen, jederzeit überall Sachen abhaken oder ändern und vergessen kann man seinen Einkaufszettel auch nicht mehr.
Wer heute noch Zettel schreibt, der lebt gestern.

Eine Einkaufsliste ist in der „Family Wall“ mit drin. Da wir die App sowieso für Termine etc nutzen, nutzen wir (und mit wir meine ich hauptsächlich mich selbst) das Feature einfach mit.

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„Macht nichts, wenn’s schnell geht!“

Thats what she said!

Gibts hier mittlerweile in viele Supermärkten.
Im Edeka zusammen mit Halterungen für den mobilen Hand-Scanner für den Einkauf. Damit kann man alles direkt scannen und in die Tasche legen und muss nachher an der (self check-out) Kasse nichts mehr ein- und ausräumen sondern nurnoch den generierten QR-Code scannen, ein echter game changer :love:

Ich glaube deshalb schreibt meine Mutter bis heute jedes Mal den Einkaufszettel zwei Mal. Einmal ungeordnet und drauf los, und dann noch einmal sauber und ordentlich sortiert um ihn dann in den Supermarkt mitzunehmen :usad:

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Apropos. Kleine Gewissensfrage für Leute deren Läden das haben: Habt ihr schon einmal wissentlich etwas nicht gescannt?

  • Ja
  • Nein
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…oder auch einfach eine gewöhnliche To-Do App

Waren super zufrieden mit Wunderlist, aber die hat Microsoft damals geschluckt und wir nutzen nun dank automatischer Migration Microsoft To Do (aber keine Empfehlung - leider einige Sync Probleme am Desktop).

Für schnell nochmal was holen gehen gibt es aber eher den kleinen Zettel in die Hand. Das ist mir zu mühselig am Handy…

hier die ganz große Hightechlösung:
ein fortlaufendes Google Notizen Dokument mit Kästchen zum Abhaken…inzwischen so 350 abgehakte Einträge drauf

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