gob gegen seinen Stromanbieter.
Ich habe eine Mahnung bekommen – Rund 130€.
Ich logge mich ins Kundenportal ein und sehe die Details der Mahnung ein.
Zusammensetzung:
Abschlag Dez 52€
Zauberrabatt -40€
Nachzahlung 15€
Abschlag Jan 52€
Abschlag Feb 52€
Ich checke mein Konto – Ich zahle meinen Abschlag: jeden Monat 46€.
Ich sehe, dass im Kundenkonto eine Jahresrechnung aus Dezember ist (gab keine Mitteilung)
Die 15€ Nachzahlung scheinen korrekt und ab Januar wird der Abschlag mit 52€ angesetzt.
Ich habe für Jan + Feb je 6€ (12€) zu wenig bezahlt. Nach meiner Rechnung müsste ich also ca. 27€ (Nachzahlung und Differenz Abschlag) nachzahlen.
Ich schreibe übers Portal eine Nachricht, bitte um Prüfung der Rechnung.
Nach einer Woche heute die Antwort:
„Stimmt, Sie haben Recht. Sie haben 30€ Nachzahlung und den Februar Abschlag von 52€ nicht bezahlt.
Bitte überweisen Sie 82€.“
Ich schreibe zurück und weise darauf hin, dass ich im Februar 46€ bezahlt habe (inkl. Nachweis) und bitte um erneute Prüfung.
Sie antworten zügig.
„Das mit den 46€ haben wir berücksichtigt.“
Also rufe ich dort an. Nach ca. 40 Minuten habe ich eine nette Dame am Ohr.
Sie erklärt mir, dass die Mahnung sich aus den 6€ monatlich zu wenig entrichteten Abschlägen zusammensetzt.
Ich weise sie darauf hin, dass in der Rechnung von 3 komplett nicht entrichteten Abschlägen ausgegangen wird.
Die Reaktion bleibt aus.
Ich teile ihr mit, dass der Abschlag sich ja außerdem erst zum Januar geändert hat.
Sie widerspricht und teilt mir mit, dass der Abschlag sich schon im Dezember 2024 geändert hat.
Tatsächlich findet sich im Kundenportal eine Rechnung aus 2024, über die ich auch keine Mitteilung erhalten hatte.
Hier wurde der Abschlag tatsächlich schon zu Jan 25 (!) geändert.
Ich überschlage und zeige mich weiter irritiert, da sich hierdurch ja trotzdem ein anderer Betrag ergibt.
Jan 25 – Feb 26: 14 monatliche Abschläge á 6€= 84€
15 € Nachzahlung.
Wären also knapp 99/100€.
Die Dame verschwindet um Rücksprache zu halten.
Sie kommt zurück mit der triumphalen Nachricht, sie hätte nun alles korrigiert und dabei gesehen, dass es in der Jahresabrechnung 2024 ein Guthaben von 112€ oder so gibt, dass man mir nicht ausgezahlt hat (keine hinterlegte Bankverbindung).
Ich rufe mir die Rechnung nochmal auf und stelle fest, dass sie Recht hat (bzgl. des Guthabens in 2024).
Sie rechnet mir das ganze neu vor und teilt mir mein neues Guthaben mit. Ich bin etwas besänftigt.
Ich hinterlege online meine Bankverbindung zur Auszahlung des Guthabens.
Und schon bereue ich es und rechne mit der schlimmsten Fehlbuchung seit Vertragsabschluss.
Ich bleibe skeptisch.