Finde das kommt arg auf die Hosen an. Chinos und Co sind bei mir nach ein paar Monaten auch immer hinüber.
Hab mir aber in den letzten Jahren Immer mal wieder ne G-Star-Jeans geholt. Zum einen weil die gut passen, zum anderen weil die Lebenslange Reparatur anbieten. Für Lau. Die ältesten davon trage ich sicher seit 5-6 Jahren und abgesehen davon dass sie im Winter immer enger werden, fehlt denen nix. Hatte bisher auch erst einmal die Reparaturnummer, weil von der neuesten immer der Knopf abgerissen ist. Wurde 2x repariert und beim dritten mal anstandslos gegen eine neue getauscht.
Erstens heißt es vermeintlich, zweitens kann ich dich beruhigen, es ist eine Vereinigung am anderen Ende des politischen Spektrums.
Ich denke, da war eher die AfD-Stimme gemeint. ![]()
Achso. Ich glaube der Vertipper hat mich zu sehr beschäftigt. Sorry.
Velleicht meinte ich auch vermeintlich vermeidlich. ![]()
Da ich nur noch Chinos habe, mussten Massnahmen getroffen werden. Ein bis zwei Mal damit für einen halben Tag ins Büro, den Rest in Schlabber Hosen im Homeoffice. Nachhaltiger Schutz der Hosen.
- Ich tu mich schwer
- Ich tu mir schwer
Wir haben hier doch auch Leute, die sich mit der Sprache auskennen. Gibts da eine bessere Auflösung als „beides wird geduldet und keiner weiß so wirklich weiter“ beziehungsweise eben regionale Unterschiede? Sieht man eine historische Entwicklung?
Komisch,
Auf Deutsch sage ich „mich schwer“ im bayrischen nehme ich allerdings das Wort mia oder auch nur ein „ma“ her, was also für mir steht.
Also „i dua ma schwar“ zu verstehen warum ich „ich tu mich schwer“ richtig empfinde.
Es heißt ja auch: Er tut sich schwer (Akkusativ). Und nicht: Er tut ihm schwer (Dativ )
Daher: Ich mich!
Zudem fehlt da das ‚e‘ für die erste Person Singular Präsens beim Verb.
(MfG, Ihr Nicht-nur-Musik-, auch-Grammatiknazi)
Das war auch mein erster Reflex, aber das ist doch auch ein Dativ. Wem kauft er etwas? Er kauft sich etwas.
Das klingt klug.
Ansonsten stand hier Unfug…
Ich habe diesen Ausspruch noch nie in meinem gesamten Leben gesehen oder gehört

Ich dachte auch, dass wäre nur ein TBT Witz mit Bezug auf Hallo Spencer und Poldi.

Ich bin froh, dass das hier so eindeutig ist. Wie man in neverminds Karte sieht, muss ich die zweite Version hier in Süddeutschland leider regelmäßig hören. Und eigentlich hab ich gefragt, weil ich eine handfestere Begründung haben wollte, warum das falsch ist. Außer, dass es sich unfassbar hässlich anhört.
A reflexive verb usually comes with a dative pronoun when there is an additional direct object:
sich etwas merken
sich etwas denken
sich Sorgen/Mühe machen (in all of these cases sich is dative)Now, sich schwertun doesn’t come with a direct object, but rather with a noun phrase (damit, mit dem […]). And as most other reflexive verbs with an accusative pronoun do, too, one could argue sich schwertun is one of them.
Personally I prefer the dative; the accusative sounds a bit confusing, since it could theoretically be interpreted as „Ich mache mich schwer“ or the like.
Ergo: Beides ist richtig .
Also bei mich/mir mag ich das ja noch gelten lassen, das hört man hier in Bayern wirklich ab und zu. Ich hätte das aber eher als Dialekt denn als „richtiges Deutsch“ (whatever that is) abgetan.
Gerade wie du schon schreibst, bei den anderen Personen fällt es mir doch sehr schwer, zu akzeptieren, dass die Dativ-Fassung auch richtig sein soll:
„Du tust dir schwer.“
„Er tut ihm schwer.“
„Sie tun ihnen schwer.“
Das soll (auch) korrekt sein?
„Se doan eana schwar?“
Auf bayrisch klingts gar nicht mal so falsch.
In den letzten beiden Beispielen heißt es auch im Dativ einfach „sich“. Und das ist m.E. auch bei AXUs Beispiel weiter oben der Fall, sonst wäre die Konstruktion ja nicht mehr reflexiv und würde sich auf dritte Personen beziehen.
Ich habe von der Variante mit „mir“ auch noch nie gehört, aber abgesehen davon dass sie ungewohnt klingt, finde ich sie nicht unlogisch.
Mein bayrisch ist auch eher eine direkt Anrede sehe ich gerade.