Kate Upton im ServiceDesk? - der offizielle Job-Thread

tl;dr zu dem Post:

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Danke.

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Definitiv, ohne mein separates Büro, das ich nach Feierabend verlasse und nicht mehr betreten muss, wäre HO bei Weitem nicht so angenehm und positiv für die Work-Life Balance.

Als ich das noch nicht hatte und im Wohnzimmer arbeiten musste, war der Kopf nach Feierabend nicht frei.

@Bouba Deine Brücke hat es heute zu Böhmermann ins ZMR geschafft.

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Home Office + Vertrauensarbeit, also echte nicht nur auf dem Papier, ist total geil. Full Remote gerne, kann ich aber nicht weil ich halt auch so Sachen mache wo man mal vor Ort sein muss. Und Dinge die mir tatsächlich Spaß machen.

Aber wer geht denn bitte zur Arbeit um ein Sozialleben zu haben?
Ich mein, ich quatsch auch mal gerne mit den Leuten und habevielenettekolllege :utrapatoni:. Aber wenn ich vor Ort bin will ich auch was schaffen.
Und wenn ich zu Hause bin will ich mein Kind in die Kita oder zum Arzt bringen. Und wenn ich arbeiten will dann arbeite ich.

Ohne separates Büro und mit Scheißjob ist es natürlich ein No-Go. Alleine um ein bisschen Bildschirm und Peripherie, sowie einen bequemen Stuhl zu haben die man nicht dauernd verräumen muss.

Die Vorstellung, dass man jeden Tag 8 Stunden am Stück schrubbt und dabei produktiv ist glauben auch nur noch unsere Eltern. Außer bei Leuten in sozialen Berufen und andern Ausbeuterjobs ist das doch der größte Mumpitz.

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Oh, danke. Da freu ich mich drauf.

Wenn mal wer da lang muss: Fragt mich was. Ich kenne die besten Schleichwege. Ihr könnt dann auch auf ‘n Kaffee zu mir kommen.

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Solche, die (aus welchen Gründen auch immer) keinen Freundeskreis haben und das sind nicht wenige. Wenn man zudem in einem Team abhängig voneinander ist oder sich die Arbeit teilt, dann ist der persönliche Kontakt wichtig. Und das geht physisch besser und schafft weniger Konflikte als nur digital. Zumindest ist das meine Erfahrung.

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Ich bin damals für den ersten Job neu nach München gezogen, da war es auch das naheliegendste, in der Arbeit Anschluss zu finden. Habe noch viel gute Freunde aus dieser Zeit vor 12 Jahren und bei dem Unternehmen arbeitet jetzt keiner mehr von uns.

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Da ich da grade verschiedene Aussagen finde und höre:

In meinem Vertrag steht zur Kündigung es gelten die gesetzlichen Regelungen.

Nach jetzt 8 Jahren sind das doch 3 Monate wenn ICH kündige oder?

Das gilt nur für die Kündigung durch den Arbeitgeber. Für den Arbeitnehmer sind es immer 4 Wochen zum 15. oder zum Monatsende (§622 I BGB), wenn der Arbeitsvertrag nichts anderes bestimmt.
In manchen Arbeitsverträgen werden für beide Parteien die selben Fristen (meist die aus §622 II BGB) festgesetzt, die sich dann mit Dauer des Arbeitsverhältnisses erhöhen.
Ein Verweis „es gelten die gesetzlichen Regelungen“ ist genau so gut wie gar nichts dazu im Vertrag - es gilt eben das Gesetz.

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Ok dann muss ich nochmal Nach derFormulierung schauen

Hatte jetz Zeit zu schauen:

Das Arbeitsverhältnis kann durch beide Parteien unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfristen aus Paragraf 622 BGB ordentlich gekündigt werden

Ich schreib dir mal eine PN.

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So, meinen Kapitalisten gerade darauf hingewiesen, dass ich in Brückenteilzeit gehe ab 1.8. Zwei Jahre lang Viertagewoche.

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Muss jemand dienstlich zur OMR nach Hamburg? Wir haben ja hier paar Leute aus der Brrasche.

Nope, auch dieses Jahr verhindern wieder andere betriebliche Dinge den Besuch.

Bin da. Als PR Mann nicht unbedingt mein Ding, aber ich nehm alles mit was die Firma zahlt :sweat_smile:

Ja kagge war heute so krass durchgetaktet da.

GANZ
HAMBURG
HASST DIE OMR

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Wie ging das hier jetzt eigentlich weiter? :) Probetag sollte ja bereits gewesen sein oder?

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Folgendes Szenario:

  • Ich bekomme einen Auftrag für eine Messung aus einer anderen Abteilung
  • Ich führe die Messung durch. Beim Erstellen des Protokolls merke ich aber, das keinerlei Toleranzen angegeben sind und schicke das ganze quasi „blanko“
  • Auftraggeber beschwert sich daraufhin bei mir, ob in so ein Protokoll nicht „wenigstens Toleranzen angegeben werden sollten“ und wie er das jetzt auswerten soll und nimmt dabei auch noch seinen Vorgesetzten in Kopie.

Soll ich den Kollegen jetzt richtig einschulen, inklusive Ausschnitt der DIN Norm, in der beschrieben wird das seine Zeichnung so nicht mal wirklich gültig ist oder soll ich lieber nett bleiben und ihn nicht blamieren?

Dazu sei gesagt: Ich kenne den Kollegen nicht und werde sehr wahrscheinlich nichts mehr mit ihm zu tun haben.

Ich persönlich finde ja, durch die Einbeziehung seines Vorgesetzten hat er sich zum Abschuss freigegeben, aber mein Kollege ist skeptisch.