War das das von der Loreley von 1982?
Das weiß ich natürlich nicht.
Wusste nicht, dass ich das überhaupt geguckt habe. ![]()
Hab mal nachgeschaut. War aus dem Rockpalast. 2023.
Dann ist das nicht BAP gewesen, sondern „WOLFGANG ‚ICH BIN DER GOAT’ NIEDECKEN und der kümmerliche rest musiker, die alle froh sein können, dass sie in der band spielen, die ich, WOLFGANG NIEDECKEN, groß gemacht habe und die irgendwann mal bap hieß“
Warum postet hier so lange keiner was?
00:03 ist vielleicht zu früh, aber nach 3 weißen Russen dem vierten in die Augen starren, ist halt wies ist. Einfach schön.
Generell betrunken sein: gute Sache das. Da wo ist zweitrangig das Sorgen weit weg sind. Viel schöner ist dieses kribbeln überall und diese wohlige Schwere. Richtig schön in die Couch gepresst dasitzen und den nächsten Schluck nehmen. Herrlich.
Nur nichtvzuofz. Das verliert dich irgendwann bestimmt , das Gefühl.
Was tun bei der Wolfsstunde?
- Atemübungen: Konzentrieren Sie sich auf Ihre Atmung, z.B. mit der 4-4-4-Atemtechnik (4s einatmen, 4s halten, 4s ausatmen).
- Achtsamkeit: Stehen Sie langsam auf, trinken Sie ein Glas Wasser, schalten Sie gedimmtes Licht an und lenken Sie sich mit einer leichten Tätigkeit (z.B. Lesen) ab, um den Druck des Einschlafens zu nehmen.
- Entspannung: Vermeiden Sie Stress, Koffein am Abend und intensive Bildschirmnutzung vor dem Schlafengehen.
Da steht nichts von einer blutenden Ferse durch spröde Haut. Der Wolf kann nichr gehen.
Hallo? Ist da jemand? Is Anybody Out There?
Diese Idee der roten Bete in Kombination mit viel zu viel Mischsalat zwecks Blutbildung gestern Abend war nicht meine beste Idee. Nach dem vierten Mal aufstehen in dieser Nacht, möchte ich das hier erwähnen. Das Steak war wunderbar, das möchte ich nicht unerwähnt lassen.
Ja ich du Doof. Es ist schon wieder soweit und Kortison kickt. Und doch bin ich zu faul die faq zu lesen. Ab wann geht’s denn hier los, es ist erst kurz vor Eins.
Hier der Gedanke der Nacht: Warum geht mind. eine der Katzen aufs Klos, wenn ichndss auch tue. Aus Solidarität? Weil Licht an ist und man dann kacken geht? Oder weil sie ueigen will, dass sienkann und ich nicht.
Ich wollte eben mal unsere Nationalhymne auswendig lernen. Ich habe Zeit.
Ich behaubte mal, dass ein grosser Teil unserer Menschen nicht über die ersten zwei Zeilen kommt.
Trittst im Morgenrot daher,
Seh’ich dich im Strahlenmeer,
Dich, du Hocherhabener, Herrlicher!
Wenn der Alpenfirn sich rötet,
Betet, freie Schweizer, betet!
Eure fromme Seele ahnt
Eure fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.
Ich kann verstehen , wenn das manchen wichtig ist. Aber bitte, kann man da nicht mal was machen. Eine Revision, sowas wie ein neues Testament. Vielleicht etwas weniger Gott. Oder mein Vorschlag, ohne Text.
Kein Wunder kennt man oft nur zwei Zeilen. Ich werde witerhin etwas summen, wenn überhaupt.
Wow erst kurz nach 1 Uhr. Scheisse
Die ersten fünf Zeilen habe ich hinbekommen, aber aus Überzeugung mitzusingen ist schwierig, da hast du Recht ![]()
Das schafft viel Verständnis für unsere Fussballer. Den Mist würde ich auch nicht singen.
Das ist ja wirklich ein furchtbarer Text ![]()
Da sind wir wieder, pünktlich zur Wolfsstunde. Dabei ist doch keine Behandlung.
Kacken um 3 Uhr früh, gestern auch schon. Wer denkt sich denn sowas aus.
Kann man da nicht mal was modernes Texten? Ihr habt doch fähige Komponisten in der Schweiz. DJ Bobo zum Beispiel.
Am Mittwoch geht’s wieder los, da werde ich erneut kaum schlafen. Vielleicht fällt mir da was ein.
I’ve got this feeling
Somebody dance with me
Somebody dance with me
I’ve got this feeling
Somebody dance with me
Somebody dance with me
Das weiße Rauschen der Moleküle
Draußen hat die Nacht längst ihre Schatten sortiert, aber in mir brennt ein Licht, für das es keinen Schalter gibt. Es ist kein warmes Licht, kein Glimmen eines späten Gedankens, sondern die kalte, klinische Helligkeit von Kortison. Das steht wie ein winziger, unbestechlicher Wächter in meinen Adern und verweigert mir den Grenzübertritt ins Vergessen.
Kortison ist ein Dieb, der einem die Müdigkeit stiehlt und sie gegen eine nervöse, elektrische Präsenz eintauscht. Mein Herz schlägt nicht, es trommelt einen Rhythmus, den nur die Chemie versteht – ein stummes Stakkato gegen die Matratze. Jede Faser meines Körpers ist auf Empfang gestellt, als gäbe es mitten in dieser Stadtfinsternis eine lebenswichtige Botschaft, die ich auf keinen Fall verpassen darf.
Ich schließe die Augen, aber hinter den Lidern ist es nicht dunkel. Dort flirrt ein graues Rauschen, das Flimmern eines Fernsehers ohne Signal. Der Geist ist ein Hamster in einem vergoldeten Laufrad; er rennt durch Listen, durch Erinnerungen, durch die unfertigen Sätze des gestrigen Tages, angetrieben von einem künstlichen Adrenalin, das dem Körper vorgaukelt, es herrsche Krieg, während im Schlafzimmer eigentlich nur die Stille der Nacht regiert.
Man wird hellhörig für das eigene Dasein. Das Blut rauscht in den Ohren wie ein fernen Ozean aus Glas. Die Gelenke, die sonst schwiegen, fühlen sich plötzlich geschmiert und unheimlich bereit an – bereit für eine Flucht, die niemals stattfinden wird.
Es ist eine einsame Form der Wachsamkeit. Während die Welt um mich herum in die tiefen, weichen Kissen der Bewusstlosigkeit sinkt, bleibe ich an der Oberfläche zurück, ausgespuckt von der Brandung des Schlafes. Ich bin ein Astronaut in einer Kapsel aus synthetischem Wachsein, schwebend über den Träumen der anderen, bis die Sonne die chemische Sonne in mir ablöst und die Erschöpfung endlich die Erlaubnis bekommt, sich zu zeigen.
Aber noch nicht jetzt. Noch regieren die Wächter. Noch brennt das weiße Licht.



