Wenn ich Screenshots von @mille_1OOO und anderen online sehe wie sie das Spiel spielen muss ich bei meinem Playthrough nochmal etwas mehr Roleplay einbauen. Ich spiele quasi den dümmstmöglichen Sam.
Ich baue nie was. Ich plane null meine Route und gehe einfach straight, was meistens stundenlanges Raumklettern bedeutet an Stellen wo man eigentlich nicht klettern sollte. Bei Gegnerkontakt werde ich entweder zu Rambo und zerlege alles oder Forrest Gump und sprinte weg.
In meinem Headcannon schütteln die Kontaktpersonen in den Zentren immer erst Mal mit dem Kopf und fragen mich, ob ich den Verstand verloren habe weil ich so arbeite.
Die Cutscenes in Kapitel 4 sind wirklich unglaublich. Kojima und seine Genialität sind ja schon irgendwie zum Meme geworden, aber es kann einfach auch niemand wie er.
Bisher machen sie wirklich alles richtig, schon fast untypisch für ein Sony Sequel.
Hahahaaa, die Möglichkeiten beim Nahkampf sind ja geil! Der Drop Kick.
Ich muss meine Kampftaktik als Kreis-Smasher unbedingt mal anpassen.
Und tut ihr euch gegen GDs auch so schwer? Schießen bringt gar nix, da macht man nur auf sich aufmerksam. Die Blutgranaten töten auch nur kleine Exemplare. Und wenn sie einen erstmal haben, dann heißt das meist nichts gutes für einen und die Fracht. Am Effektivsten ist bisher noch schleichen und Luft anhalten, aber auch das hilft nicht immer. Wie macht ihr das denn?
Ich werfe meistens Granaten um sie zumindest abzulenken und versuche dann so schnell wie möglich wegzukommen. Bisher fahre ich damit eigentlich ganz gut, nur einmal habe ich tatsächlich bei einer Fracht sämtliche Behälter zerstört bekommen was bedeutete das ich dann mit 2 km/h quer über die Map gerollt bin mit dem Truck um nichts kaputt zu machen(10/10 Erfahrung aber auch).
Diese Momente wenn man ewig durch das Nichts spaziert und dann plötzlich die Musik startet, inklusive Einblendung des Künstlers und Songs, sind wirklich immer noch die besten im Gaming. Mich wundert wirklich, dass das noch nie jemand geklaut hat. Das fühlt sich an, als wenn man seine eigenen kleinen Musikvideos erleben würde.
Ansonsten bin ich jetzt etwas weiter, ungefähr bei der Hälfte wahrscheinlich, und weiterhin sehr angetan. Es steckt diesmal schon mehr Metal Gear drin als im ersten Teil, die Missionen sind auch etwas vielseitiger. Es ist aber gerade genug, das es nicht zu sehr vom eigentlichen Loop ablenkt.
Und wenn einen die Bosskämpfe stören, kann man diese nach einem Tod auch einfach überspringen. Ein sehr gutes Feature!
Fast mit Maximalgewicht taumelnd das Känguru aus dem Buschfeuergebiet gerettet nur um es eine Spielstunde später mit dem Pickup aus Versehen totzufahren.
Seit locker 6 Spielstunden drücke ich mich davor die Story weiterzuspielen, stattdessen nehme ich irgendwelche Nebenaufträge an, rette Tiere und baue die Straßen aus. Dafür im bisher aufgedeckten Dritteln von Australien jetzt volles Straßennetz und Monorail!
Langsam bin ich aufgrund der Vielzahl an Waffen oder Bauwerke sich etwas überfordert muss ich sagen. Brücken, Generatoren und Zeitregen-Unterstände ok, aber jetzt noch diese Chiralbrücken, Schnellreiseterminals (wobei das cool ist), Sprungrampen und Hütten? Und bei den Waffen nehme ich immer noch mein Maschinengewehr Stufe 1 wenn ich ehrlich bin.
Gibt es eigentlich eine Möglichkeit, Pick-up-Trucks (oder vielmehr die Fracht darin) zu transportieren, wenn man anderweitig unterwegs ist (Zipline, Schnellreise)? Hab jetzt schon zweimal viel wertvolle Fracht verloren, weil ich via Zipline unterwegs und deshalb zu weit weg vom Truck war. Das ist ziemlich ärgerlich, wenn man da tausende Metalle und Keramik für den nächsten Straßenausbau gehortet hat.
Preload bei Steam is da und ich freue mich riesig. Am Donnerstag um 15:30 gehts los. Wenn Crimon Desert auch einschlägt, bin ich für dieses Jahr in Sachen Singleplayer voll ausgelastet.
Also ich finde, den Vorgänger sollte man gespielt haben und du hast ja den Launchhype vor 9 Monaten überstanden, von daher…. :)
Ist halt einfach kein Game, was man linear runterzockt und - ich wiederhole mich eventuell - man muss auch selbst in einem “Downtempo-Mood” sein, um es überhaupt genießen und schätzen zu können. Sicher auch ein Grund, wieso ich 2020 nach 12 Stunden abgebrochen habe und erst 5 (!) Jahre später einen neuen Versuch gewagt habe.
12 Stunden auf der Uhr und sofort wieder ‘zuhause’. Kleine UI-Verbesserungen fallen sofort auf und generell wirkt alles nochmal fluffiger: Die Animationen, die Kollisionsabfrage, die Technik. Und auch der bekannte Gameplay-Loop ist gestreamlined, was dem generellen Pacing definitiv zu Gute kommt.
Und dann wurde unser Bunker angegriffen und Lou ist fucking tot?! Das war so eine gutwrenching Erfahrung - auch im Hinblick darauf, dass meine Freundin und ich den ersten Teil letztes Jahr auf der Couch Wochen vor der Geburt unserer Tochter durchgespielt haben - das sie heulend vom Fernseher weg ist und bei mir der Klos so tief steckte, das sich erstmal ausgemacht habe. Das war am Samstag.