Parent Corner - Einfach gebunst, bestes Ergebnis

Der Stummfilm unter den Hörspielen.
Nur ohne nerviges Piano-Geklimper.

Ich hab hier gerade ne echte Herausforderung, das Wohnzimmer kindersicher zu machen. Sohnemann Nr. 2 wird bald mobil. Wir haben im Wohnzimmer einen Bereich, der nochmal 2 stufen tiefer liegt. Das Problem ist, dass die Treppenstufe über 3,60 geht. Gibt’s überhaupt so große Absperrgitter, die man zwischen die Wände schrauben kann? Oder gibt’s für sowas gute Alternativen?

Ne 3,60 Rampe?

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So große Gitter habe ich bisher noch nicht gesehen. Aber vielleicht kannst du einige „ewig“ erweitern, sodass du auf die Länge kommst. Dürfte allerdings sehr kostspielig sein…

Vielleicht ist ein Absperrgitter für Hunde besser, da länger/breiter?

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Wobei ich auch sagen würde, das ein Teil der Treppe mit einer Rampe ausstatten eine gute Idee wäre. Zumindest wenn das Kind sie dann auch nutzt :smiley:

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Haste nen link für sowas? Ist das dann einfach ne durchgehende schräge? Da hatte der große auf jeden Fall auch Bock drauf. Ist eher die Frage, wie wir erwachsenen da leben runterkommen… :ronaldo:

Ist der Bereich denn ansonsten heikel? Also so dass da z.B. Stereoanlage oder so steht?
Oder geht es nur um die Stufen?

Sonst würde ich ja statt abzusperren zeigen und beibringen. Unsere Kids konnten als sie krabbeln konnten mit ein bisschen Übung auch schon direkt rückwärts aus dem Bett über einen Hocker rauskrabbeln. Bzw. der Jüngste im Van auch ohne Hocker, da war einfach rausplumpsen angesagt.

Also evtl. unter die Stufe einfach ein Teppich/eine Decke und dann immer wieder eng begleiten und beim rückwärts runter krabbeln helfen. Hoch lernen sie eh ziemlich schnell…

So Gitter oder Rauntrenner sind ja sonst auch schnell im Weg.

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Ja, war auch lange meine Tendenz. Aber man muss dann halt echt 24/7 immer die Augen auf das Kind haben. Sind halt auch fiese Stufen aus Steinfließen, da wäre runterfallen nicht so cool.

Fliesen! Fliesen!

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Der Rhein? :ronaldo: In die Nordsee.

Offtopic: Fließen in Holzoptik.

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Ich stelle mir da eher eine selbst gemachte/baute Rampe vor. Vielleicht auch nicht komplett 3,60, sondern eher ein Teil Rampe und ein anderer Teil Treppe + Gitter

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Also zwei Stufen sind von der Fallhöhe im Fall der Fälle ja eher dezent. Da würde ich auch „zeigen und beibringen“ bevorzugen, bevor man da allzu große Umbaumaßnahmen in Angriff nimmt.
Mit einem so breiten Gitter, hättest du ja schon ein halbes Gehege im Wohnzimmer. Ob das für den Alltag so praktikabel ist? Genauso wäre eine Rampe gefühlt etwas zu viel des Guten und würde nicht gerade dazu beitragen schnell das sichere Treppensteigen zu erlernen.
Am dezentesten wäre vielleicht noch eine Art Treppenteppich, der einen theoretischen Sturz ein wenig abfedern würde und auch sonst im Alltag niemanden behindert.
So oder so, letztlich wäre das ja nur eine Einrichtung für wenige Monate, bis das Kind sicher genug bei Stufen ist.

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Am Wochenende wurde unsere Tochter 3.

Bereits ein paar Wochen vorab hatten wir eine ab und an immer wieder erwähnte Abmachung getroffen: Ab 3 braucht man nachts keinen Schnuller mehr, aber ab da darf man Bonbons essen. Immerhin ist man dann ja schon groß.
Tjoa und was soll ich sagen…Am Geburtstag hatte sie freudestrahlend ein Bonbon gegessen und abends brauchte sie keinen Schnuller mehr. Kein Meckern, kein Nachfragen. Nichts.
Ging irgendwie viel zu einfach Holzklopf.
Vielleicht sollten wir mit Windeln und dem Toilettengang auch so verfahren.

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Sag bescheid, falls das klappt und wenn ja, wie ihr das konkret angestellt habt. Schnuller ähnlich wie bei euch, kurz vor dem dritten Geburtstag war schluss damit. Aber an Windeln nachts weglassen ist auch mit 4 absolut noch nicht zu denken. Knallevoll das Teil morgens.

Das ist alles ist auch abhängig vom Kind…
Habe zwei Jungs(5 und 3) und eine Tochter (fast 2).

Der erste hat den Schnuller mit 4 Monaten nicht mehr genommen. Der zweite und meine Tochter haben 1,5 Jahre lang den Schnuller genutzt.

Gleiches bei den Windeln. Ich denke, dass ergibt sich einfach. Man merkt schon am Kind, ob die da noch Bock drauf haben. Ist natürlich auch ein Vorteil, wenn die kleineren von den größeren lernen/abschauen können.

Windeln weglassen: Immer erst über den Tag weglassen, immer wieder das töpfchen zeigen/setzen lassen und min. 1 Woche nachts windeln nutzen.

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Tagsüber sind wir schon seit letzten Sommer von den Windeln los. Nur nachts habe ich keine Ahnung, wie das funktionieren soll. Nur über die harte Tour für alle (Windel einfach weglassen, Kind nachts aufs Klo scheuchen, mehrfach die Überzüge wechseln müssen)?

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Unsere Tochter (4) hat abends immer gut gesoffen. :bushbier:

Da ist sie auch regelmäßig nass geworden. Wir haben dann abends den Getränkekonsum reduziert und ihr erklärt, dass sie dann besser schlafen kann, weil sie nicht nachts nass aufwacht. Seitdem klappt’s auch ohne Windel.

Klar! immer wieder ohne windel, immer wieder auf das töpfchen, evtl. mit kleinen belohnungen und irgendwann dann den harten cut.

da wird es einige „feuchtfröhliche abende“ geben, aber pendelt sich dann schon ein. ist zumindest meine erfahrung.

denke, dass das kind dir schon zeigt, ob es darauf bock hat oder nicht.