Ist jemand hier psychologischer Psychotherapeut (Verhaltenstherapie oder tiefenpsychologisch fundierte PT)? Denke nun über die Ausbildung nach, im Studium habe ich aber ausschließlich VT Inhalte zu hören bekommen, während psychodynamische Verfahren eher belächelt wurden. Wollte deswegen mal fragen, ob jemand sich in dem Bereich ausbilden lassen hat.
Finally: gerade gekündigt.
Perso:

„Das kommt jetzt sehr überraschend!“
Zur neuen Stelle gerne mehr, wenn der Vertrag unterzeichnet ist. Aberglaube und so.
Du kündigst, bevor unterschrieben ist, der POST DAZU BEIM SOFA ist dann aber das Problem? ![]()
Zumindest wenn man nix zu verlieren hat und der Vertrag ja hier liegt ![]()
Und es war unerwartet befreiend.
Ich bin ein risikofreudiger Mensch, doch beim Thema Job bin ich ein Schisser. Ich würde womöglich zuerst frage, ob ich drei Monate unbezahlt haben kann, nur um sicherzugehen, beim neuen Arbeitgeber durch die Probezeit zu kommen. Meine Frau ist das pure Gegenteil, erst mal kündigen, bisschen ausruhen und dann man schauen.
Kommt vielleicht auch auf die Branche an. In der Pflege kannst du heute kündigen und heute hast du etwas Neues gefunden.
Guten Tag!
Ich habe die letzten 3,5 Jahre neben meiner Vollzeitstelle ein berufsbegleitendes Studium absolviert.
Ich habe heute die Abschlussprüfung souverän bestanden.
Ich habe gesagt „Guten Tag!“.
Glückwunsch. Ich muss jetzt noch die Master-Thesis schreiben, dann kann ich das berufsbegleitende Studium hoffentlich auch bald als abgeschlossen bezeichnen.
Geil Top Planung heute mal wieder
Haben heute ne Firmeninfoverstanstaltung + anschließendes Sommerfest, aber mit der Einschränkung der Betrieb muss aufrecht erhalten werden. Mein Kollege fährt da hin, ich arbeite.
Soweit so gut, gerade die Fachabteilungen die ich zum Arbeiten benötige angeschrieben und mal rum gefragt.
Die sind ab 9 Uhr alle weg.
Ich mach dann gleich die Xbox an, spiele Starfield und hoffe auf das beste. Machen kann ich eh nix.
Wie lief es so? Überlege aktuell auf 80% zu reduzieren und einen MBA in Digital Transformation & Change Management zu machen. Würde ziemlich gut zu meinem Berufsbild passen. Data Analytics & Business Process Optimization wäre leider in Linz, würde aber fast noch besser passen. Überlege nur ob es die Zeit wirklich wert ist. Von den knapp 25k EUR Gebühren kann man sich ja hoffentlich einiges über die Steuer zurückholen. ![]()
Für mich war es insbesondere zeitlich eine große Herausforderung, was aber auch auf meine allgemeinen Lebensumstände zurückzuführen ist. Ich arbeite nach wie vor 100% (naja, eigentlich 150%), wir haben einen zweijährigen Sohn sowie ein Haus (in dieser Zeit gekauft), sodass es für mich nicht einfach ist, die freie Zeit am Wochenende oder nach Feierabend wirklich immer mit dem Studium dran zu bleiben. Mein Fernstudium bei der Uni Salzburg hat bei den einzelnen Modulen einen sehr straighten Zeitplan, sodass ein „dranbleiben“ unerlässlich ist und eine Menge Disziplin und Verzicht auf andere Freizeitaktivitäten erfordert. Ich habe dann ca. 10-15 Wochenstunden über jetzt 3 Jahre an den Wochenenden für das Studium investiert und mich unter der Woche weitestgehend nicht damit beschäftigt.
Seit ich die Module fertig habe (Mai 23) und nur noch die Thesis aussteht lasse ich jetzt die Zeit etwas schleifen, da ich einfach mal eine Pause brauche.
Fachlich kann ich ein berufsbegeleitendes Studium empfehlen, ich habe zumindest viele Dinge gelernt, die mir auch unmittelbar im Job geholfen haben. Außerdem erweitere ich einfach gerne meinen Horizont und habe generell Interesse an Weiterbildungen jeglicher Art. Ob jemand die zeitlichen Strapazen auf sich nehmen möchte und dafür auf eine Menge Freizeit verzichtet ist natürlich individuell verschieden. Ich würde es trotz allem immer wieder machen, auch wenn ich oft mit dem Gedanken gespielt habe, das Ganze einfach hinzuwerfen.
Alles in Allem bin ich froh, wenn es dann nächstes Jahr irgenwann vorbei ist um diesen permanenten Gedanken im Hinterkopf - „du musst unbedingt noch etwas für die Uni tun“ - loszuwerden. Das war für mich (und mein Umfeld!) rückblickend betrachtet vielleicht die größte Belastung.
Die Fachrichtung ist übrigens Geoinformatik.
Trotzdem: Wenn du kannst und Lust darauf hast - Machen!
puh…wieso bin ich nur so faul… ![]()
und wie kann man so viel disziplin haben, so ein programm durchzuziehen!? Hut ab!
Brief ist raus.
Gestern „der letzte Versuch“ des Arbeitgebers mich zu halten.
Wie der aussah?
Nun: „Bleibt es bei der Kündigung?!“
Das war’s.
Scheinbar alles gegeben.
Mein direkter Vorgesetzter saß nur daneben, mit einem „Echt schade“ auf den Lippen.
Ansonsten bisschen Smalltalk drumherum und die Frage warum ich mich verändere.
Vor allem die Perspektivlosigkeit und die drei Jahre Nicht-Weiterentwicklung angesprochen. Klar, mehr Kohle bieten mir „die anderen“ natürlich auch.
Die „People don’t leave bad companies. People leave bad bosses“-Karte habe ich nicht gespielt. Muss noch drei Monate aushalten, aber im Laufe des Tages im Büro so viele weitere gute Gründe gesammelt mich neu zu versuchen und zu verändern.
Jetzt werde ich den restlichen Arbeitstag damit verbringen das irgendwie sauber zu kommunizieren - erstmal die Leute abholen, die mir persönlich wichtig sind und dann die allgemeine Info in den gesamten Geschäftsbereich.
Weil es vielleicht gerade ganz gut passt, kann ich auch mal ein Update zu meinem Jobwechsel geben.
Ich hatte hier darüber berichtet, dass der erste Monat nach meinem Wechsel nur so naja war.
Mittlerweile sind 9 Monate vergangen und ich bleibe bei meinem „Naja“.
Es gibt gewisse Dinge, die ich lernen musste zu akzeptieren. Das sind Dinge die meiner Meinung gut mit dem Adjektiv „konzernig“ beschrieben werden können.
Es gibt aber auch Dinge, die mich auf die Palme bringen. Da geht es um Attitüden gewisser Bereiche oder Kollegen, die das „konzernig“ einfach kacke dreist ausnutzen. Da muss ich mich manchmal echt zusammenreisen. Als Beispiel dient der Beitrag von mir vor ein par Wochen, Stichwort „Restarbeiten“.
Leider ist der Punkt den ich nach vier Wochen skizziert habe irgendwie immer noch der Fall. So richtig in einen Flow Dinge zu ändern bin ich nicht gekommen. Da fehlt im Team der Wille Dinge zu ändern, andere Technologien oder Wege auszuprobieren. Das ist so ernüchternd und ziemlich ansteckend. Ich habe diverse Konzepte und Ideen aufbereitet und vorgestellt, die auch gut ankamen, aber einfach verpuffen, weil eine unfassbare Lethargie herrscht.
Immerhin darf ich direkt Schwangerschaftsvertretung einer Kollegin machen, wodurch mein Aufgabenschwerpunkt etwas wechselt und nicht ganz so frustrierend ist.
Fachlich habe ich mir dennoch etwas anderes vorgestellt und erhofft.
In Sachen „Work-Life-Balance“ ist der Jobwechsel dagegen absolut positiv. In meinem vorherigen Job habe ich nie vor 17:30 Feierabend machen können. Danach rauchte mir dermaßen der Kopf, dass ich auch zu relativ wenig zu gebrauchen war. Mittlerweile kann ich zwischen 16 und 16:30 den Laptop zu klappen und direkt was mit den Kindern machen, oder Rad fahren, oder kochen oder oder oder. In der jetzigen Lebenssituation ist das vielleicht auch das richtige. Ich halte aber intern die Augen nach neuen Herausforderungen auf und hoffe, dass sich da die nächsten Monate was ergibt (Ich meine dich Analytics Abteilung!). Irgendwas herausforderndes braucht mein Kopf dann sicherlich bald wieder.
Na da bin ich mal gespannt, da ich von einer Konzerntochter in einen (anderen-) Konzern wechseln werde ![]()
Ich werde hier auf jeden Fall nochmal gesondert antworten, weil ein einfacher Daumen hoch nicht reicht. Vielen Dank für die ehrlichen Einblicke! Ich ruf da mal am Montag an, Stand jetzt würde ich gerne zum nächsten Sommersemester starten. Für das Wintersemester wirds zu knapp, das bekomm ich mit den Präsensterminen nicht unter bei 100%.
Gestern in sechs unterschiedlichen Themen unterwegs gewesen.
Jeweils mit mindestens einer Stunde Meeting.
Überall hat man scheinbar erkannt, dass da was fehlen wird, wenn ich gehen werde.
Aber dennoch ist weiterhin der Lösungsansatz das bei mir zu platzieren.
Drollig.
Ja kümmere dich doch mal.immerhin verursacht du das Problem, ![]()
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Hab gerade eine Bewerbung bekommen.
Die Mail vom Bewerber an unsere HR Abteilung bestand aus 2 vom Handy weitergeleiteten Fotos.
Bild 1 war ein Foto vom ausgedruckten Anschreiben. Bild 2 der ausgedruckte Lebenslauf.
Die Bewerbung ist für eine Position im Online Marketing. ![]()
Kannste dir nicht ausdenken.
