Parent Corner - Einfach gebunst, bestes Ergebnis

Gibt doch auch diese Seiten, wo du gezielt kaufen kannst. Vielleicht gehst du in den Pokemon Thread. Denke da wird dir fachkundig geholfen.

Wenn es bspw. keine Packs sein müssen sondern sowieso nur zum auf dem Schulhof verranzen, dann haben wir auch mal „x-hundert Karten für … Euro“ bei Vinted geholt.
Einfach eine Masse an Common Cards die mein Sohn vor allem für eine seine größten Leidenschaften nutzen kann: Sortieren.

Gibt’s Tipps und Erfahrungen zu Kindersitze und Fliegen?

Wir würden am liebsten unsere 2 Kindersitze einfach als Sperrgepäck aufgeben.

Hat da vielleicht jemand eine Tasche als Empfehlung?

Plastikfolie

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Neues Schuljahr, wieder mal neue Lehrer.

Als Klassenlehrer hat mein Großer seinen Wunschlehrer bekommen, alles läuft da gut.
Blöderweise ist der abgeordnet und kann nur Englisch und Musik an der Grundschule unterrichtwn, weswegen eine weitere neue Lehrkraft für die vier übrigen Fächer dazu kam.

Und die Resonanz bisher?

Gestern Abend fiel ihm kurz vor dem Schlafengehen ein, dass heute die Etuis kontrolliert werden, ob denn auch alle Stifte angespitzt sind, was er in Eile und aus Angst vor Ärger direkt gemacht hat.

Die wenigen Schultage bisher erzählte er, dass es in der Klasse mucksmäuschenstill ist, alle mit verschränkten Armen, kerzengerade sitzen müssen und sich nicht anlehnen oder gar abstützen dürfen. Natürlich muss der Blick immer der Lehrerin folgen.

Meinem Sohn fällt das schwer, schließlich ist er genau so ein Zappelmann wie ich und blöderweise ist er auch jemand der da keine Widerworte gibt sondern still einfach die Regeln übererfüllen möchte.

Puh. Ich weiß ehrlich gesagt nicht wie lang ich der Sache noch Zeit geben soll oder (vermutlich zu seinem Ungunsten) schon jetzt intervenieren sollte.

Boach, dass die nach seiner vorher schon sehr speziellen Klassenlehrerin jetzt auch noch Major Payne bekommen… :confused:

Wie sieht es denn mit Verbündeten unter den Eltern aus? Sollte es die geben, kann man sich gemeinsam erstmal konstruktiv an die Lehrerin wenden.

Sollte das nichts bringen, bleibt wohl nur noch der Gang zur Schulleitung. Am ehesten ziehen dann immer Dinge, die grundsätzlich nicht gehen, bei denen sie eindeutig Grenzen überschreitet. Ein Beispiel aus Schulen, die ich so kenne, ist ein Klassiker. Der Lehrer lässt Kinder während des Unterrichts nicht auf Toilette gehen.

Vielleicht hat sie an der neuesten Fortbildung teilgenommen und probiert gerade aus.

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Generell sollte man das Gespräch mit der Lehrkraft suchen, alleine deswegen um auch die andere Sicht zu hören. Das kann man auch machen ohne Eltern zu versammeln und da gemeinsam aufzuschlagen, das könnte die Lehrkraft in den falschen Hals bekommen zumal Eltern, nunja, auch nicht immer objektiv sind.

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Galakto Box anyone?

Sieht für mich eigentlich ganz cool aus und zudem ist’s cloud-free :slight_smile:

Mh… am Freitag im Elterncafé der Kita mit einer Grundschullehrerin übers Gaming geredet und über potentielle Dinge, Argumentationen, warum Roblox scheiße ist und so weiter.

Das Gespräch war in keinster Weise gegeneinander sondern hatte sich aufgrund der unterschiedlichen Sichtweisen (nicht Standpunkte! Da sind wir in wenig Gesprächszeit schon ziemlich aufeinander zu gekommen) als sehr interessant für die gesamte Runde ergeben, sodass nun im Raum steht einfach mal über so ein Thema zu referieren.

Einerseits die (technisch interessierte) Lehrerin und Mutter, die einfach vieles auch aus erster Hand auf dem Schulhof und drumherum mitbekommt und andererseits der ehemalige Spieleentwickler, der sich mit seinen Arbeitskollegen damals bestmöglich dagegen gewehrt hat Spiele(r) mit gezielt frustrierenden Free2Play-Mechaniken kaputt zu machen.

Jetzt will ich das Rad aber auch nicht neu erfinden, aber ich selbst saß bislang auch immer nur in Verbots-Vorträgen von Kinderärzten und Landesmedienbeauftragten (o.ä.), die mir halt von 30 Minuten Bildschirmzeit erzählen und dass bitteschön mein Viertklässler zwischen den ganzen unkontrollierten Roblox-/Fortnite-/GTA-Kindern auf dem Schulhof doch bitte mit seinen Fiete- und Elefanten-Apps zufrieden sein soll. Ebenso akzeptieren jüngere Geschwister auch anstandslos, dass die älteren vielleicht mal 15 Minuten länger an den Bildschirm dürfen.

Es gibt da so viele Aspekte und meist kriegt man bei solchen Vorträgen eher ein schlechtes Gewissen als wirklich eine Hilfe angeboten.
Daher würde mich mal interessieren wie ihr das so handhabt. Wie sieht es bei euch aus mit der Mediennutzung in welchem Alter?
Wie sieht/sah es an bestimmten Punkten, bspw. Schulanfang/-wechsel aus?
Haben eure Kids „Smartwatches“ um euch zu erreichen? Wie nutzt ihr diese? Kennt ihr euch damit aus, bspw. dass es sowas wie einen Schulmodus gibt?
In welchen Ökosystemen/Abos seid ihr hängen geblieben? Wie (un-)zufrieden seid ihr damit?

Ich will einfach mal einen realistischen Blick auf die Sache haben :slight_smile:

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Wir sind vermutlich so ziemlich an einem Ende des Spektrums, weil wir das recht locker handhaben.

Wochenende: Die Kinder stehen um 6 Uhr auf, ich will aber noch schlafen: “Papa, können wir unten was gucken?” - “Ja.” 8 Uhr, ich komme runter, schaue vielleicht noch was mit, dann “Jetzt ist für den Moment aber auch erstmal gut.” Die Kinder beschäftigen sich anders.

Irgendwann im Laufe des Tages wollen sie dann irgendwas aufm Fernseher spielen. Da bin ich dann meist dabei, wir spielen gemeinsam, quatschen uns dabei voll und haben viel Spaß (schon mal mit Kindern Overcooked gespielt?).

Wenn die nachmittags um 16 Uhr aus der Schule kommen und alle Aufgaben erledigt haben, können sie sich in der Zeit bis zum Abendessen frei beschäftigen und wählen gerne den Fernseher. Will ich ihnen aber auch nicht vergönnen - nach so nem prall gefüllten Tag wollen die ja auch mal abschalten. Nach dem Essen um 6 gehen wir immer noch ne Stunde spazieren, quatschen über den Tag und albern rum.

Manchmal haben sie aber auch gar keine Lust, wir spielen Brettspiele oder so. Ich will da nur nicht so künstlich Grenzen setzen, weil sie meist schon von alleine irgendwann keine Lust mehr haben, wenn es zuviel wird. Und ich finde, solange sie das gemeinsam machen und nicht völlig isoliert, während alle "wichtigen” Dinge liegen bleiben, ist das auch okay. Zumindest rede ich mir das ein.

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Ach ja, die beiden sind 4 und 7. Also wenn ich Schule meine, rede ich auch von Kita.

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Halte das ähnlich wie Noir, meine Kinder sind 2 und 5 Jahre, der Große hat ein Fire Kids, auf dem er pro Tag 30 min Apps (Spiele etc) und 30min Videos zur Verfügung hat, das funktioniert +/- sehr gut.

Der Kleine hat keine dedizierte Medienzeit, interessiert sich aber auch noch nicht wirklich dafür, schaut ab und an mit dem Großen mit, ist aber spätestens nach 15min weg von jedem Bildschirm (außer mit Oma telefonieren, das liebt er).

Ansonsten handhaben wir das aber relativ locker, wenn am Wochenende mal ein allgemeiner Einbruch da ist, oder meine Frau und ich eine Pause brauchen, gibts zur Not ein bisschen Fernsehzeit. Das einzige was wir jetzt mal unterbunden haben, war dass der große auf Youtube-kids schauen darf, da mir dort selbst bei der strengsten Einstellung zu viel “Blödsinn” durch kommt.

Ich versteh aber genau was du meinst, subjektiv bekommt man häufig das Gefühl, dass die meisten Eltern ihren Kindern überhaupt keine Medienzeit geben, glaub aber auch, dass einfach diese Eltern in der Öffentlichkeit mehr darüber reden, bzw es kritisieren.

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Vlad & Niki? :ronaldinho:

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Fix! Aber auch diese Werbevideos wo Erwachsene Spielzeug auspacken :smiley:

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Generell gesehen ist Medienkompetenz meiner Meinung nach eine der schwierigsten und streitbarsten Aufgaben der heutigen Erziehung.

Unsere sind 3 und 5.

Der ältere hat überhaupt kein Interesse an Kinderserien, er könnte aber stundenlang irgendwelche “Dokus” schauen. Der kleinere ist bei Serien dann schon mehr drin und kann auch vertieft zu schauen.

Wir haben keine feste Zeiten, sondern machen das nach Bedarf und Regeln vorher ganz klar nach “X Minuten ist Schluss”.

Was wir mittlerweile machen, und im Winter sicherlich öfters, ist ein wenig begleitetes zocken. Mario Kart, Pokemon Lets Go sind da relativ weit vorne.

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Ah ja klar, der eine bayrische Sprecher da der mit Lego, Playmobile, Bruder Bagger und den Zügen immer spielt.

Unserer ist jetzt 3,5 Jahre alt und könnte ganzen Tag Vlad & Niki schauen. Leider ist die Zeit vorbei in der er gerne die Helfer Autos geschaut hat oder die schlauen Autos. Ich kenne mittlerweile alles was es da so gibt. Blippi (gar nicht so schlimm), Irgendwer und Zidane, sehr sehr viele andere Kinder die Unsinn machen. Von Paw Patrol will er zwar alles an Kleidung und Spielzeug haben aber schauen will er es nicht bis auf eine Folge in der sie eine Rampe bauen weil sich der Briefträger das Bein gebrochen hat.

Die meisten Dinge finde ich gar nicht so schlimm vor allem schaut er auch gerne Dokus bzw. Real Life Geschichten wie „Ich bin ich“ vom ZDF. Oder auch auf ORF ein paar Sachen wo sich Kinder für Dinge interessieren. Das gute ist dass er das zwar IMMER schauen kann, es ihm aber auch nichts ausmacht wenn er 3-4 Tage gar nicht darf. Ebenso stört es ihn nicht wirklich wenn er nur 5-10 Minuten schauen darf. Dafür ist er sonst viel zu aktiv und findet sich sowieso immer etwas.

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Leo der lustige Lastwagen - boach, wie ich einfach nicht auf die Stimme der Sprecherin der ersten Staffeln klarkomme - und irgendwann habe ich die Stimme mal vom Tablet wahrgenommen, wie sie von Chase, Barbie und Co. spricht.
Mittlerweile macht sie (auch unter dem Label „Das magische Schloss“?) auch so Geschichten, die sie mit den Spielsachen spielt.

An sich find ich das Format eigentlich ganz witzig, wenn die Zuschauer einfach einer vorgespielten Geschichte folgen. Im Grunde ein einfaches Theater mit den Mitteln der Kinder - gab durchaus schon Inspirationen dahingehend.

Ähnlich hält’s sich ja mit Familie Hauser. Mittlerweile hat meine Playmobil-verliebte Tochter schon etwas ihren Hype überwunden, aber durchaus sind Nicole, Michael und die Kids immer wieder ein Thema beim Spielen.

Problematischer an YT Kids finde ich eher, dass dort selbst im Bereich der jüngeren Kinder dann Videos aus Fortnite, Roblox und Co. verfügbar sind und die Kids dann hintenrum mit dem Thema in Kontakt kommen. Es suggeriert ja dann auch irgendwie, dass das entgegen der Aussagen von Papa und Mama ja doch scheinbar für mich als Kind ein okayes Ding sein müsste.

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Oh ja, schönes Format.

Enemenebu ist auch so ein schönes Format, welches aber auch häufig zum Basteln verleitet - grundsätzlich nicht schlimm, nur doof wenn man gerade aus anderen Gründen mal die Hände frei haben wollte und die Kids vielleicht mal für einen Moment zwischenparken musste :smiley:

Grundsätzlich ist der kika player ein sehr schönes Stück Software, eine wirklich feine Sache der ÖRR.

Die Frau spricht ja scheinbar eh alles was auf deutsch angeboten wird. Neben den Helfer und Schlauen Autos noch Leo und sie selbst hat ja auch so einen Spielzeug Channel. Die dürfte gut Geld machen mit ihrer Stimme.

Ah! Genau DAS schaut unserer seit ein paar Tagen immer wieder. Das ist auch ziemlich in Ordnung da da schöne Alltagsthemen besprochen werden.

Bei uns war irgendwann mal Leo die Lokomotive auf dem Bildschirm. Die Lok ist herumgefahren und hat alle Buchstaben eingesammelt von A bis Z und dabei ein Lied gesungen. Das ging auch klar. Dann gabs noch ein anderes Video mit ihm da hat er Old MacDonald gesungen was auch ok war. Aber dann war da ein Video bei dem er in einem Militärlager !? herum fährt und erklärt was ein Panzer ist usw. :ugly:
Seither gibt es die Lok nicht mehr bei uns.

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That Lokomotive escalated quickly :ugly:

Apropos - kann mir einer mal sagen, warum Thomas, die Lokomotive so ein Ding ist/war?

Das ist ja nur schrecklich - vom Inhalt bis zur Gestaltung… :grimacing: