Urlaub & Reisen - Aktuell vielleicht nicht die beste Idee

Mit Erfahrungen habe ich nicht zu dienen, aber ihr könnt doch einen Express Reisepass beantragen. Der kostet zwar ein paar € mehr, ist aber in zwei Tagen fertig.

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Mich verschlägt es übernächste Woche auch nochmal für sieben Tage nach Ägypten, genauer gesagt Soma Bay. Also ist wieder Schnorcheln angesagt, und ich überlege mir eine neue Maske zuzulegen. Bis jetzt habe ich diese Easybreath von Decathlon genutzt.

Ich würde aber gerne wieder eine normale Taucherbrille samt Schnorchel ausprobieren wollen. Bislang habe ich die immer gemieden, weil ich dieses Ding im Mund ziemlich nervig finde. Aber zum abtauchen finde ich sie wiederum besser, da die Glaskuppel auf dem Schädel bei der Easybreath das Abtauchen doch ein wenig schwierig macht.
Was nutzt ihr?

Suche Tipps für einen Kurzurlaub in Dtl.

  • für eine Woche
  • Region Rheinland-Pfalz, Saarland, südliches NRW
  • mit der Möglichkeit für Weinwanderung(en)
  • Besuch von geschichtlich interessanten Orten (Römerlager etc.)
  • nach Möglichkeit größerer Stadt (in der Nähe) für Shopping und andere „coole“ Aktivitäten für die mit reisende 17-jährige Tochter

Kennt ihr Orte, Pensionen, Appartements welche in der Region auf mein Suchprofil zutreffen?

Habt ihr generell Infos oder Tipps zu meiner Suchanfrage?

Mittelrheintal + Mosel

Koblenz, Burgen, Mosel, Burgen, Wein, hab ich schon Burgen erwähnt?

Solltest du detailliertere Tipps vor allem für Koblenz benötigen einfach melden.

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Ist dann auch Koblenz geworden. Hatte ich ohnehin auf dem Schirm, nachdem ich da 2016 schon mal dienstlich war. Damals halt leider wenig Zeit und daher außer den Seminarräumen nur das Deutsche Eck gesehen.

Ich dachte bisher, dass die ganzen römischen Sehenswürdigkeiten etwas nördlicher verortet sind, konnte aber einiges in der Nähe von Koblenz ausmachen, sodass wir uns hierfür entschieden haben.

Burg Eltz ist ja auch in der Nähe, da wollte ich auch schon immer mal hin. Die Reichsburg Cochem ebenso. Muss nur schauen, dass ich meine Mädels damit nicht überfordere. :ulaugh:

Wenn Du noch weitere Tipps hast, immer her damit. Gern würden wir auch irgendwas mit Wein trinken (ggf. vorher ne Wanderung oder Besichtigung) machen. Bestenfalls aber keine Graukappen-Veranstalltung. Da sollte doch auch was gehen, oder? Gern auch andere Aktivitäten. Keine Ahnung, was da so noch geht. Fahrräder nehmen wir aber für die eine Woche nicht mit.

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Portugal: Porto, Lissabon, Algarve - 12 Tage

Während es in Deutschland schon wieder kalt und nass wurde, ging es für mich und ein paar Freunde Ende August/Anfang Oktober nach Portugal. Die Route startete vom BER nach Porto, von dort per Zug nach Lissabon, mit dem Bus weiter an die Algarve und vom Flughafen Faro wieder zum BER zurück.

Porto – 2 Tage

Am ersten Tag in Porto stand die Erkundungstour der Stadt auf dem Programm. Vom AirBnB ging es nach einem Frühstück zu Fuß los an den Fluss, zur Brücke Luis I, über die historische Altstadt am Douro zu den zahlreichen Kirchen und Türmen. Porto lässt sich super per Fuß an einem Tag ablaufen und wir waren schon etwas geflasht, wie schön die Stadt und das Panorama ist. Im Nachhinein positiv aufgefallen ist uns auch die Gelassenheit und Ruhe im Vergleich zu Lissabon.

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Am Abend wurde dann natürlich auch noch regionsspezifische Küche konsumiert, nämlich ein Francesinha. Das ist ein Sandwich mit mehreren Sorten Fleisch und Wurst, überbacken mit Käse und einer Tomaten-Biersauce. Man sollte es mal gegessen haben wenn man in Porto ist, aber durch den Käse und die Sauce schmeckt man nicht mehr viel von dem, was unter dem Sandwich steckt.

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2. Tag

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des Alkohols :ronaldo: Zunächst ging es am Vormittag auf eine Douro Flussfahrt, bei der man den Fluß in ca. 1 Stunde auf und abfährt und einige schöne Brücken zu sehen bekommt. Wir haben sowohl in Porto, als auch in Lissabon eine Flussfahrt gemacht und fanden die Fahrt in Porto definitiv besser und lohnenswerter. Zudem finden diese auf den Booten statt, die auch früher zum Transport des Portweins benutzt wurden. Das führt dazu, dass man manchmal nicht das Gefühl hat, als ob sich diese Stadt in den letzten 100 Jahren verändert hat (im positiven Sinne).

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Nach der Flussfahrt ging es mit dem Zug (ca 15 Minuten Fahrt, irgendwas um die 1€) an den Stadtstrand von Porto. Das Wetter war zwar super und die Temperaturen in den niedrigen 20ern, aber der extreme Wind hat einen doch etwas durchgeschüttelt. Deswegen ging es danach weiter zur Portweinverkostung. Wir waren bei Cockburns, es gab eine Führung die ca. 1 Stunde dauerte mit anschließender Verkostung von drei Weinen inklusive dazu passenden Schokoladen. Das ganze hat 23€ gekostet und ist sowas von zu empfehlen. Die Führung war super, ohne unnötiges Geschwafel oder Fakten die man sich sowieso nicht merken kann, stattdessen wirklich „Hands On“, inklusive Küfern den man bei der Arbeit zuschauen konnte. Und die Verkostung danach war einfach himmlisch, wir sind alle keine großen Weinkenner gewesen, aber das war geschmacklich wirklich ein Genuss und eine ganz besondere Erfahrung, sodass wir dort in der hauseigenen Bar noch bis zum Feierabend gesessen haben und weitere Sachen probiert haben. Pluspunkt: Draußen steht ein ca. 10 Meter langer Kicker, an dem wir dann leicht angeschwippst noch ein 2 on 2 gespielt haben. Weiterer Pluspunkt: Auf dem Rückweg gab es ein wundervolles Nachtpanorama von Porto zu sehen

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Lissabon

Am nächsten Tag war dann aber auch schon wieder Abreise, per Zug ging es für ca. 25€ ungefähr 4 Stunden nach Lissabon.

1. Tag

Am ersten vollen Tag ging es zu Fuß durch das Bairro Alto (wo unsere Unterkunft war) in Richtung Castelo de Sao Jorge. Von der Festung aus hat man einen grandiosen Blick über die Stadt, Tickets haben glaube ich so um die 10€ gekostet und sind es schon Wert.

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Anschließend ging es in Richtung Bootsanleger, denn mit dem Boot ging es über den Tejo in das Örtchen Almada. Dort thront die Christusstatue über Lissabon. Für 6€ geht’s auch hier hinauf. Für uns war es das Highlight in Lissabon und definitiv der beste Spot für einen tollen Rundumblick. Atemberaubend.

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2. Tag

Am zweiten Tag ging es mit dem Zug in Richtung Belem, dem alten Teil von Lissabon wenn man so will. Hier gibt es mit dem Turm von Belem, dem Seefahrerdenkmal, oder dem Hieronymitenkloster einige Sehenswürdigkeiten. Aufgrund von extremen Warteschlangen und relativ engem Zeitplan sind wir aber nirgendwo rein bzw. raufgegangen. Stattdessen haben wir im Botanischen Garten etwas Ruhe von der Hektik der Stadt gefunden und sind anschließend noch in die LX Factory gegangen, eine Art Straße für Künstler und Alternative, die aber irgendwie nicht sehr sehenswert war. Weiter ging es mit dem Zug Stadtauswärts an den Strand, hier teilten wir uns auf. Ein Teil (inklusive mir) haben am Strand Praia de Carcavelos entspannt (auch hier sehr windig, aber wärmer als in Porto), ein Teil ist noch weiter nach Cascais gefahren, einem kleinen Fischerdorf mit malerischen Küsten. Abends ging es dann noch auf eine Tejo Flussfahrt, die aber nicht zu empfehlen ist. Sie fährt nicht wirklich weit wie in Porto, sondern nur auf Höhe der Sehenswürdigkeiten, die wir bis dahin sowieso schon gesehen hatten. Zusätzlich fuhr die Fähre verspätet ab und Wolken am Horizont verhinderten den versprochenen malerischen Sonnenuntergang. Da war der Ausblick von der Fähre am ersten Tag schöner bzw. vollkommen ausreichend.

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3. Tag

Nach zwei sehr anstrengenden Tagen mit ca. 30.000 und 20.000 Schritten ging es am dritten Tag ein kleines bisschen ruhiger zu. Mit der U-Bahn (Ticket für eine Stunde kostet 1.30€) ging es zum ehemaligen Expo-Gelände von 1998. Hier steht mit dem Ozeanarium ein riesiges Aquarium mit Haien, Rochen und vielen weiteren Meeresbewohnern, welches man aus wirklich jedem Winkel bestaunen kann. Das Expo Gelände selbst hat man in ca. 1 Stunde zu Fuß erkundet und es sieht, nunja, wirklich aus wie aus 1998 bzw. das was man damals wohl für modern gehalten hat. Man hat jedenfalls nicht das Gefühl in Lissabon unterwegs zu sein.

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4. Tag

Am letzten Tag ging es entlang der „Prachtmeile“ von Lissabon, der Avenida da Liberdade. Das war doch schöner und entspannter als erwartet. Auf dem Weg kamen wir an einem Schild „National Sports Museum – Free Entry“ vorbei. Nach kurzer Google Recherche stellte sich heraus, dass dort etwas im Verbogenen das Portugiesische Sportmuseum befindet und angeblich einige Sachen von CR7 und Eusebio dort ausgestellt seien sollen. Wir sind also reingegangen. Sachen von CR7 waren zwar nicht mehr dort und auch sonst war aufgrund der Größe schnell klar, wieso der Eintritt frei war. Trotzdem gabs dort ein paar coole Sachen, z.B. das Büro von einer portugiesischen Leichtathletiklegende, welcher Teilnehmerunterlagen und Bücher zu allen Olympischen Spiele sowie Weltmeisterschaften aufbewahrt hat. Anschließend ging es noch auf die oberste Stufe des Elevador de Santa Justa, der zwei Stadteile miteinander verbindet. Wer hier von der untersten Stufe hochfahren will, wartet sehr lange und bezahlt 5€, was ziemlich sinnlos ist, wenn man auch von Oben einfach kostenlos heraufgehen kann. (Die Aussichtsplattform war gesperrt).

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Essen: Am Abend ging es zum Lissabon-Abschluss nochmal richtig gut Essen in das „Versiculo d’o Faia“. Das ist preistechnisch gehobene portugiesische Küche - aber holy shit – war das lecker. Für zwei geteilte Vorspeisen, zwei Hauptgerichte und eine Nachspeise inklusive Getränke haben wir für zwei Personen 80€ bezahlt, aber es war jeden Cent wert. Als Vorspeise gab es eine Art Kartoffel-Kohlsuppe sowie mit Kabeljau und Käse (?) gefüllte Paprika auf Safran-Balsamico Creme. Hauptgang war Fisch und Nachspeise war frischer Baiser mit Creme, kandierten Nüssen und Limettenabrieb. Die Vorspeisen wurden bereits getrennt gebracht, falls ihr euch fragt, warum die Portion so klein ist.

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Preislich liegt Portugal ansonsten auf einer Stufe mit Deutschland wenn man Essen gehen will. Allerdings muss man als Vegetarier Ausschau halten, denn die Speisekarten sind schon sehr von Fleisch und Fisch dominiert.

Pflicht in Lissabon sind natürlich auch die Cremetörtchen (Pasteis de Nata). Glücklicherweise war fünf Minuten zu Fuß die entsprechende Bäckerei dafür, die nichts anderes verkauft. Lauwarm, frisch, ein absoluter Genuss.

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Algarve

1. Tag

Hier hätte jetzt ein sehr langer und spannender Bericht über die Algarve stehen können. Leider war die PIN der Kreditkarte meiner Begleitung und damit der Mietwagen dagegen :ronaldo:. Dementsprechend blieb uns nach der Fahrt nach Lagos mit Flixbus über ca. 4,5 Stunden nicht viel anderes übrig, als den Ort und das Umland zu Fuß zu erkunden. Etwas, was man sich nach der Ochsentour in Lissabon eigentlich ersparen wollte. Immerhin gab es am ersten Tag einen schönen Sonnenauf- und Untergang am Strand, recht malerische Strände zwischen Klippen und mit Lagos ein nettes kleines Örtchen zu beobachten.

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2. Tag

Am zweiten Tag ging es zu Fuß auf einer Wanderroute über die Klippen in das benachbarte Luz. Wer hier einen Schritt zu weit geht, fällt 60 Meter in den Abgrund. Luz selbst ist ein Mini-Örtchen, rein touristisch mit kleinem Strand. Und im Übrigen auch der Ort, an dem Madeleine McCann 2007 entführt wurde, was dazu geführt hat, dass wir auch an dem entsprechenden Hotel vorbeigelaufen sind.

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3. Tag

Nach dem ganzen Laufen war es Zeit für Spaß – wir sind mit einem Uber für ca. 30€ in den „Slide and Splash“ Wasserpark gefahren. Letztes Jahr habe ich ja schon ein langes Review zur Therme Erding geschrieben. Dieser Park muss sich vor Erding nicht verstecken, ganz im Gegenteil. Ich würde sogar sagen, dass das Slide and Splash die besseren Rutschen hat. Dafür ist es aber auch rein auf Rutschen ausgelegt und nicht auf Therme/Sauna/Erholung. Bilder gibt es natürlich nur wenig. Ein Großteil der Rutschen sind Reifenrutschen die man entweder alleine oder zu zweit Rutschen kann (immer zu zweit wenn es geht!). Highlight war für mich eine Freefall Rutsche, bei der man in einer Kapsel steht und nach einem Countdown der Boden unter den Füßen weggezogen wird. Die Fliehkräfte in der Rutsche sind so stark, dass man gerade noch so den Kopf leicht nach vorne halten kann. Weitere Highlights sind gleich zwei „Halfpipe“ Rutschen (ähnlich der Big Wave in Erding ), eine 6er Bauch-Mattenrutsche inklusive Ampelstart und Zeitmessung/Platzierungsanzeige auf der Ziellinie und eine breite, gerade, 5er Wellenrutsche, bei der man sich so hilflos dreht, dass man jedes Mal mit einem anderen Körperteil ins Wasser fällt. :breaker:

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4. Tag

Der letzte Tag war dann ganz der Entspannung gewidmet. Es ging einfach nur an den Strand. Leider war dies der Tag, wo wirklich gar keine Wellen mehr waren. Dafür konnte man immerhin das klare Wasser genießen und die Fische beobachten, die nur 2-3 Meter weiter im Wasser schwammen. Abends ging es dann noch in ein ganz einfaches, aber super leckeres und günstiges Fischlokal, welches etwas abgelegen in einem Lagergebäude untergebracht war. Am nächsten Tag ging es per gebuchtem Privattransfer (80€) direkt und problemlos innerhalb von einer Stunde zum Flughafen nach Faro. Auf dem Weg dahin konnte noch ein wenig Euro2004 Atmosphäre geschnuppert werden…

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Fazit: Gerade Lissabon ist körperlich aufgrund der zahlreichen Anstiege irre anstrengend. Dazu kommen enge Fußwege auf denen sehr viele Menschen laufen - für Familien mit kleinen Kindern also eher ungeeignet. Auch in den kleinsten Gassen dürfen die Autos fahren und man hat ständig Schiss, gleich auf der Motorhaube zu landen, weil man oft auf die Straße laufen muss, um Passanten aus dem Weg zu gehen. Das Schlendern in Lissabon ist theoretisch schön, praktisch aber aufgrund der Menschenmassen und unzulänglichen Fußgängerwegen unendlich stressig.
Generell hat uns Porto irgendwie besser gefallen, weil es noch etwas unberührter, idyllischer und ruhiger daherkam. Der Nachteil ist aber natürlich, dass man dort nach zwei Tagen schon alles gesehen hat, während Lissabon viel zu bieten hat. Man sollte sich wirklich nicht zu viel auf einmal vornehmen, weil die Wege wirklich länger und steiler sein können, als man auf Google Maps denkt.
Der Trip an die Algarve war aufgrund des nicht vorhandenen Mietautos weniger spannend als geplant, aber wenn man schonmal in Portugal ist, kann man hier noch ein bisschen was sehen und erleben. Insgesamt ein sehr gelungener, teilweise anstregender, aber schöner Urlaub.

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Wir (Frau+Kind & meine Wenigkeit) wollen Mitte Dezember für ein verlängertes Wochenende nach Genf, da meine Frau dort beruflich hin muss. Kann jemand ein paar typische Sehenswürdigkeiten oder auch gerne Sachen, abseits der Touri Hotspots, empfehlen? Wir haben doch ein paar Schweizer hier oder? @das_f ?

Der Röstigraben ist zu gross, ich war schon länger nicht mehr in Genf. Mein Kollege aus der W-CH meint:

Die Altstadt
Le jet d’eau
Le musée d’histoire naturelle
Le parc des bastions
les bains des Pâquis da könnt ihr ein Fondue am See essen

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Ich wollte das schon viel früher gemacht haben, aber immer nur unterwegs dran gedacht. Danke nochmal für die Tipps, vor allem diesen Campingplatz :love:

Einziger Wermutstropfen auf unserer Reise war ein Starkregen vor unserer geplanten Fahrt durchs Death Valley, was die Durchfahrt unmöglich gemacht hat und wir außen rum fahren mussten.

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Was is denn da los? Hatten wir auch Ende September. Allerdings waren wir schon am Ende des Tals und hatten dann um 18:30 statt 80 meilen über 400 vor uns. Sind dann noch im Schlamm stecken geblieben und nachts um 2 durch Irhendwelche gebirgspasse geeiert.

Ah ja geil. Good memories.

Schön, dass ihr da wart. Wirklich ein wunderschönes Fleckchen Erde.

Falls es wen interessiert:

Diaz Lake Campground
+1 760-876-4700
https://maps.app.goo.gl/NuXRNhZrRQka5RVEA

Wir hatten interessanterweise beim rausfahren aus dem Death Valley (sind von Vegas aus gekommen) auch superbedrohliche Wolken, aber zum Glück nicht mehr. Schon seltsam, da das ja angeblich einer der trockensten Flecken der Welt ist.

@Micha04 : seid ihr noch unterwegs? Hätte sehr Bock an einem kleinen oder großen Reisebericht.

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Wir sind schon seit 2 Monaten wieder zurück. Wenn ich Zeit habe, kann ich gerne ein bisschen was zur Tour schreiben

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