Fantasy Football League III

Bank:

  • Vikings DEF (27 Pts)
  • Kyle Pitts (15,20 Pts)
  • Drake Thomas (9,50 Pts)

Starter

  • Chiefs DEF (9 Pts)
  • Tyrone Tracy (8,8 Pts)
  • Breece Hall (7,30 Pts)

Auf Seiten der Classy Colts haben bereits alle Starter gespielt. Wenn Purdy jetzt nicht, vorbehaltlich der Stat Corrections, mindestens 26,4 Punkte holt, war es das. Da habe ich mich schön selbst geschlagen :usad: Von daher: Glückwunsch zum Finaleinzug, @Colt :wink:

Zu Beginn der späten Spiele warst du kurz vorne, als deine Defender noch mehr Punkte hatte :ronaldo:

Ich habe in den späten spielen viel mehr Potenzial bei dir gesehen die projection zu übertreffen, als bei mir. Daher hätte ich nicht damit gerechnet heute früh noch vorne zu sein. Aber vorbei ist es ja immer noch nicht.

Ich habe mich auch wieder über mich selber aufgeregt, weil ich extra die Titans def geholt habe, nachdem sich Mahomes verletzt hat und die Chiefs raus sind. Aber dann habe ich mich doch nicht getraut sie aufzustellen. Da kann ich nur hoffen, dass die 9 Punkte am Ende nicht entscheiden werden.

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Auf die Stat correction brauche ich dann ja jetzt nicht mehr hoffen. :usad:

Glückwunsch an Everlong! Kann mit der Punktzahl meines Teams ja grundsätzlich zufrieden sein, aber die Performance von Purdy war dann doch einfach zu stark.

:zugestellt:

Der Mut zum Qb-Wechsel wurde belohnt.

Glückwunsch auch an Logilas zum Finaleinzug!

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Bei dem Draft ist das nicht so überraschend. :smiling_face_with_sunglasses:

Finale - Assindia Assassins vs. Logi Ferrets

Eine lange Saison neigt sich dem Ende zu. Für 10 der 12 Coaches ist der Traum vom großen Titel bereits ausgeträumt. Nur für die Assindia Assassins und die Logi Ferrets geht es noch einmal um alles. Beide Teams sind den langen Weg durch die Playoffs gegangen und hatten keine Bye-Week zum Verschnaufen.

Bankspieler Offense (Postion - Projection)

Everlong: B. Nix (QB - 21,54), K. Pitts (TE - 9,08), J. Higgins (WR - 7,58), T. Kelce (TE - 6,92), DEF Vikings (7,74)

Logilas: A. Estime (RB - 9,30), H. Henry (TE - 8,02), E. Egbuka (WR - 7,87), J. Jeudy (WR - 7,26), DEF Titans (10,28)

Fantasy Champions 2025 - Assindia Assassins oder Logi Ferrets?
  • Assindia Assassins
  • Logi Ferrets
0 Teilnehmer

Auf ein spannendes Finale und frohe Weihnachten an alle Coaches!

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Herzlichem Glückwunsch zum Sieg. Das war am Ende dann doch eine klare Angelegenheit. Was es für mich einfacher macht, weil ich mir keine was wäre wenn ich Spieler xy aufgestellt hätte Gedanken machen muss.

Herzlichen Dank auch an Bear für das gedraftete Team. Platz 2 ist meine mit Abstand beste Platzierung in der Fantasy football Karriere.

In der anderen Liga 3. geworden. Zweimal Treppchen ist wie einmal gewinnen.

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Glückwunsch @Everlong zum Titel! Mit über 200 Punkten in einem Finale ist es dann auch mehr als verdient.

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Mit einem letzten fulminanten Auftritt der Assindia Assasins geht die Saison nun zu Ende. Mit 212,55:149,10 Punkten ließen die Mannen von Everlong den Logi Ferrets keine Chance.

Glückwunsch an Everlong!

Das Team war ja schon in der regular season stark, hat in den Playoffs dann mit 199,10 / 196,15 und 212,55 Punkten einen unfassbaren Playoffrun hingelegt.

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Der Sieger der Lucky Looser Runde bekommt ein SB Ticket oder wie war das?

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Vielen, vielen Dank! Die Verpflichtung unseres neuen GM, Hugh G. Rection, hat sich direkt ausgezahlt. Ein im Nachgang guter Draft führt in der zweiten Saison zum Titel. Nach der Regular Season habe ich absolut nicht dran geglaubt und selbst den Platz in den Play-offs habe ich nur ungläubig zur Kenntnis genommen. Die Leistung dort war dann aber, mit ein bisschen Glück, mehr als solide.

Ich setze mich morgen auch noch mal an ein separates Season Review. Heute Abend feiert das Team mit dem GM allerdings erstmal!

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Was lange währt, wird endlich gut. So, oder so ähnlich. Realistisch betrachtet habe ich nur endlich genug Zeit gefunden, um während der Arbeit alle vorherigen Dinge wie Draft, Spieltagsergebnisse und Waiver Claims durchzugehen :ronaldo:

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr, was die ursprüngliche Projection war. 11-3? 10-4? Yahoo hatte mir für den Draft noch ein B+ gegeben, meine Wunschpicks wurden aber so gut wie immer von Berba vor der Nase weggeschnappt. Nachdem im letzten Jahr die Projections und die Draftbewertung gut ausfielen, die Season dann aber eine totale Katastrophe war, habe ich nicht wirklich was drauf gegeben.

Und was soll ich sagen? Ein ausgeglichener 7-7 Record in der Regular Season deutet oberflächlich auf ein mittelmäßiges Team hin. Die Zahlen dahinter sprechen aber eine ganz andere Sprache. 2287,65 erzielte Punkte (ligaweit Platz 2) bei 2481,10 Potential Points (Platz 3) und nur 13 $ an eingesetztem FAAB. Die Differenz von nur 193,45 Punkten zwischen Potential und tatsächlichen Punkten ist im Ligavergleich sogar die beste Ausbeute. Spoiler: Ich habe am Ende, trotz 7-7 Record in der Regular Season den Titel geholt. Die Tabelle lügt nicht? Tut sie ständig. Auch, wenn mir hier natürlich das amerikanische Play-off-System zu Gute kam.

Ich hatte weiter oben schon geschrieben, dass ich mit dem Draft mehr oder weniger zufrieden war. Einen Teil meiner ursprünglich anvisierten Spieler wurde mir knapp vor der Nase weggeschnappt, unterm Strich war das aber schon ordentlich. Und anders als im ersten Jahr habe ich mir diesmal tatsächlich mehr Gedanken über den Draft gemacht als nur nach ADP zu gehen. Gibbs an 1.03, danach Chase Brown, JSN, Courtland Sutton, Breece Hall, Bo Nix und (mit Abstrichen) später Travis Kelce. Substanz war von Anfang an vorhanden und ich hatte gehofft, nicht schon früh in der Saison Schadensbegrenzung betreiben zu müssen.

Der Start in die Saison war trotzdem nicht gerade hübsch. Nach sechs Wochen stand ein 2-4 zu Buche. Das ist normalerweise der Bereich, in dem viele anfangen, komplett durchzudrehen, jede zweite Position austauschen und sich dann wundern, warum das Team noch schlechter wird. Ich habe stattdessen ein paar sinnvolle Korrekturen gemacht: in Week 6 kam die Colts Defense, Chris Boswell und Jaxson Dart, dazu ein paar saubere Roster-Bereinigungen. In Week 7 dann direkt der Kicker-Wechsel zu Eddy Piñeiro. Also kein Drama, kein Aktionismus, nur ein bisschen Instandhaltung. Und prompt kamen 207,45 Punkte. Offenbar hilft es, wenn man weiß, was man tut.

Die Wochen danach haben im Grunde bestätigt, was schon vorher sichtbar war. Das Team hatte definitiv Potential. Week 8 war ein knapper, aber wichtiger Sieg mit 180,55 Punkten. Danach kamen wieder ein paar kleinere Rückschläge, aber nie der Punkt, an dem der Kader grundsätzlich schlecht aussah. Selbst die Niederlagen waren oft eher nervig als alles andere. In Week 12 z. B. 206,05 Punkte aufzulegen und trotzdem gegen 216 zu verlieren (schöne Grüße erneut an @Colt :wink:), ist keine schwache Woche. Das ist einfach Pech mit Ansage. Wenn man in so einer Woche verliert, sitzt man danach entweder jammernd da oder baut das Team weiter sauber auf. Ich habe mich für die weniger peinliche Variante entschieden (und innerlich trotzdem geflucht).

Entsprechend kamen dann die nächsten Anpassungen. In Week 12 zurück auf die Detroit Defense, dazu Chase McLaughlin und Jacoby Brissett. In Week 14 dann Jeffery Simmons und Khalil Mack. Kein krasser Aktionismus sondern im Rahmen des Möglichen schauen, wo man noch eine Stellschraube anpassen kann. Während andere wahrscheinlich noch über „Momentum“ oder irgendeinen Unsinn gesprochen haben, wurde hier schlicht das Lineup verbessert. Week 14 endete dann auch folgerichtig mit 185,80 Punkten. Der Record stand zwar nur bei 7-7, aber das Team war da längst unangenehm geworden.

Der eigentliche Punkt, an dem die Saison gekippt ist, kam dann in Week 15. Kyle Pitts sowie die Chiefs Defense per Waiver und, noch wichtiger, Brock Purdy für 3 $. Das war der Moment, an dem aus einem guten Team ein Titelteam wurde. Nicht, weil vorher alles schlecht gewesen wäre, sondern weil kurz vor Schluss noch genau die richtigen Teile ergänzt wurden.

Und ab da war es dann auch recht eindeutig. In der Wildcard Round 199,10 Punkte gegen Ridler. Im Halbfinale 196,15 Punkte beim Wiedersehen gegen Colt, inklusive 43,85 Punkten von Purdy. Im Finale 212,55 gegen Logilas. Drei Play-off-Spiele, drei Siege, 607,80 Punkte. Das ist ein Team, das rechtzeitig in Form war und dann einfach durchmarschiert ist.

Unterm Strich war das also keine Saison, in der ein 7-7-Team irgendwie zufällig in den Titel stolpert. Es war ein gut gedraftetes Team, das nach einem durchwachsenen Start ruhig geblieben ist, seine Moves zum richtigen Zeitpunkt gesetzt hat und in den Play-offs dann jeden aus dem Weg geräumt hat, der noch übrig war.

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