Nichts wie hin da.
Ein Eintauchen in die irdische Lufthülle mit einem unzuverlässigen Antrieb, der das richtige Ausrichten der Kapsel – also mit dem Hitzeschild voran – so gut wie unmöglich machte, schien der US-Raumfahrtbehörde Nasa das größere Risiko zu sein. Und so entschied sie in letzter Sekunde, die gesamte Software der fünf Antriebe neu zu starten in der Hoffnung, ein Reboot würde die Bordsysteme wiederbeleben.
Der Erfolg war überschaubar: Zwei von fünf Düsen nahmen wieder ihre Arbeit auf. Und kurz nach dieser Aktion fiel wieder eine aus, sodass erneut nur eine intakte übrigblieb, was zum Andocken nicht gereicht hätte. Wäre dieser fünfte Antrieb schon vor dem Neustart der Systeme ausgefallen, hätte die Kapsel endgültig orientierungslos im All geschwebt.
Ein weiterer Neustart sorgte dann dafür, dass vier der fünf Triebwerke wieder funktionierten. Das reichte, um den Andockvorgang abzuschließen – und solange hielten sie auch durch.
Sitzt da in einem 1,5 Mrd teuren Flugzeug und die einzige Hoffnung ist ein Neustart des Systems. Da flieg ich doch sicher auch mal hoch. ![]()
Klassiker eben, deren Support hätte da als erstes einen Neustart empfohlen. ![]()
Stell mir gerade vor, wie der Astronaut da in der Kapsel sitzt, mit dem Helpdesk telefoniert und der IT-Guy nur gelangweilt fragt: „Did you turn it off and on again?“
Wir haben Self-service und ansonsten lesen sie bitte den KB-Artikel 1250. Ein bisschen Zeit ist ja noch. Ansonsten erstellen sie bitte ein Ticket. Prinzscreen helfen uns das zu sehen, was sie sehen. Tipp: Nutzen sie Google und fragen sie mal ihrem Sitznachbarn.
Nochmal schnell die Hausratversicherung checken…
Deutschland noch im Zielkorridor: Prognose für abstürzende Venussonde präzisiert | heise online
Dem US-amerikanischen Astrofotograf Andrew McCarthy ist eine erstaunliche Aufnahme gelungen: «The Fall of Icarus» zeigt einen Fallschirmspringer, der vor der Sonnenoberfläche durchs Bild fällt. Für das Foto waren viel Planung, Vorbereitung und etwas Glück nötig.
Wie in der Astrofotografie üblich, resultiert das fertige Bild aus mehreren Aufnahmen. McCarthy fing den Fallschirmspringer vor der Sonne zwar in einem Bild ein. Doch damit so viele Details auf der Sonnenoberfläche sichtbar sind, fügte er mehrere Aufnahmen wie ein Mosaik zu einem hochaufgelösten Ganzen zusammen.
Der Fallschirmspringer ist mir egal, aber die Aufnahme der Sonne sind Klasse. Besser hätte Van Gogh es auch nicht malen können.
Kurzfassung:
Sugars, ‘Gum,’ Stardust Found in NASA’s Asteroid Bennu Samples
Sugars essential for life have been found in pristine asteroid Bennu samples collected by NASA’s OSIRIS-REx spacecraft. Combined with previous detections of amino acids and nucleobases, we see that life’s ingredients were widespread throughout the solar system.
Scientists identified ribose (used in RNA) and – for the first time in any extraterrestrial sample – glucose, a major energy source for life. These sugars join nucleobases and phosphates previously found, demonstrating the full suite of RNA building blocks were present on the ancient asteroid.
While ribose was present, deoxyribose (the DNA sugar) was not. This suggests RNA may have been more prevalent than DNA in the early solar system – supporting the “RNA world” hypothesis that DNA was not necessary for the origin of life.
Because OSIRIS-REx samples were collected and analyzed free of earthly contamination, these findings give strong evidence that crucial ingredients for life’s chemistry were readily available on asteroids throughout the solar system.
This discovery of ribose and other chemical building blocks of life in Bennu wouldn’t have been possible without the strong international partnership between scientists at @NASAGoddard, @JAXA_En, and multiple universities in Japan.
Tja, die Erde also doch keine Gottesschöpfung? Wer hätte das gedacht.



