Hmmm beim Laden um die Ecke eben gesehen. Wir gehen da mal vorbei.
Gute Wahl, die Lelit hatte ich auch mal.
Was du noch als Zubehör in Betracht ziehen solltest:
- Waage (sollte schon schnell und verlässlich im 0,1gr Bereich abwiegen können)
- ordentlicher Tamper (einer mit Feder macht dir das Leben leichter)
- Dosierring (günstig und sinnvoll bei dem feinen Kaffeemehl)
- ich bin Fan von Puck Screens, damit die Maschine sauberer bleibt aber das ist kein Muss
- WDT Tool (auch sehr günstig, aber zum verteilen und Klumpen lösen wichtig)
Ich weiß das klingt vielleicht übertrieben jetzt, aber du hast dich mit der Maschine und Mühle für eine bestimmte Richtung entschieden ![]()
Wie konnte ich so lange schlechten Kaffee trinken?
Freue mich jeden Morgen darauf dir Maschine an zu machen und einen leckeren Espresso, Americano oder ähnliches raus zu lassen ![]()
Geschmacklich sind wir Recht schnell stabil geworden. Ist auch immer ein super Gefühl wenn das Manometer in den grünen Bereich geht nachdem man den Knopf drückt ![]()
Milchschaum für Cappuccino funktioniert noch nicht so gut aber Luft nach oben muss ja auch noch sein.
Jedenfalls war das die beste Entscheidung seit langem so ne Siebträgermaschine zu kaufen ![]()
Das ist ein schönes (ungewolltes?) Wortspiel.
Wie ist das bei dir (und anderen) vom Zeitaufwand her verglichen mit vorher? Wir trinken während des recht hektischen Fertigmachens morgens schon gerne ein Käffchen (1 Cappuccino und 1 Flat White), die holen wir aber aus einem Vollautomaten. Ist fix, selbst wenn man die Milcheinheit einmal mit Wasser oder alle paar Tage mit Reiniger durchspült.
Das bräuchte schon ein ordentliches Stück länger, oder?
Hatte vorher ähnliche Gedanken, da ich morgens auch gerne mal zwei Kaffeegetränke nehme und meine Fraua auch mindestens eins.
Die erhliche Antwort ist: Ja, mit Siebträger dauert die Zubereitung länger. Alles andere wäre gelogen. Vollautomat ist ja auch nicht mehr als auf den Knopf drücken und weg laufen.
Aber es ist jetzt auch nicht so, dass man da 10 Minuten vor der Siebträgermaschine steht. Typischerweise sieht es bei mir so aus: An machen, 10 Minuten aufheizen lassen. Dann kurz spülen, Kaffee mahlen, Pulver tampern, und Espresso ziehen. Würde sagen das sind insgesamt 2 Minuten. Und es kommen dann ja auch gleich zwei Espresso raus wenn man möchte.
Wenn dann noch Milch dazu kommt dauert es nochmal 2 Minuten die zu schäumen. Wobei ich das eben noch nicht 100% raus habe.
Wer morgens um wenige Minuten kämpft für den isses eher nix. Aber der Geschmack ist halt auch kein Vergleich. Ich persönlich trinke tatsächlich auch etwas weniger Kaffee als vorher mit Vollautomat. Weil man eben nicht mal eben kurz aufs Knöpfchen drückt während man aufs Klo geht. Fehlt mir nicht ![]()
Ja, ähnlich wie bei Dejo.
Maschine heizt bei uns automatisch auf, sie ist also warm wenn wir in die Küche kommen. Kaffee mahlen + tampern + Kaffee ziehen insgesamt 1 Minute, dann Maschine aufzeizen zum Aufschäumen nochmal 2 Minuten, dann 1-2 Minuten Aufschäumen. Alles in allem 5 Minuten für 2 Cappucchinos, das ist echt in Ordnung und vollautomatisch (höhö) in meine Morgenroutine in der Küche eingeplant.
EDIT: ein zweiter Kaffee ist aber ehrlicherweise nur am Wochenende vorgesehen.
Ich würde das Ding in an machen und dann in 80% der Fälle innerhalb der 10 Minuten vergessen, dass ich mir nen Kaffee machen wollte.
Meine Laune wäre bei zehn weiteren Minuten ohne Kaffee wohl auch mit besseren Kaffee nicht mehr zu retten.
Läuft, ich liebe das Ding und es passt wunderbar zu unserer Popkultur in der Wohnung. Die neue Snoopy Figur kam auch an.
Was ist es, eine normale Filter-Kaffeemaschine?
Ja, lässt sich programmieren, wie die zuvor auch schon.
Viel Plastik, der Dauerfilter ist aus Metall. Die Kanne unserer vorherigen Filtermaschine (SMEG) war nicht Spülmaschinen tauglich, das hat uns genervt.
Das kleine Ding tut was es soll, ist angenehm ruhig und gefällt uns. War mit 130.- nicht teuer.
Wir mögen eine grosse Tasse Kaffee am Morgen. Manchmal mit dem Milchschäumer. Und wenn wir zu faul sind, (also immer) das während dem Tag für neuen Kaffee zu spülen, kommt die grosse Bialetti zum Einsatz.
Sieht recht schick aus. Und ich habe in letzter Zeit wieder angefangen Filterkaffee wertzuschätzen, nachdem es bei mir die letzten Jahre ausschließlich Kaffee auf Espressobasis gab.
Vielleicht kriege ich die Bürokollegen überredet, es mal mit so einem Teil zu versuchen. Dort schwört man leider ausschließlich auf Kaffeepads aus der Senseo. Da habe ich mittlerweile verschiedene Marken und Pads durchprobiert, aber nichts gefunden, was auch nur annährend angenehm zu trinken war.
Moccamaster 4 life! Und zur Not ne kleine stainless steel french press, mehr brauch ich nich.
Jederzeit n Daumen für die Moccamaster. Ich hätte nie gedacht, dass es solch einen Unterschied bei Filtermaschinen gibt. Aber die ist wirklich eine eigene Liga.
Ich habe mir ein review dazu angesehen und das war nicht so gut. Weiss nicht mehr alles, Temperatur war ein Thema und dass das Wasser fast nur in die Mitte läuft und man die Pampe unrühren soll. Das war allerdings auch ein Kaffee Nerd.





