The Forest (Jason Zada, 2016) **
Brazil (Terry Gilliam, 1985) ****½
Late Night with the Devil (Cameron Cairnes, Colin Cairnes, 2023) **
The Holdovers (Alexander Payne, 2023) ****
The Naked Gun 2½: The Smell of Fear (David Zucker, 1991) ****½
Happy Gilmore (Dennis Dugan, 1996) ****
Mission: Impossible – Rogue Nation (Christopher McQuarrie, 2015) ***
October Sky (Joe Johnston, 1999) **** The Godfather (Francis Ford Coppola, 1972) *****
The Godfather Part II (Francis Ford Coppola, 1974) ****½
The Godfather Part III (Francis Ford Coppola, 1990) ***
Zathura: A Space Adventure (Jon Favreau, 2005) **½
At Close Range (James Foley, 1986) *** Cobain: Montage of Heck (Brett Morgen, 2015) *****
One Battle After Another (Paul Thomas Anderson, 2025) ****
Was soll sowas? Das hat wirklich gar keinen Wert, wenn da nicht ein kleines bisschen steht, was zu den Grades führt.
Das ist jetzt gar nicht so böse gemeint, aber es hilft mir überhaupt nix, wenn ich sehe, dass irgendwem ein Film gut oder mittel oder gar nicht gefällt. Zu jedem Film zwei Sätze, warum das ein Meisterwerk oder ein brennender Müllhaufen ist, und ich kann wenigstens etwas einsortieren und mir ein Bild machen…
Sorry, zeze, die Sterne sind ja schön undso. Nixfürungut.
Um fair zu sein, man braucht einen sehr hohen IQ, um Die Nackte Kanone und Happy Gilmore wirklich zu verstehen. Der Humor ist äußerst subtil, und ohne ein solides Verständnis von Slapstick-Theorie und komödiantischem Timing gehen die meisten Witze einem durchschnittlichen Zuschauer völlig über den Kopf. Da ist auch Drebins stoische Absurdität, die kunstvoll in seine Charakterisierung eingewoben ist. Seine ganze Weltsicht beruht stark auf den Traditionen der postmodernen Parodie. Die Fans verstehen das; sie haben die intellektuelle Kapazität, die Tiefe dieser Gags wirklich zu würdigen, und begreifen, dass sie nicht nur lustig sind. Sie sagen etwas Tiefgründiges über die menschliche Existenz aus. Folglich sind Menschen, die Die Nackte Kanone oder Happy Gilmore nicht mögen, wahrlich Narren. Natürlich würden sie zum Beispiel den tieferen Sinn hinter Happys Golfschläger-Wutausbrüchen oder Drebins ernster Bemerkung „Nettes Tierchen“ nicht erfassen, die selbst eine vielschichtige Reflexion über Sprache und Doppeldeutigkeit ist. Ich muss lächeln, wenn ich mir vorstelle, wie einer dieser geistig Verirrten sich am Kopf kratzt, während sich Zucker oder Sandlers Genie vor ihren Augen entfaltet. Welche Trottel… wie ich sie bemitleide. Und ja, übrigens, ich habe Nackte Kanone- und Happy Gilmore-Tattoos. Und nein, du darfst es nicht sehen. Es ist nur für die Augen der Damen bestimmt, und selbst die müssen erst beweisen, dass sie höchstens 5 IQ-Punkte unter meinem liegen (am besten etwas weniger).
Ich find es durchaus einen guten Startpunkt um mal über Filme zu sprechen ohne jetzt einen großen Analysepost zu Sledge Hammer oder Weiße Jungs bringens nicht schreiben zu müssen.
Als ob meine Eindrücke über den Sonic Film mehr gelesen wurden als die Listings
Danke! Den Drang hatte ich auch verspürt und ich muss sagen, dass ich vor Part II ein wenig Bammel hatte, da er mir teils ausufernd und langatmig in Erinnerung war, besonders die Sizilienszenen (gutes Wort). Zu Unrecht. Die 200 Minuten vergingen wie im Fluge.
Part III dagegen baut ab, hatte aber durchaus gute Momente. Am härtesten trifft den Film, dass Duvall als Tom Hagen nicht mehr am Start sein wollte, weil die Gage im Vergleich zu Pacino wesentlich kleiner ausgefallen wäre. Sofia Coppolas Leistung fand ich dagegen gar nicht schlecht, obwohl sie so oft dafür fertig gemacht wurde.
Baahh, ich habe eben den aktuellen Jurassic World Film mit Scarlett Johansson gesehen und: du meine Güte war der schlecht. Ich meine, gab’s da auch nur einen Dialog, der im Drehbuch mehr als zwei Zeilen eingenommen hat? Dazu null neue Ideen. Selbst wenn man ein großes Kind ist wie ich und Dinos und die Jurassic Filme mag, sollte man um den Teil einen großen Bogen machen. Richtig grottig.