Okay, sagen wir mal was für sie und ihre Firmen das bequemste ist…?
Money Money Money
Ich habe einen Weg gefunden, um das alles besser ertragen zu können.
Apple ist halt genau das, ein skrupelloser Dreckskonzern. So war es, so ist es und so wirds auch immer sein.
Das hat sich richtig gelohnt für Trump. Die Sendung ist so beliebt wie noch nie, 125‘000 Ticket Anfragen für die letzte Sendung und Matt Damon hat sich mal wieder reingeschlichen.
Trump möchte jetzt einen Triumphbogen in Washington. Den “Arc de Trump” ![]()
Von welcher Partei waren die Abgeordneten? Ich kann es mir schon denken…
Es wird leider nur gesagt
Die Software-Tochter Blackned von Rheinmetall hatte sieben Bundestagsabgeordneten im Vorfeld der Bundestagswahl Unterstützung im Wahlkampf angeboten. Das Unterstützungsangebot an einen achten Abgeordneten hatte dieser ausgeschlagen. Das Rüstungsunternehmen sprach dabei bewusst Mitglieder des Haushalts- und Verteidigungsausschusses an, die wenig später im Bundestag über einen Rüstungsauftrag entschieden, von dem Blackned profitierte.
Ich muss gestehen dass ich bei Rheinmetall-Tochter an so ne 19jährige blonde BWL-Ficke gedacht habe.
Ich war mir nicht sicher, ob das besser in den Politik-Thread oder besser hier rein passt aber hey ![]()
Bundeswehr zeigt Schüler wegen Meme an!
Wie der Nachrichtenblog jugend.info berichtet, wurde ein Schüler des Angell-Gymnasiums in Freiburg von der Bundeswehr wegen „Beleidigung“ angezeigt. Gegen den Schüler Namens Bentik, wird wegen des Posten eines Memes über den Jugendoffiziersbesuch an seiner Schule ermittelt. Das auf Instagram gepostete Meme stellt einen Jugendoffizier dar, der mit einem Gewehr vor einer Schulklasse steht, im Hintergrund befindet sich auf einem Bildschirm das Motto des Vortrags, welchen der Jugendoffizier vor der Klasse gehalten hat („Demokratie verteidigen – aber wie?“), sowie eine Pointe im Sinne eines vermeintlichen Zitats des Offiziers, welches heißt: „Also Kinder, wer von euch würde gerne an der Ostfront sterben?“. Vor dem Besuch des Offiziers gründete Bentik eine Zeitung, in welcher zum Protest gegen den Besuch aufgerufen wurde. Die Unterstützer_innengruppe (kein_verfahren_fuer_bentik) schreibt auf ihrem Instagramkanal folgendes: Nach dem Besuch des Jugendoffiziers, sowie dem Posten des Memes drohte die Schulleitung mit einem Schulverweis und versuchte ihn durch unangekündigte Gespräche einzuschüchtern. Schließlich folgten die Vorladung bei der Polizei und die Einleitung eines Strafverfahrens wegen „Beleidigung“. Durch Akteneinsicht konnte in Erfahrung gebracht werden, dass der Schuldirektor personenbezogene Daten an die Bundeswehr weitergeleitet hat und die Eltern des betroffenen Schülers zu Zeug_innenaussagen geladen wurden. Ebenfalls wurde ersichtlich, dass die Bundeswehr bereits Wochen im Vorraus die Abteilung für „Militärische Sicherheit“ eingeschaltet hat, um besser einschätzen zu können wie mit derartigen Störaktionen umgegangen werden solle und ob sich ein Besuch an dieser Schule überhaupt noch lohne. (rs)
Q: Informationsstelle Militarisierung (IMI) » Bundeswehr zeigt Schüler wegen Meme an!
Was zur Hölle? ![]()
Also so finden die bestimmt keine Kinder zum Sterben an der Ostfront.
Überall wird gemordet und niemand tut was dagegen - also wird fleißig weitergemordet:
Mal schauen, wie die politische Nicht-Resonanz wieder ausfallen wird. ![]()
He said what? Könnte man auch die BBC fragen. Was für eine grossartige Welt.
Tim Davie, Generaldirektor der BBC, ist zurückgetreten. Auch Nachrichtenchefin Deborah Turness legte ihr Amt nieder.
Der Kontext dazu:
War der Kontext nicht klar? Ich habe auf das Video geantwortet einen Beitrag weiter oben. ![]()
Ich hasse Menschen.
Manchmal hasse ich sie noch nicht genug.

