Parent Corner - Einfach gebunst, bestes Ergebnis

Verbeamtete privat Versicherte bekommen sogar noch monatlich einen Zuschuss um ihre PKV während der Elternzeit zu zahlen, glaube es waren 42€ :D
Zumindest in BaWü.

Als freiwillig gesetzlich Versicherter biste tatsächlich eher der Depp während der Elternzeit. Da kann man nämlich auch die Beiträge schön weiter zahlen, zumindest den Mindestbetrag soweit ich mich erinnere. Ist irgendwie auch eine eigenartige Logik, dass die, die ohnehin schon am meisten stemmen, auch dann noch zahlen wenn sie kein Einkommen haben.

Immerhin darf dann das Balg umsonst familienversichert sein.

Hat jemand einen guten Tipp, um Kindern das Nägelkauen abzugewöhnen? Gut zureden hilft leider nicht.

Guten Tag, ich bin nun öfter hier, unser erstes Kind ist (schon Ende Juni) geschlüpft. :grinning:

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  1. Tag Eingewöhnung. Die erste längere Trennung.

Meine Tochter hat gerade gut zu tun am Basteltisch und keine Probleme, dass ich sie dort mit den Erzieherinnen alleine lasse.

Krass, geht das bei ihr schnell gerade - aber ihr großer Bruder ist in der Gruppe nebenan und dessen bester Kumpel in der Gruppe meiner Tochter. Er ist ihre Lieblingserzieherin :grin:

Ansonsten aber auffällig, dass sich sonst nur die Mamas um diese Familienaufgaben kümmern und überhaupt fast nur Frauen hier rumflitzen. 2021 so.

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Guten Morgen Mamas und Papas,

hat der eine oder andere schon Erfahrungen mit einem Kitawechsel gehabt?
Wir sind gerade umgezogen und jetzt stehen wir vor der Entscheidung unseren Sohn 4 Jahre in der alten Kita zu lassen (ca. 30 Minuten weg) oder hier in der nähe zur Kita zu geben (Platz wäre da).
Vorteil wäre das er noch ca. 2 Jahre hat Freunde zu finden mit denen er vielleicht auch zusammen zur Schule geht. Da es ein neuer Bezirk ist muss er natürlich auch in diesem zur Schule gehen.
Nachteil ist natürlich er muss von 0 anfangen. Wir haben ein bischen Angst das es ihm vieleicht Schaden würde. Neue Erzieher, neue Kinder und neues Umfeld ist bestimmt nicht einfach für den Knirps.
Manchmal ist er Leuten sehr offen gegenüber aber manchmal brauch er aber auch einfach 10 Minuten bis er mit Ihnen agiert.

Habt ihr einen Rat?

Kommt natürlich ganz aufs Kind an, aber ich würde meine in den neuen Kindergarten bringen. Weniger Hassle morgens, weil näher. Die Umstellung kann zwar erstmal seltsam sein, aber dadurch, dass er grundsätzlich schon mal in einem Kindergarten war, wird sich das vermutlich in Grenzen halten. Er wird dort Freunde finden und diese dann auf der Grundschule wiedersehen.

Ich glaube nicht, dass er „bei 0 anfangen“ wird. Bei unserer fast 3-Jährigen klappte der Kitawechsel jedenfalls ohne Probleme.

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Unsere Tochter (anderthalb) hat ihre Eingewöhnung nun auch im Prinzip hinter sich. Ein paar mal morgens weinen und ein bisschen klammern an einer Erzieherin, ansonsten ging das ziemlich reibungslos. Mittagessen, Nickerchen, alles anscheinend auch in der Kita kein Problem.

Schon ungewohnt das eigene Kind plötzlich morgens mit Rucksack auf den Schultern zu verabschieden, sie in der Gruppe zufrieden ohne uns am Mittagstisch sitzen zu sehen, oder nicht Mäuschen spielen zu können wie sie denn so mit den anderen Kindern interagiert.

Ist bei uns aber auch nicht anders. Liegt aber weniger am verkalkten Rollenbild, sondern daran dass meine Frau in der gleichen Kita arbeitet und sie unsere Tochter natürlich in der Regel dann auch mitnimmt und abholt. Ich bin da also entschuldigt.

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Wir haben im Januar ebenfalls umzugsbedingt gewechselt bzw. unsere Tochter in einen anderen Kindergarten geschickt, als den, in den ihre ganzen Freunde aus der Krippe gegangen sind.

„Von 0 anfangen“ ist ja so ne Sache. Es ist ja nicht so, dass Kinder in der Krippe die dicken Freundschaften fürs Leben schmieden. Die kommen eher später in der Schulzeit. Daher würde ich mir da absolut keine Sorgen machen, dass du deinem Kind damit schaden könntest. Der wird ruck zuck neue Kids zum Spielen finden. Unsere Tochter erkennt die anderen Kinder von früher mittlerweile nicht einmal mehr, wenn man sich zufällig aufm Spielplatz oder so trifft, so sehr ist sie im anderen Kindergarten und der neuen Gruppe angekommen. Kinder machen sich da wesentlich weniger Gedanken drum als Erwachsene und so ein Wechsel ist imo nicht damit zu vergleichen, wie wenn du z.B. da Kind mitten in der Grundschule raus nimmst.

Da langfristig seine sozialen Kontakte ja aufgrund von Schule, Vereinen, etc. ohnehin aus den Kindern des neuen Bezirks bestehen werden, würde ich es auf jeden Fall machen.

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Danke schonmal dafür.
Wir haben nächste Woche erstmal Termin zum kennenlernen der Kita , da schauen wir uns mal an wie es da so aussieht das nimmt uns dann hoffentlich auch etwas die Angst. Von außen sieht er schonmal sehr schön aus.

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Wenn du sagst 30min entfernt dann sind das 2h Lebenszeit pro Wochentag, das ist nicht zu unterschätzen.

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Wird ja zum Glück geteilt , ich bringe und Frau holt ab. Also nur noch eine Stunde am Tag^^…
Nee mal im Ernst vermutlich machen wir uns zu viel Gedanken drum, der kurze wird das schon packen.

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Je jünger, desto unproblematischer. Wenn du einen 14 Jähriger aus seinem Freundeskreis ziehst hast du mehr Probleme. Wir haben uns auch schon viele Gedanken gemacht, gerade wegen der Haussuche, weil wir eigentlich nicht mehr aus dem Wohnort raus wollen. Am Ende werden die kleinen aber innerhalb von ein paar Tagen schon die nächsten Kontakte geknüpft haben. Und ich sehe es auch von Vorteil, wenn man mit Kindern eingeschult wird, die man kennt.

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Heißt ja im Umkehrschluss nicht, dass das nur die Väter machen sollen :grin:

Aber Entschuldigung akzeptiert :roll_eyes::grin:

Ja , wir haben das im Alter von 3 Jahren gemacht.

Einmal mehr zeigt sich hier, dass Kinder mit den Veränderungen viel schneller und besser zurecht kommen als erwachsene.

Man kann da nur zu raten, zu mal ja irgendwann eh ein Wechsel ansteht aufgrund der Schule oder? Das war für uns damals der Grund, lieber mit neuen Kindern in der Kita, mit denen es dann auch in die Schule geht als in der Schule komplett neu anfangen.

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Ich hab die Eingewöhnung mit meinen 2 kleinen damals auch gemacht. Aber 5 Tage? Ich war da glaube ich 2 vormittage beschäftigt mit.

Meine Schwester erzählt aber auch so Sachen, mit 2 Wochen zur Eingewöhnung. Ich versteh das gar nicht so richtig. Was macht man denn da alles? Aus meiner Sicht waren die Erzieherinnen auch eher froh wenn die mit den Kindern alleine waren.

Und zum Thema Rollenbild, das ist halt noch echt festgefahren. Wenn ich meinem Arbeitskollegen (ü60) erzähle, dass ich zuhause koche oder zum Elternabend gehe oder mit den Kindern zum Arzt oder nen kinderkrankenschein nehme, dann kuckt der mich an als käme ich von nem anderen Planeten.

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Das kommt auch immer aufs Kind und das Alter an. Meine beiden sind mit drei in den Waldkindergarten gekommen und da war die Eingewöhnung kein Problem.
O-Ton meiner Großen nach einer Stunde im Wald: „Papa, du kannst jetzt gehen“ :sweat_smile:
Es gibt immer Phasen, wo sie nicht gerne gehen und die ein oder andere Träne vergießen, aber das ist ganz normal.

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Gibt Kinder die brauchen 3 Wochen, mit kleiner schrittweiser Normalisierung. Kenne aber auch Kinder wo man vorab dachte „des wird in 3 Monat nix“ und die brauchten gar keine Eingewöhnung. Natürlich ist jeder froh, wenns schnell geht, weil dann auch der Alltag im KiGa „normal“ ist. Trotzdem ists auch normal, dass Kinder unterschiedlich lang brauchen.

Aber ich bin eher der Fan davon, nicht eewig rumzudodeln, und eher zügig die Eingewöhnungszeit abzuschließen.

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Ist das nur bei uns so oder versucht ihr auch in manchen Situationen mögliche Trigger-Begriffe zu vermeiden?

Ich habe übrigens gestern noch die Aufgussgetränke der Kinder getrunken. Gerade das Komplementär-Aufgussgetränk zu rot sah schon ziemlich eklig aus.

Ich wollte einfach nur vermeiden noch unnötig einen neuen Tee kochen zu müssen oder die Diskussion darüber im Haus zu haben.

P.S.: ich weiß, dass ein grüner Tee nichts für Kinder ist, allerdings bestand gestern nie die Situation, dass die Kinder überhaupt noch ihre Tees hätten trinken können und der Grüne war eh für mich gedacht bzw erstmal für den Kühlschrank

Wir buchstabieren einiges,

Was bei langen Wörtern schon mal anstrengend werden kann…

… und in deinem geschilderten Fall wohl auch nicht zweckdienlich wäre.

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