Mein Zuhause ist schlauer als wie du! - Alles zum Thema Smart Home

Was soll da die Anwendung sein?

Eine halbwegs moderne Anlage kann so Sachen wie Nachtabsenkung ja sowieso. Eine kurzfristige Regelung macht wegen der Trägheit des Systems doch gar keinen Sinn?

Zum Thema Bosch. Meine Wärmepumpe ist von Bosch und die Smart Home Integration ist ganz großer Müll. Angefangen vom Fantasiepreis, über die schlimme App bis hin zum lächerlichen Funktionsumfang ohne Möglichkeit es irgendwo einzubinden.

Wir haben noch eine Ölheizung und eine normale Heizungen, keine Fußbodenheizung.

Da kann man dann so Sachen nutzen wie “Fenster auf → Heizung aus”. An- und Abwesenheiten müsste ich schauen, ob sich das lohnt. Nachabsenkung haben wir logischerweise drin, aber die Heizung läuft tagsüber auch wenn niemand da ist.

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Ahja mit der Wärmepumpe habe ich keine Erfahrungen, nur mit Schaltern, Thermostaten etc.

Wird die Wärmepumpe ebenfalls über die Bosch-App gesteuert?

Und da hier schon paar mal das Schlagwort gefallen ist: Wie regelt ihr das bei Home Assistent mit dem Zugriff von außerhalb, sprich Internet?

Hab ihr eine VPN- bzw. Wireguard-Verbindung im Einsatz oder besteht kein Interesse an der Funktion. Alternativ gibt es dort ja auch ein Service gegen eine monatliche Gebühr.

Die Hardware nennt sich K40RF, ist einfach ein WLAN bzw. LAN gateway für die Wärmepumpe. Die App zum steuern nennt sich HomeCom Easy. Wobei steuern ist zu viel gesagt. Man kann nicht mal die Sommer- und Wintermodus wechseln. Keine Spreizung, keine Vorlauftemperatur, kein Heizkurve, keine Zirkulationspumpe, … nichts. Zeitprogramm für die Nachtabsenkung und die Warmwassertemperatur kann man einstellen. Das war es dann quasi.

Das Monitoring ist einfach gruselig. Mega lahm, dazu recht unübersichtlich. Am schlimmsten ist, dass es die Datenhistorie (Temperatur, Vorlauf, Rücklauf, kwH Verbrauch usw.) für ganze drei Monate gibt, danach nur noch monatliche Durchschnittswerte. Und als Kirsche auf der Torte stimmen die Werte auch teilweise nicht mit der Praxis überein :ugly: Schnittstelle zu anderen Smart Home Geräten: Keine. Null. Nix. Mitt Glück kann man mit anderen Bosch Geräten funken, aber nichtmal da kommuniziert das Ding mit allen. HomeAssistant etc. geht nicht.

Also entweder habe ich irgendwas komplett verpasst oder das ist das sinnfreieste Stück Technik das man für mehrere hunderte Euro kaufen kann. Einziger Grund warum das läuft ist die Garantie. Weil Bosch natürlich meine Daten will bestehen sie darauf. Glücklicherweise kann man die Anlagenparameter über den EEBUS abgreifen und steuern.

VPN via Wireguard. Ich nuzte zur Verwaltung Tailscale. Macht die Einrichtung und Verwaltung mehrer Geräte sehr einfach (benötigt keine statische IP, Portforwarding oder DNS Konfigurationen). Gibts sogar auch als HA Plugin soweit ich weiß.
In der Praxis: Ich will mit meinem Handy auf meinenen Server (auf dem z.B. HA läuft) zugreifen. Dann schmeiße ich Tailscale auf dem Handy an und schon kann ich aufs Heimnetzwerk und HA zugreifen. Kostet nichts.

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Oje klingt nicht sonderlich gut gelöst.

Zumindest die anderen Smart Home Geräte laufen alle über die Bosch Smart Home App bei der man viele Sachen einstellen kann. Das ist deutlich besser gelöst als bei der Wärmepumpe.

Vielen Dank für den Hinweis mit Tailscale. Das klingt verdammt interessant. Muss ich mir genauer ansehen. Bis jetzt löse ich das über eine Wireguard Verbindung die man in der FritzBox direkt konfigurieren kann. Allerdings bin ich damit nicht ganz zufrieden.

Es deckt sic zumindest mit den Erfahrungen, die ich mit der Bosch-App für die Spülmaschine habe.

Irgendwie funktioniert es, aber wirklich sinnhaft erscheint mir das ganze Konstrukt nicht - einfach irgendeine White-Label-Software eingekauft vermutlich.

Warum auch immer will WireGuard mit meiner Fritz Box nicht funktionieren (die Verbindungen brechen einfach ab ohne dass es die Clients selber merken), daher hab ich bei mir klassisch eine Port-Weiterleitung in der Fritz Box eingerichtet.

Da ich mir die MyFritz URLs nicht merken kann hab ich eine Domain von außen auf die IPv6 meiner HA-Maschine weitergeleitet.

Aktuell noch ohne Reverse Proxy, d.h. Ich tippe bspw noch den jeweiligen Port ein, aber aber fühlt sich schonmal okayish komfortabel an.

Sollte sich die öffentliche IP des Geräts verändern aktualisiert ein Skript den DNS-Eintrag (also die Weiterleitung der URL auf eine IP) bei Hetzner via DNS API.

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Was muss ich eigentlich für die Anwesenheit konfigurieren?

Mein Smartphone hat bspw. zuletzt vor 11 Stunden (trotz bestehender Verbindung) die Daten im Home Assistant aktualisiert.

Einen Zuhause-Bereich habe ich definiert und aktuell bin ich auch weit aus dem Bereich entfernt.

In der Companion App sind eigentlich auch alle Schalter, die irgendwas mit Standorten zu tun haben, aktiviert. Sende ich nun aktiv die Standortdaten aus der Companion App, kommt es zur Fehlermeldung.

Ist das wieder irgendein iOS-Problem? Standort-Berechtigungen sind auf „Immer“ gesetzt.

Gerade die Anwesenheitserkennung wäre nochmal echt ein großer Fortschritt.

Scheinbar erfasst die App auch die Änderungen:

Auch wenn mein Text jetzt gleich super oberlehrerhaft klingt: Spar dir das Geld, dein use-case ist homöopathisch und schlecht. Zumindest meiner Meinung nach.

Allgemein ist es doch so, dass, wer zur Miete wohnt und keinen Zugriff auf die Heizungssteuerung hat nur über die Thermostate regeln kann. Dort machen smarte Thermostate durchaus Sinn um eine Nachtabsenkung, Urlaubszeiten, usw. zu realisieren. Insbesondere in Mehrparteienhäusern wo ja sowieso immer alle Spaß haben, weil der Nachbar unten auf 12°C heizt, der Nachbar oben aber 27°C haben will. Wer aber im Eigenheim sitzt, kann doch wunderbar über die Heizkurve und die anderen Parameter arbeiten und die Anlage einstellen.

Bei einer gut eingestellten Anlage sind auch nicht-smarte Thermostate fast schon sinnlos. Schließlich würgen die ja einfach die abgegebene Wärmemenge ab, obwohl sie der Erzeuger(egal ob WP, Öl- oder Gaskessel) bereitstellt. Und weil die abgewürgten Heizkörper die bereitgestellte Wärme nicht abnehmen geht der Erzeuger wieder aus. Er taktet (Funfact: Ich hatte bis zuletzt einen Gaskessel, der hat immer so schön gepfiffen und geröhrt, wenn er angesprungen ist.) Aber zu häufiges takten ist kein energieeffizientes Verhalten und geht auch auf die Lebensdauer der Heizung. Von daher sind smarte Thermostate rausgeworfenes Geld, wenn man die Anlage an sich energieeffizient betreibt. Dann stehen alle Ventile komplett offen und falls vorhanden die Thermostate auf 5.

Und der Fall, dass ein Fenster offen ist? Bei einer typischen Stoßlüftung von wenigen Minuten ist das Fenster doch schon lange wieder zu bis ein Thermostat das offene Fenster erkennt. Zwar reagieren elektronisch gesteuerte Thermostate etwas schneller, aber es will ja auch niemand ein Thermostat, dass innerhalb von 5 Sekunden reagiert, sondern bei dem auch mal eine fehlerhafte Messung abgefangen wird. Und der Heizkörper ist ja sowieso super träge, selbst wenn das Ventil zu ist gibt er noch lange Wärme ab. Und da das Thermostat (= der Temperatursensor) sehr nahe am Heizkörper sitzt, ist es doppelt schwer hier einen robusten und sinnvollen Regler zu implementieren. Von daher bezweifle ich sehr stark, dass die Dinger innerhalb von kurzer Zeit überhaupt stabil(!) erkennen können, dass das Fenster offen ist, insbesondere wenn die Außentemperatur nur wenig unter der Raumtemperatur liegt. Diese verzögerte Reaktion mag zwar vom jeweiligen Modell abhängen, wurde mir aber von einem Kumpel der smarte Fritz Thermostate (DECT) verbaut hat, so bestätigt.
Davon abgesehen, wenn man keine elektronische Fensteröffnung hat, muss man doch eh in den Raum laufen, um das Fenster zu öffnen, dann kann ich doch auch kurz das Thermostat/Ventil zu drehen? Das ist die energetisch beste Steuerung. Eine Ausnahme wäre höchstens wenn man es vergisst. Aber selbst dann reden wir hier über homöopathische Energiemengen, wenn ein Fenster mal 1 Std. mit bollernder Heizung offen ist.

Unterm Strich doktorst du an Energieeinsparungen im Promillebereich rum und würdest mit händischem Öffnen und Schließen das bessere Ergebnis erzielen. Falls noch nicht geschehen, steck die Zeit lieber in die Steuerung und Einstellung der Anlage. Da sind 10% oder 20% Unterschied zu einer schlechten Einstellung realistisch. Eventuell sogar mehr.

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Guter Text. Als Mieter mache ich mir nicht mal die Mühe, die Thermostate beim lüften zu schliessen. Und unser Verhalten mit der Bodenheizung ist sowieso nicht ideal. Bei uns sind alle Türen immer offen und das wird auch so bleiben. Im Schlafzimmer ist es kühler, weil kaum geheizt, was den Thermostat im anderen Raum wohl dazu ermutigt, etwas mehr zu heizen. Die beiden Badezimmer haben leider keine Thermostate, da dreht man den Durchfluss auf und lässt ihn so, weil man nicht ständig auf allen Vieren das Ventil anpassen will. Wir haben da für uns einen guten Wert gefunden.

Und die grösste Ersparnis bleibt weniger - und später zu heizen. Wir mögen es beide lieber etwas kühler und nicht trocken und entsprechend erhalten wir jedes Jahr was von den Nebenkosten zurück. Für manchen Besuch drehen wir dann vorher etwas auf, weil es ihnen sonst zu kalt bei uns wäre.

Hätte ich ein Haus, würde ich da bestimmt auch basteln, mit Wetterstationen und allem, was Spass macht.

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OpenSource :heart:

Immer wieder erstaunlich wie ein bis zwei Hansel in ihrer Freizeit tausendfach bessere Arbeit abliefern als Konzerne.
Wobei, wer mal einen Konzern von innen gesehen hat wundert sich dann eigentlich doch nicht.

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Mh habt ihr Vorschläge für ein Display im Eingangsbereich?

e-ink ist natürlich immer verlockend als Technik, zumal dort wohl nur zwei Kalender und ggf bisschen Meta-Info angezeigt werden soll (alle Fenster zu? Aktuelle Temperatur plus Aussicht) - halt so‘n typisches HA Dashboard.

Ich bin mir selbst auch noch nicht ganz schlüssig in welcher Größe ich das haben möchte und ob es vielleicht doch auch eher ein Tablet sein sollte um vielleicht einfach mal einen Eintrag im Kalender hinzuzufügen.

Da fehlt mir die konkrete Anwendung im Alltag, denn aktuell nutze ich einfach Tafel, Kreide und Magnete - was sicherlich auch zusätzlich bleiben wird.

Ein paar Inspirationen gab es hier ja auch schon :heart_eyes::+1: Aktuell überlege ich halt noch sehr stark in Richtung stromsparend und „da muss mir morgens nicht schon direkt ein Display in die müde Fresse leuchten“, aber ist sicherlich auch zu idealistisch, wenn man zudem die Sachen alternativ sonst eh auf dem Smartphone nachsieht :melting_face:

Kommt auf den Anwendungsfall an:

  • Kamera-Anzeige oder Touch benötigt → Tablet
  • Nur Info → eInk → Seed e1001 soll sich sehr gut in Home Assistant integrieren

Bei der Größe finde ich 10-11 Zoll optimal. Stromverbrauch ist doch nicht der Rede wert, ich lade das Tablet einmal die Woche auf 90%

Nächstes Projekt bei mir ist der “Family Calendar” auf dem Tablet im Eingangsbereich oder das E1001 für andere Orte in der Wochnung.

Bitte Fotos machen wie du die Wand aufreisst, nur damit ein iPad mini dauerhaft am Strom ist.

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Seit vielen Jahren bin ich Smarthome-Fan. Sämtliche Automatisierungen mache ich jedoch entweder in den Hersteller-Apps oder auf einem Android-Tablet mit Tasker. Vieles funktioniert gut, manches nicht und letztlich ist es alles etwas umständlich und barbarisch.
Daher habe ich beschlossen den nächsten Schritt zu machen: Home Assistant. Das ist wohl genau das System, das meinen Anforderungen gerecht wird.
Es scheint dabei zwei sinnvolle Möglichkeiten zu geben das umzusetzen: Entweder mit einem Home Assistant Green oder einem Rasberry Pi 5 und manueller Installation. Letzteres ist anscheinend kein Hexenwerk und sollte auch von einem Nicht-Programmierer, der noch nie mit so einem Beeren-Computer gearbeitet hat, machbar sein.
Es stellt sich für mich also eher die Frage ob es der eventuelle Mehraufwand Wert ist und ich dadurch bei späteren Projekten wesentlich flexibler bin. So scheint der Pi Bildschirme ansteuern zu können, der Home Assistant Green jedoch nicht? Das wäre für ein Smarthome-Dashboard aber durchaus nicht unrelevant.
Wie sieht es zudem mit dem Speicher bei so einem Pi aus? Standardmäßig würde Home Assistant wohl auf einer SD Karte laufen? Macht es Sinn auf einen M.2 Speicher zu upgraden oder ist das überflüssig?

Sicherlich hat der ein oder andere so was in der Art auch zuhause. Mich würden da generell ein paar Erfahrungsberichte sehr interessieren, bevor ich ins kalte Wasser springe.

Die Wahl der Hardware kommt immer auf Deinen Anwendungsfall an. Für die Einrichtung gibt es unzählige Videos und Tutorials, das sollte für jeden machbar sein und nicht das Entscheidungskriterium sein.
Allerdings würde ich generell keine SD-Karte nehmen sondern eine NVME.

Bei mir läuft der Home Assistant auf dem Synology NAS (erweitert auf 16GB RAM). Dabei sind alle Docker Container auf einer 1TB NVME, dadurch ist alles extrem schnell und flüssig.

Man liest häufig, dass ein Mini-PC bzw. NUC zum Einsatz kommt. Der ist natürlich besser skalierbar als ein PI oder die fertige Green Box.

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Sehe ich auch so. Ich würde auf einen Thinclient gehen. Fujitsu Esprimo (Q556), Dell Wyse, und ähnliches sind Modelle die extrem stromsparend im Dauerbetrieb sind. 8GB RAM, dazu 256GB SSD reicht für HA. Mehr ist natürlich besser. Mit 16GB RAM kostet sowas auf dem Gebrauchtmarkt auch keine 100€:

https://www.mydealz.de/search?q=q556%2F2

https://www.mydealz.de/search?q=wyse

Ein SBC wie ein Raspi macht nur Sinn wenn man die I/Os nutzen will um Peripherie anzuschließen. Oder wenn man spielerisch die Hardware lernen will. Aber eine SD Karte ist nicht gut für den Dauerbetrieb, Homeassistent hat gerade zuletzt das automatische Logging abgespeckt (oder abgeschaltet?) weil das dauerhafte Lesen-Schreiben bei zu vielen Usern das System schrottet wenn es auf einer SD Karte basiert.

## Thinclient und dann?

Ich würde Proxmox als OS drauf machen. Installiert sich wie Windows oder Linux und macht den PC zum Server den du dann im LAN per Webbrowser aufrufen kannst.

Auf github gibt es dann Installationsscripts für alle möglichen Anwendungen, u.a. HA, die man mit einer Zeile (copy-paste) installieren kann. Siehe unten.

Vorteil: Wenn du mal schnell NodeRED, evcc, IOBroker, openHAB brauchst oder ausprobieren willst ist das ebenso mit nem Einzeiler in 5 Minuten aufgesetzt, ebenso wie ein MQTT Server, MotionEye (IP-Cam Server) oder Zigbee2MQTT. Oder auch sowas wie Immich, Nextcloud oder Adguard. Man ist einfach sehr flexibel.

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Einer der Threads, die mich am meisten frustrieren.
Da denke ich immer, vielleicht kann ich mich da auch mal reinfuchsen und dann liest sich das hier immer wie eine Fremdsprache. :ulaugh: :usad:

Muss ich wohl doch bei meinem überteuerten Homematic bleiben.

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Der Umstieg bzw. Neueinstieg ist einfacher als Du denkst. Man kann ja schrittweise umsteigen.

Außerdem gibt es extrem guten Support beim Thema Home Assistant, nicht nur hier :)

Ich habe einfach per Docker auf meinem vorhandenen NAS Home Assistant installiert und einfach los gelegt. Das war vor über einem Jahr und inzwischen ist alles was ich so machen wollte umgesetzt und funktioniert. Einziger Nachteil bei der NAS Lösung ist das Thema Zigbee, das ich so noch nicht angehen konnte oder wollte.

Den Rest hat Dejo schon sehr gut beschrieben.

:dito:
Also ich würde mich ja durchaus als technikaffin bezeichnen. Aber bei SBC, Proxmox, NodeRED und Konsorten muss ich jeden Begriff erstmal googlen. Ich bin schon froh, dass ich mittlerweile weiß was ein Docker ist und zumindest grob tut.
Thinclient…auch nie vorher gehört. Da sehe ich leider spontan keine wirklichen Vorteile für mich.
ich hatte auch überlegt HA auf meinem neuen NAS zu installieren. Doch das DS223j kann wohl keine Docker oder Virtual Machines nutzen. Da hätte ich also in ein teureres Modell investieren müssen :ka:.

Aber vielen Dank schon mal an die bisherigen Rückmeldungen, das hilft auf jeden Fall. Keine SD Karte im Dauerbetrieb ist, wie erwartet, auf jeden Fall schon mal notiert.
Da man passende Dashboard-Bildschirme auch per Wlan ansteuern kann, könnte ich auf einen HDMI Ausgang wie beim Pi verzichten. Somit wäre im Moment ein Home Assistant Green meine erste Wahl. Vielleicht nicht die stärkste Hardware, aber zumindest für mein recht einfaches Smarthome wird das vorerst reichen. Und falls ich in ein paar Jahren mal „mehr“ machen möchte, kann ich ja immer noch was neues anschaffen.

Bevor du in Hardware investierst, dir potentiell in einem halben Jahr nicht mehr genutzt wird:

Wie wäre es damit erstmal einen Test auf einem lokalen Rechner auszuführen und sich alles in Ruhe erstmal anzusehen? :grimacing:

Gerade durch Docker ist es relativ simpel einfach mal ein Home Assistant zu starten und erstmal sich die Möglichkeiten und Nicht-Möglichkeiten des Systems und der von dir benötigten Integrationen anzusehen.

Die Hardware sollte dich nicht davon abhalten - Einstellungen und Daten lassen sich auch exportieren und übertragen :upside_down_face:

Einfach auch mal das Rabbithole kleiner und weniger gruselig gestalten. Wir sind hier schon ziemlich „professionell“, das ist gar nicht mal so unbedingt die typische Anwenderschaft der Systeme.

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