Parent Corner - Einfach gebunst, bestes Ergebnis

Ich würde ihm außer dem Trikot auch noch die Autoschlüssel und die alleinige Entscheidungsvollmacht über eure komplette Finanzen geben.

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Wie wärs mit nem Kompromiss?

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Ich würde ihm ein Shirt von der Wampe Giesings schenken und ihn somit auf die richtige Seite führen. Im unwahrscheinlichen Fall einer Beschwerde kannst du ihn dann ans Forum verweisen.

Das was alle Eltern tun…nachgeben…kauf ihm das Ding und frag ihn ob er nicht auch noch eine Hose dazu möchte.
Versteh das Problem nicht ^^

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Ich schwanke noch.

Zur Auwahl stehen:

  • BVB Trikot mit Beflockung „Lewandowski“
  • FCB Trikot mit der Beflockung „Haaland“
  • Norwegen-Trikot mit der Beflockung " Bratseths Erbe"
  • Wampe-von-Giesing Tirkot
  • Oder eben doch das Original BVB Trikot Haaland Nummer 9 für lächerliche 80 EUR (mit Hose!).

Offen gesagt sind das Themen die vermutlich wichtiger und vor allem intensiver überlegt werden sollten als Einschulung oder dergleichen.

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Wenn er BVB-Fan ist, brauchst Du ihn ja auch nicht mehr einzuschulen.

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Herzlichen Glückwunsch, ein Hoffnungsschimmer :pray:

Mein beileid. Mein kleiner ist auch Dortmund Fan. Ich musste schon n sancho Trikot kaufen…

Solange der FSV die Nummer 1 bleibt, komm ich mit dieser geringen Form der Rebellion des Kindes gegenüber seinem Vater klar. Außerdem kann man ihn herlich aufziehen. „Wann spielen eigentlich deine blinden schwarz-gelben?..“ das kann schon auch lustig sein.

mein Sohn interessiert sich kein bisschen für Fußball, dafür liebt er Football

alles richtig gemacht

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Da hatte ich bei meinem Junior ja richtig Glück, der hat sich schon mit 4 geweigert zu frühstücken wenn meine Frau ihm nen gelben Teller hingestellt hat :grin:

Sieh es Mal so: es gibt deutlich schlimmere Spieler welche man als Vorbild haben kann in dem Alter. Haaland hat schon ganz schön viele tolle Eigenschaften für einen Fussballer.
:uNeymar:

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Joey Barton gefällt das.

Hat sich hier mal jemand in jüngerer Vergangenheit in das Thema Elterngeld reingefuchst? Gefühlt war das bei Kind 1 alles noch leichter, weil wir einfach beide ganze normal gearbeitet hatten und das ganz „normale“ 12+2 Modell genommen haben. Jetzt bei Kind 2 ist das aber ein bisschen anders, weil wir beide in Kurzarbeit waren, meine Frau sowieso nur noch Teilzeit gearbeitet hat, sie wohl nicht mehr volle zwölf Monate daheim bleiben will, und ich jetzt auch noch gelesen hab, dass es irgendwie einen Partnerschaftsbonus gibt, wo beide Elterngeld beziehen können, während sie bis zu einem bestimmten Limit arbeiten?

Hat hier jemand Durchblick und kann mir den Weg erhellen?

Meine Tochter hat jetzt in gut 14 Tagen Fahrrad fahren gelernt. :love: Es ist so krass, wie schnell die Kleinen groß werden. Macht richtig Bock. wenn man die regelmäßigen Wutausbrüche mal außen vor lässt.

Der Kleine ist nun im Real Life angekommen. Bekommt Zähne. Laune ziemlich bescheiden. :usad:

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Jein. Kommt natürlich extrem auf die Ausgangssituation an, aber wenn ihr etwas Geld übrig habt, würde ich so private Beratungsstellen ansteuern. elterngeld.net quatscht mit dir zum Beispiel für nen Hunni deine Optionen durch und für 60 Euro mehr kümmern die sich dann auch um den korrekten Antrag.

Also nur als Option, bevor du dich da völlig verrückt machst.

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Mich hat die Elterngeldstelle direkt beraten.

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Wenn beide gleichzeitig 4 Monate mit 25-30 Wochenstunden arbeiten, bekommen beide jeweils diese vier Monate noch Elterngeld Plus zusätzlich. In der Phase sind wir hier gerade.
Für euren doch etwas umfangreicheren Fall würde auch ich mich an eurer Stelle direkt bei der Elterngeldstelle beraten lassen.

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Wir hatten diesen Bonus letztes Jahr genommen, da wir seitdem in Teilzeit arbeiten und Kind 1 die Grundlage für das Elterngeld für Kind 2 stark beeinflusst hat.

Also alles ziemlich ähnlich.

Hab heute mit einem massiven „kein Bock auf Kindergarten“ zu kämpfen und hab heute einfach mal den Kampf aufgegeben. Machen uns heute einen schönen Tag :person_shrugging::grimacing:

Daher würde ich heute Abend nochmal was dazu schreiben.

Ansonsten auch erstmal die EG-Stelle bei euch ansprechen, unsere war leider komplett unfähig und konnte nicht helfen (haben uns in einem Termin einfach nur die Sachen aus dem Internet ausgedruckt mitgegeben - Digitalisierung :ugaga: ).
Aber habe auch woanders gute Erfahrungen mitbekommen…

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Ja, so in etwa sieht es bei uns auch aus. Durch die Teilzeit meiner Frau nach Kind 1 ist das Elterngeld für Kind 2 natürlich wesentlich weniger, weswegen sie gerne ein bisschen arbeiten möchte dabei, was für ihren Arbeitgeber auch klar geht.

Wenn man während Elterngeldbezug arbeitet, dann lohnt sich ja dieses Elterngeld Plus eher, weil dann weniger angerechnet wird. Und der Partnerbonus ist sowieso interessant, weil meine Frau ja mit ihren ohnehin nur 25 Stunden in diesen Korridor fällt und ich meine Vollzeitstelle (37,5 Stunden) dan einfach auf 32 Stunden reduzieren würde. So habe ich nur einen minimalen Verdienstausfall und durch den Partnerbonus würde ich vermeintlich sogar mit mehr Geld raus gehen am Ende, wenn ich das richtig verstehe.

Gibt es denn irgendwo einen Rechner für Zuverdienst zum Elterngeld, wo man mal die Anrechnung durchspielen kann? Finde da absolut gar nix irgendwie und ohne da Zahlen zu kennen, ist es natürlich schwer, ne Entscheidung zu treffen.

Soweit ich weiß ist ohne Nebentätigkeit das Netto vor Elterngeld die Bemessungsgrundlage.
Mit Nebentätikeit ist die Bemessungsgrundlage: (Netto vor Elterngeld - Zuverdienst)

Das heißt wenn du 30 Stunden arbeitest wirst du vermutlich nur den Minimalbetrag (300€+75€ Geschwisterbonus) an Elterngeld bekommen weil dein Lohn zu hoch ist.
Beispiel: Verdienst du 2000€ Netto ist dein Stundenlohn bei 37,5Std gleich 53,33€. Bei Reduktion auf 30 Stunden (ich glaube 30 Stunden ist das erlaubte Maximum an Nebentätigkeit) bekommst du also noch 1600€ an Lohn. Somit ist du Bemessungsgrundlage nur noch 400€, multipliziert mit 65% sind das 260€, also unter dem Minimalbetrag von 300€+75€ (dein Verdienstausfall ist übrigens 7.5*53,33€ = 400€).
Es gibt aber auch einen Elterngeldrechner | Familienportal des Bundes (auf der rechten Seite) wo man den Nebenverdinst eintragen kann und sieht was raus kommt.

Nunja, nach meinen Recherchen und Rechnereien lohnt sich ein Zuverdienst beim Elterngeld in der Regel nur wenn man wirklich wenige Stunden macht. Aber von 38 auf 30 Stunden wird bei einem normalen Gehalt finanziell eigentlich immer schlechter sein, da Verdienstausfall > Elterngeld.
Macht ja auch irgendwie Sinn, denn der Staat möchte, dass du die Zeit in der Elterngeld gezahlt wird auch fürs Kind nutzt und eben nicht arbeitest.

ElterngeldPlus habe ich übrigens nie verstanden bzw. sehe ich da keinen Vorteil. Der einzige Unterschied ist doch, dass man den selben Betrag über den doppelten Zeitraum ausgezahlt bekommt, die Berechnug ist exakt die Gleiche(!?). In meinen Augen ist das demnach nie die bessere Variante (sofern man mit Geld umgehen kann und nicht alles verprasst).

PartnerBonus verstehe ich auch einfach als eine Verlängerung des Elterngeldes auf 4 Monate wenn beide Teilzeit arbeiten (25-30Std). Finanziell wird auch das idR schlechter sein statt die Variante einer Teil- der andere Vollzeit. Nämlich aus dem selben Grund, dass der Verdienstausfall eines normalen Vollzeitjobs bei Reduktion um 6-8 Stunden idR einfah höher ist als das Elterngeld.

Unter dem Strich ist das Elterngeld bzw. der PartnerBonus in meinen Augen eher eine Unterstützung für Eltern, die sich die Kinderbetreuung bewusst teilen wollen. Es mildert die finanziellen Einbußen ein wenig ab, aber wird nicht dazu führen, dass dieses Modell finanziell besser ist als eine klassische Rollenteilung.
Böse gesagt profitiert die CDU-Familie mit Hausfrau daheim und Gutverdiener Ehemann mal wieder mehr als zwei Elternteile die sich die Kinderbetreuung teilen.

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