Ich dachten den Droi Djing trinkt man in Sachsen mit Tönnig Wota.
Das muss schön scheppern. Am besten die ganze Nacht und ggf. morgen durch
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Sich Armin Van Buuren beim Tomorrowland-Festival anzuhören ist ungefähr so, wie sich alleine in einer kalten Küche eine „Ja!“-Tiefkühlpizza reinzuschieben. Kann man schon machen, hat aber eine schlechte Qualität, ist massenproduziert und meilenweit von der neapolitanischen Pizza aus dem letzten Urlaub entfernt, die man mit Freunden gegessen hatte.
Einen guten DJ kann man am Besten mit einem Reiseführer vergleichen. Eine Person, die durch die Nacht führt, auf die Bedürfnisse der Gruppe eingeht und sich dementsprechend in seinem Verhalten anpasst. Wie er das Ganze dann macht, ist ihm überlassen. Ob er
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einfach alles wegbasst was nicht bei drei auf den Bäumen ist (wie bei IkillU),
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eine nostalgische Reise mit leicht geänderten Disco-Hits der 80er antritt,
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oder die Menschen mit einem weltenumspannenden Mix über 8h zum persönlichen Wachstum herausfordert
Die besten durchtanzten Nächte/Tage lagen immer auch an den DJs, die dafür den Soundtrack geliefert hatten. Sowohl eine Mira Schwarwälder, die mit ihren 200 Vinyls ankommt und perfekt auf die Energie im Publikum eingeht, als auch ein Acid Pauli, bei dem jedes DJ-Set irgendwie auch ein in sich geschlossener auditiver Bildungsroman ist, schaffen das selbe auf ganz unterschiedlichen Wegen: Menschen versinken für 4-6 Stunden in der Musik, erleben ein (fake) Gefühl von Freiheit und tanzen mit komplett unbekannten Menschen im Rahmen einer gemeinsam geschaffenen Erinnerung.
Klingt pathetisch, aber anders kann ich es irgendwie nicht ausdrücken. Ein plakatives Beispiel hierfür ist wie ich finde das Set von Solomun beim Boiler Room aus 2015. Sowohl Solomun als auch Boiler Room sind mittlerweile natürlich komplett verbrannt, kacke und überladen, aber für den Einstieg in das „Magische“ von elektronischen Sets finde ich dieses ältere Set ganz gut geeignet. Und wenn man sich einmal die Menschen im Hintergrund beobachtet, kriegt man das glaube ich ganz gut gegriffen.
Daher hier noch einmal einige meiner Lieblingssets.
Für Einsteiger: Das angesprochene Boiler Room Set
Der grandiose „Essential Mix“ von Nicolas Jaar
Und mein aktueller Lieblings-DJ mit einem tollen Disco-House-Mix:
Da ich keine Ahnung von der Materie habe und mich das interessiert: Was ist von ihm hier zu halten?
(das ist mein Bruder)
Haha wirklich? Mit (vor) dem hab ich schonmal aufgelegt - ist aber schon einige Jährchen her ![]()
DA VINCI I LOVE YOU ![]()
Laidback Luke ist einer der besten DJs in meiner Meinung nach den ich mittlerweile auch schon quer über die Welt Live gesehen habe.
Er macht eben genau das was einen guten DJ ausmacht. Mixt alles Live, extrem spontan und geht total auf die aktuelle Stimmung ein. Er hat die „In my Mind“ Serie auf Youtube in welcher er zeigt was er wann genau macht.
Mitte in die DJ Diskussion aber das wäre auch etwas für den Hass thread. Du machst die Dusche an und da kommt kaum was raus. Die Regendusche stand schon hier und das ist ein gewöhnliches Teil ohne Sparfunktion mit viel Luft. Schlimmer waren nur die Duschen früher im Fussball Club. Die Dinger waren so alt, da war das Peeling inbegriffen.
Ich habe mittlerweile jemanden der mich duscht. Selbst mit Urwald-Regendusche und Fiji Wasser ist das irgendwie immer Uncool. Da bezahle ich gerne die paar Franken damit ich mich nicht mehr darum kümmern muss.
Ein Beitrag wurde in ein neues Thema verschoben: Sofacoach wählt: Die geilsten Sexfantasien (gerne geil und spritzig)
Habe das Thema mal aufgeteilt.
Vielleicht kann man die elektronische Musik auch auslagern?
Auch wenn ich nicht direkt betroffen bin, aber anscheinend gibt es genug interessierte die sich da austauschen, so dass es einen eigenen Kanal rechtfertigt. Und wenn es mich mal ganz mies bockt, oder ich Hintergrundrauschen auf dem Rad brauche, findet man da mal schnell was!
Ich fände es gut, und würde zum Einstieg die Scooter-Doku auf Netflix empfehlen. Ganz ohne Wertung und mit dem Wissen, dass es mit der hier geteilten Musik herzlich wenig gemein hat. Aber die ganze Nummer ist so dermaßen herrlich behämmert…
Warum kann Photoshop keine Transparenz mehr darstellen, wenn man ein Bild aus dem Internet per Drag&Drop in das Programm zieht?
Ich weiß zu 100%, dass das früher (2008-2010) möglich war und ich das auch regelmäßig gemacht habe. PNG im Internetbrowser geöffnet, Drag und Drop in Photoshop, Transparenz korrekt übertragen.
Das funktioniert nicht mehr. Die Transparenz wird nicht übernommen, stattdessen bekommt man einen schwarzen Hintergrund, wo die Transparenz sein sollte. Man muss also den extrem nervigen Umweg gehen und das Bild erst lokal speichern und öffnen.
Das liegt auch nicht an einer Einstellung von mir, sondern ist offensichtlich so gewollt. Warum hat sich die Technik in diesem Punkt so zurückentwickelt?
Das kann ich bestätigen. Ich hatte das vor Jaaahren mal in einem Photoshop-spezifischen Forum angesprochen. Antwort: „Nee, das ging noch nie.“ Alter!
Danke dir für diesen Post. Wenigstens einer, der sich erinnert.
Klingt für mich fast wie eine Sache des Internetbrowsers, wie der das exportiert.
Vielleicht geht es mit Firefox, aber nicht mit Chrome.
Nein, es geht mit keinem aus Firefox/Chrome/Edge. Es haben auch alle drei Plugins dafür, die natürlich auch alle nicht funktionieren.
Und die Tatsache, dass die Transparenz in Photoshop schwarz wird, zeigt ja irgendwo, dass es erkennt, dass da ‚nichts‘ ist. Nur eben wird es schwarz anstatt Transparent.