Hassthread - scheiß auf Ausgrenzung, ich hasse alle Menschen gleich

Frauen im Auto sind sehr selten die, die auf der Autobahn oder Bundesstraße dicht drauffahren, drängeln und am Rad drehen wenn man nicht sofort Platz macht.

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Ja das stimmt, ich habe das oben als Fussgänger beschrieben. Ich stehe am Zebrastreifen (nennt dich so in Deutschland oder?) oder mitten darauf und die fahren vor mir durch. In der Regel suche ich immer Blickkontakt.

Und selbstverständlich bedanke ich mich bei allen, die mich über die Strasse lassen. Wäre nicht nötig, doch vielleicht mach es gute Laune.

Meine Angstgegner auf der Autobahn waren Besoffene am Wochenende oder Transporter vom diversen Firmen.

100%, die größten Gefährder sind Menschen mit Dieselhintergrund, die alle weglichthupen, die nicht mit 240 Reifenprofile wegradieren oder in die nächste Kurve reinfahren wie Schumi im Regen bei Eintritt in die Eau Rouge. Immer in Kombination mit Blinker-Allergie, denn blinken macht ja nur Sinn, wenn andere wissen müssen, welches Manöver als nächstes geplant ist. Aber das muss ja keiner wissen, weil man selbst so viel Kontrolle über sich, das Fahrzeug und das Universum hat, dass man ihn einfach nur machen lassen muss.

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Wie ich diesen gob hasse. Johannes ist ganz in Ordnung. Aber gob…Puh!

Ich habe in den letzten beiden Tagen an einem Seminar zu Veränderungsprozessen und konstruktiven Umgang hiermit für Führungskräfte teilgenommen. Im Rahmen dessen gab es auch an einer Stelle eine Selbst-Evaluation. Hierbei kam heraus, dass ich in potentiell ungesundem Ausmaß zum Perfektionismus neige. Das wird man mir an vielen Stellen gar nicht anmerken. Dennoch hab ich den Impuls mal für mich mitgenommen. Ich will zukünftig ein bisschen wachsam sein für Anzeichen. Weil so ein bisschen konnte ich den Punkt auch verstehen.

Aktuell befinde ich mich in Umzugsvorbereitungen und in diesem Zusammenhang werden übermorgen voraussichtlich Menschen meine Wohnung besichtigen.

Also habe ich gerade die Fenster geputzt. Klar.

Weshalb ich aber gerade an einem Mittwochabend um 21:15 Uhr angefangen habe, das aufgesetzte Abtropfgitter neben meiner Spüle zu polieren, sollen wir Menschen erläutern, die gerade nicht so zornig sind wie ich.

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Wir haben unsere Fenster seit 2 Jahren nicht geputzt, weil wir uns nicht dazu motivieren können. Jetzt, wo die Sonne länger da ist, sieht das nicht schön aus. Doch schön genug, um es zu ignorieren. Dabei habe ich vor Jahren dieses Kärcher Dingens gekauft, inkl. neuer Generation mit fibrierender Sprühflasche. Diese Akkus sind bestimmt tiefenentladen. Der Witz an der Sache, in so einem Altbau sind die Fenster nicht gross.

Will sagen, wenn dich die Peefektion belastet, dann versuche mal erwas kleines sein zu lassen. Wenn es dich nicht belastet ist Perfektion keine negative Eigenschaft. Als Führungskraft neigt man dazu, dass man als Perfektionist alles selber tun will. Ich habe gelernt, auch mal beide Augen zu schliessen.

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Sorry ich muss nochmal. Diese laufende Nase, bei der du im Minutentakt im Dunkeln nach dem eingeweichten Taschentuch suchst und dein Kissen trotzdem voller Sabber ist. Vielleicht ist ein grosses Hantuch einer Packung Tempo überlegen.

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Der Hass über andere Verkehrsteilnehmer ist hier ja Stammgast.

Dass vor Kindergärten und Schulen gerne mal Anarchie herrscht, ist auch bekannt.

Hier vorm Kindergarten nimmt das die letzten Tage aber Ausmaße an, die mich irgendwie wahnsinnig nachdenklich machen. Und damit meine ich nicht nur das wilde geparke, sondern wie die Leute damit umgehen.

Vor ein par Wochen wurden neue Zickzacklinien als Parkverbot markiert, um die Situation vorm Eingang zu entspannen – Da wurde munter alles zugeparkt, ein sicheres Queren der Straße mit Kindern auf Rollern/Fahrrädern war nahezu unmöglich.

Ein par Meter weiter sind 90° zur Straße, dann zwei Behindertenparkplätze, die (zum Glück!) wenig bis nie benutzt werden müssen. 10 Meter weiter stehen dann ca. 20-25 Parkplätze zur Verfügung.

Was nun immer mehr vorkommt, ist, dass die Behindertenparkplätze von der Straße her zugeparkt werden, so dass man auf die Behindertenparkplätze gar nicht erst drauf kommt. Zudem ist dort auch die Zufahrt zum Fahrradständer – man blockiert also doppelt.

Jetzt kam es hier die letzten Tage vermehrt zu richtig „hässlichen“ Situationen und heute hat das auch mich getroffen.

Gestern hat eine Mutter einen Vater darauf hingewiesen, dass er die Behindertenparkplätze blockiert (natürlich SUV, muss ich das erwähnen?). Darauf hin hat der Typ die Frau wüst beschimpft und sich auch noch im Recht gefühlt, ist dann mit quietschenden Reifen weggefahren :uirre:

Heute hat es mich getroffen. Ich wollte gerade für mich ein Foto von dem parkenden Auto machen (natürlich wieder SUV, muss ich das erwähnen?) und natürlich kommt in diesem Moment die Mutti zum Auto und sieht das. Ich spreche sie im normalen Ton an, ob ihr bewusst ist, dass Sie hier problematisch parkt. Was danach folgte war eine Schimpftirade, was mit mir nicht stimmt, wieso ich ein Foto von ihr mache, was ich für ein Spacko sei und ob ich keine anderen Probleme habe (alles vor Kindern …). Ich bin für meinen Teil ruhig und sachlich geblieben, was bei der Frau natürlich überhaupt nicht gut ankam. Die ist dann zum Glück irgendwann abgedampft. Mich beschäftigt die Heftigkeit der Reaktion so sehr, dass ich mich echt Frage, wohin das führt. Gefühlt gibt es bald Handgreiflichkeiten.

Was geht in solchen Menschen vor? Wieso macht man das? Und wieso ist mir das Arsch Verhalten von anderen nicht einfach egal?

Das Foto habe ich zu Dokumentationszwecken gemacht, weil ich überlegt habe, bei vermehrtem Vorkommen etwas in der Hand zu haben, um eine sachliche Mail ans Ordnungsamt zu schicken. Gar nicht mit der Sheriff-Intention, sondern um auf das Problem aufmerksam zu machen.

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Denk dir nichts, meinen Getränkemarkt hat letztens auch ein fetter BMW zugeparkt.
Natürlich wenn schon quer auf beiden Parkplätzen sodass man auf gar keinen Fall mehr zum Leergut käme.
Wurde ich also hochrot und habe selbigen auch vom Kindergartenfest ausrufen lassen.
Er kam dann bei mir an und hat behauptet dass er es gar nicht wahrgenommen habe.
In diesem Fall muss ich mich dann aber über mich selbst etwas ärgern da meine Nachfrage „ob er sich denn über die Beschilderung und dem vielen Leergut nicht gewundert habe“ nicht ganz so cool rüberkam wie ich mir das gewünscht hätte.
Naja, vielleicht sind die Menschen gar nicht rücksichtsloser sonder irgendwie Geistig abwesender als früher, zum Teil komplett Gedankenlos.
Oben im Laden dasselbe.
Stellen sich vor meinen Laden wenn sie zum Wirt gehen.
„Ach ich dachte das gehört zusammen“
Na ne halt, warum sollte es.
„Ja wir essen da ja nur zu Mittag“
Ja und ich habe nur fünf Parkplätze und eben geöffnet.
Ist ja nicht so dass das nicht gut beschildert wäre.
Also was tun um die Schilder nicht sehen zu müssen?
Richtig, einfach rückwärts davor parken.
Dann kann man behaupten man hätte es gar nicht mitbekommen lololololo…

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Wenn ich das richtig verstehe, dann sind diese Falschparker Teil der KiTa?

Dann würde ich das ganze erstmal beim Elternbeirat oder der Kita Leitung adressieren und evtl. auch mal an einem Elternabend thematisieren. In unserer alten Kita hatten wir ähnliche Probleme. Da war es so, dass wir ein Wegerecht durch ein Privatgrundstück hatten, um die Kita einfach zu erreichen und manche dummen Eltern dann ständig der Person die Einfahrt zugeparkt haben, sodass dieser ständig damit gedroht hat dieses Recht zu entziehen. Immer wenn der Elternbeirat oder die Leitung eine Mitteilung an die Eltern rausgegeben hat, war es zumindest über ein paar Wochen besser.

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Elterntaxis sollten viel häufiger hier erwähnt werden, unfassbar! Unsere Einrichtung liegt neben einer Grundschule und da spielen sich jeden Morgen die gleichen Dramen ab, und das vor allem halt nur, weil die Kids ja am besten bis auf den Schulhof gefahren werden müssen.

Es gibt einen verdammt großen Parkplatz etwa 200m Fußweg von der Schule entfernt (etwas weiter mit Auto, weil man quasi einmal rumfährt) auf dem man in der Regel sogar einen Parkplatz bekommt um die Zeit und die Kinder gefahrlos über einen Gehweg zur Schule kommen, aber nein, nahezu ALLE müssen in die kleine Sackgasse fahren und da alles verstopfen.

Ich parke selber lieber auf dem großen Parkplatz obwohl ich einen Chef Parkplatz direkt an der Einrichtung habe, um diesem Stress zu entgehen. Es hat aber auch schon Behinderungen von Notfall Einsätzen gegeben und als einzige Reaktion „Ich steh doch nur ganz kurz hier“.

Mittlerweile steht häufiger eine Fahrradpolizistin morgens da, aber nachhaltig gelöst hat es das Problem nicht.

Mein Favorit:

Der restliche Parkplatz war natürlich halb leer. Ich weiß dann einfach das dieser Mensch für die Gesellschaft verloren ist.

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Eins auf die Fresse…

Passend dazu: ich werde nie verstehen, warum Menschen auf Supermarktparkplätzen ihre dicken SUV in die kleinsten und engsten Parklücken zwängen, nur damit sie 3,50 Meter näher am Markt sind und weniger laufen müssen. Allein der Stress beim Aussteigen, die Tür so halb aufmachen, irgenwie die Finger zwischen meine Tür und das Nachbarauto zwängen, damit ich den Lack nicht aus Versehen beschädige, dann so komisch seitlich raus schälen, von Kinder aus dem Auto holen will ich gar nicht sprechen… Dazu dann noch das Risiko, dass mich einer von den Deppen andengelt wenn er selbst einsteigt. Völlig unverständlich wie man sich das geben kann.

Ich stell mich da immer ganz entspannt ans Ende des Parkplatzes bzw. dahin wo die Lage überschaubarer wird, Parkplatz links und rechts von mir sind beide leer, ich kann entspannt aussteigen, Kids raus heben, später auch die Einkäufe verräumen, etc. Und dafür muss ich nichts tun außer 17 Sekunden länger zu Fuß zum Eingang gehen.

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Man muss das halt mit Style machen… :rolleyes:

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Letztens war ich mit meiner Frau in der Stadt. Wie es sich für Münster gehört, natürlich mit dem Fahrrad inklusive Anhänger für die Kinder.
Es war sehr voll, doch wir finden an einer Stelle noch mehrere Meter Platz, um die Räder abzustellen. Meine Frau ist dabei ihr Rad abzustellen, ich kopple derweil davor den Anhänger von meinem Rad ab. Da stellt sich eine andere Person mit ihrem Rad direkt neben meine Frau (wohl gemerkt, sind da noch mindestens 3m weiterer Platz daneben). Meine Frau bittet freundlich darum etwas Platz zu lassen, damit ich mein Rad dort auch noch neben stellen kann.
Da fängt diese Person an rumzumeckern…wir können ihr Rad ja gleich wegstellen, wenn es uns nicht passt. Und immer diese Leute, die meinen ich zuerst. Das sei ja unverschämt dieser Egoismus. Und so ist sie dann rumpolternd von dannen gezogen und wollte sich auch keine Antwort von uns anhören.

Manche Personen sind einfach sozial inkompatibel.

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Aaaarrghh

Das ist ja generell eine solche Sache.
Keinen Meter zm Edeka laufen wollen, am besten alles mit e-Scooter fahren, dann aber eben ein Abo für die Mucky-Bude abschließen.

Ich habs meinen jungs die hier immer meinen Getränkemarkt aufräumen schon erklärt.
Wenn ihr das richtig macht zahlt ihr nicht 10€ in der Stunde sondern bekommt die, und das breite Kreuz sowie der Sixpack kommt von selbst.
Der Sommer und die Mädels können kommen.
Da werden die immer Hochrot.

Und die haben das geglaubt? :ulaugh:

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ich empfehle ich empfehle. lustigerhamsti.de


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