Ansonsten hat meine Frau das an einer Fern-Uni in Hessen bspw. gemacht. Die haben da scheinbar auch eine ganz coole Prüfungsordnung, dass du in Regelstudienzeit jede erste Prüfung einfach mal machen kannst und diese im Zweifel nicht als Fehlversuch behandelt wird.
Ebenso musst du für das erneute Schreiben einer Klausur nicht deine alte Note zurückziehen, sondern kannst, wenn du die Muße hast, bis zu vier Versuche also verballern um die daraus beste Note anzurechnen.
IU kenne ich jetzt nicht, aber ich würde gerade mit dieser Erfahrung nochmal diese Studienbedingungen checken. Fand ich bspw. im Gegensatz zu meinem regulären Studium an einer FH durchaus attraktiv … auch wenn ich dessen Mehrwert durchaus erst als Studi verstanden hätte
Welche Richtung soll es denn werden?
Teilweise gibt es ja auch gute Programme, die ein Arbeitgeber unterstützen würde…
Ich find das Thema Bildung gerade auch ziemlich spannend.
Während meiner „Pflichtjahre“ in der Ausbildung und im Zivi habe ich den Bildungsurlaub gerne genutzt um einfach mal 3-5 Tage mal was anderes zu machen.
Jetzt bin ich erst 1 1/2 Jahre bei meinem Betrieb und finde dazu nichts in der firmeneigenen Dokumentation, obwohl da sonst recht viel und penibel erläutert wird.
Dabei frage ich mich auch, ob es einen Unterschied macht, dass mein Arbeitgeber seinen Sitz in Schleswig Holstein hat, meine Dienststelle mittlerweile in Hannover liegt und ich selbst aber Angebote hier in NRW nutzen würde.
Und hat meine aktuelle Teilzeitbeschäftigung auch noch einen Einfluss darauf?
Bis August handelt es sich um Teilzeit in Elternzeit, danach wird’s dann eine normale Teilzeit.
Mein letzter Bildungsurlaub ist halt auch schon einige Jahre her …
Edit: scheinbar hätte ich in der Ausbildung gar kein Anrecht darauf gehabt, so wie ich das gerade lese …
Ach, so richtig weiß ich das gar nicht. Außer große Lust darauf zu haben, bringe ich auch nicht wirklich was mit für so ein Studium (plus gerade irgendwie die blauäugige Zuversicht, dass mich das nicht überfordert - wo auch immer die herkommen mag).
Ich bin in einer großen Bundesbehörde angestellt (BA). Die suchen seit Jahren regelmäßig nach IT Personal für ihr Systemhaus. „Sie bringen ein Studium aus den Bereichen Informatik oder Wirtschaftsinformatik mit.“, steht da immer sinngemäß. Die haben aber eigentlich ihre eigenen dualen Studiengänge, aber halt nix berufsbegleitendes für Midlife-Crisis Amtsschimmel wie mich. Deshalb dachte ich, ich versuchs mal auf eigene Kappe und komm danach mit ner Bewerbung um die Ecke.
Andererseits wäre das in meinem Fall ein großer finanzieller Aufwand, ohne mittelfristig Aussicht auf mehr Gehalt zu haben. Ach, ich weiß auch nicht. Vielleicht auch nur eine Schnapsidee. Wenn ich mal einen Personalmensch meines Vertrauens erwische, sprech ich ihn vielleicht trotzdem mal drauf an.
Das war ja klar, dass das Wetter kühler wird, wenn ich für mein Jubiläum heute aufs Schiff gehe. 20 Jahre, bietet jemand mehr? Das hätte ich damals auch nicht gedacht.
In ein paar Tagen bin ich 24 Jahre in meiner Firma, am 1.6.2001 als Azubi angefangen.
Die Gedanken von Balu kann ich gut nachvollziehen. Denke immer mal wieder dran, mein Politikstudium von damals fertigzumachen oder auch etwas zu studieren, was mich im Beruf noch besser macht (verantworte die Bereiche HR und Finance bei uns). Dann kommen aber auch Gedanken, ob ich das geistig und leistungstechnisch noch hinbringe mit fast 50 und ob ich das neben meinen Job ins Leben integriert bekomme. Ich arbeite durchschnittlich gute 60 Stunden pro Woche und unter 20 Stunden Studiumsaufwand wird es auch bei gemächlichem Tempo kaum funktionieren. Habe mir vorgenommen, mich bis zum 25jährigen Firmenjubiläum zu entscheiden, ob ich es mache.
Meine Assistentin hat an der IU studiert, allerdings in Teilzeit gearbeitet währenddessen. Die war bis auf ein paar organisatorische Flaws (die es sicher an allen Bildungseinrichtungen gibt) zufrieden, würde es wieder machen und ist top ausgebildet.
könnt ihr eine gute Monitor halterung für 2 27 Zöller empfehlen? Sie sollte nicht so viel Platz nach hinten raus einnehmen, weil mein desk ganz an der Wand steht, und man sollte die gleichen Winkel und die gleiche Höhe einstellen können
Er hat vermutlich dieses Modell damals vom Arbeitgeber bekommen:
Er hat dort einen 34 Zoll Monitor und einen weiteren (kleineren) dran hängen.
Es lässt sich einfach und stufenlos einstellen, ebenso auch in gleicher Höhe.
Es ist alles stabil und nichts wackelt und ich wurde sogar zur Begutachtung eingeladen - also wenn du noch weitere Fragen hast nehme ich diese gerne mit
Aktuell gibt es da ansonsten auch einen 30 Euro-Coupon … also der Preis ließe sich nochmal etwas drücken.
danke, die hatte ich tatsächlich schonmal ausprobiert, und mir waren diese Arme etwas zu klobig auf dem Tisch da mein Tisch an der Wand steht, ragen die Monitore dann Recht weit über den Tisch.
ich finde den hier glaube ich ganz gut,
hat da jemand Erfahrung?
oder die hier, aber das ist der Preis echt ein bisschen hoch
Ja, bei mir definitiv - naja und auch Ergonomie. Die meisten Bildschirme sind mir von Haus aus einfach zu hoch, so niedrig wie ich es haben möchte, krieg ich meist mit dem Standardfuß nicht hin.
so ich bin fertig. diese Halterung ist echt der Hammer. Durch Zufall habe ich erfahren das die wenn man die neu kauft 880 plus MwSt kostet…das ganze Büro bei uns ist damit ausgestattet…