[EA FM 13] Managerkarriere: Mit dem Sofacoach FC auf dem Weg nach oben

Wenn du Bock hast und dir der Aufwand nicht zu gross ist, gerne. Bin voll dabei.

Kriegen auch grosse Lust, wieder einen Manager anzupacken.

(Gibt es eigentlich was, was sich im alten Anstoss-Stil schnell durchklicken læsst und einen Online-Multiplayer-Modus hat? Muss auch keine echten Lizenzen oder so haben, hætte aber Bock, so was mal wieder gegen meinen Bruder zu spielen.)

1 Danksagung

Da ist sie dooooch.

Und jetzt alle: Soooofaaaaakoch Eeeeeffzeeeeh! :synthie:

1 Danksagung

Da bin ich leider jetzt Kritisch und sag mal es ist kein zweites BDB.

Pah!

Das lässt sich erst dann beurteilen, wenn du in den nächsten Stunden nicht doch irgendwie nen ekelhaften Ohrwurm hast. :usad:

Edit: Für weitere Anpassungen brauche ich mehr Zeit, weil ich täglich nur zweimal den „Erstellen“-Button drücken kann. Für den Moment reicht es also nur für Hosen-Niveau.

Falls ihr euch für FM interessiert, würden wir uns sehr über euer Feedback zu unserem FM freuen!
Details bei Interesse findet ihr hier:
PULSE Fussballmanager - Games / Fußballgames - Sofacoach

Da ich die letzten Wochen virtuell lieber auf der PS5 zusammen mit Edward Kenway die Karibik des frühen 18. Jahrhunderts unsicher gemacht und mir Shantys statt Fangesänge angehört habe, war leider keine Zeit, die Geschicke von Felix Hempel und seiner Mannschaft voranzutreiben.

Nachdem das Piratenabenteuer aber mittlerweile mit einigen toten Templern und einer Platintrophäe zu Ende gegangen ist, geht es jetzt wieder auf dem grünen Rasen weiter. Damit ihr nicht so lange warten müsst, gibt es heute schon einmal den Bericht zur Winterpause – der Rest der Saison kommt dann im Lauf der nächsten Tage:

Winterpause Saison 2029/2030 – Verbandsliga

Die Saison ging wie berichtet durch einen Heimsieg gegen den größten Konkurrenten um den Aufstieg gleich gut los und wie sich zeigen sollte, waren diese 3 Punkte enorm wichtig, denn die Hinrunde war für fast alle Mannschaften eine umkämpfte Angelegenheit.

Der Saisonstart hätte für den Sofacoach FC nicht besser laufen können, denn die ersten 5 Spiele wurden alle gewonnen. Danach folgte leider der große Knick ausgelöst durch die überraschende Niederlage in der 1. Runde des Pokals gegen den Ligakonkurrent aus Michendorf.

Die Niederlage ließ die Starteuphorie auch in der Liga komplett erlöschen. Von den nächsten 6 Spielen konnten nur 2 gewonnen werden bei 4 Unentschieden, davon 3 x spielerische Magerkost mit jeweils nur 0:0.

Danach folgte mit einem 4:1 gegen Michendorf die gelungene Wiedergutmachung für das Pokalaus aber gleich im darauf folgenden Spiel musste der Sofacoach FC erstmals seit mehr als zwei ungeschlagenen Saisons erstmals wieder eine Niederlage im Ligaalltag hinnehmen:

Glücklicherweise blieb dies in den verbliebenen 5 Spielen bis zur Winterpause der einzige große Ausrutscher. Die Elf von Felix Hempel zeigte vor allem in der Offensive wieder das aus der Vorsaison gewohnte Gesicht: 3 Siege, 2 Unentschieden und 15 geschossene Tore zeigen klar, wo die Stärken des Teams liegen.

Das bekam auch der Mitfavorit aus Kablow zu spüren – beim 3:1 im Rückspiel ließen die Coaches nichts anbrennen und mussten nur kurz vor Schluss den Ehrentreffer hinnehmen.

Mit diesem Erfolgserlebnis und einer knappen Tabellenführung von 2 Punkten geht es in die verdiente Winterpause. Manager Hempel wird in der Rückrunde auf sein eingespieltes Team setzen und auf kurzfristige Transfers verzichten. Der ein oder andere ablösefreie Transfer zur neuen Saison ist aber nicht ausgeschlossen.

Die Rückrunde verspricht ebenso spannend und eng zu werden wie die Hinrunde, vielleicht reicht es auch diesmal wieder zum ganz großen Erfolgserlebnis und es gelingt erneut der direkte Durchmarsch? Drückt die Daumen, denn das wird ein hartes Stück Arbeit, bei dem man wohl auch eine ganze Menge Glück brauchen wird.

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Ende Saison 2029/2030 – Verbandsliga

Falls ihr die Daumen gedrückt habt, wart ihr erfolgreich – der Sofacoach FC lässt auch in der Verbandsliga die Konkurrenz hinter sich und marschiert in die Oberliga durch.

Am Ende reichten 68 Punkte aus 30 Spielen für einen doch recht komfortablen Vorsprung auf die Konkurrenz, die erstaunlich häufig gegen die kleineren Teams der Liga stolperten und wertvolle Punkte liegen ließen.

Die größte Sensation war folgerichtig die SG Kummersdorf, die trotz eines deutlich schwächeren Kaders (am Ende der Saison eigentlich nur Platz 8 nach Mannschaftsstärken) am Ende hinter den Coaches Vizemeister wurde.

Garant für den Erfolg der Elf von Felix Hempel war wieder einmal das überragende Sturmduo Batu/Hornbostel, das 41 der 73 Ligatore geschossen hat. Aber auch im offensiven Mittelfeld überzeugten sowohl Stammspieler Danso als auch sein Vertreter Belec. So ist es nicht verwunderlich, dass sich in der Elf des Jahres fast ausschließlich Offensivspieler des Sofacoach FC wiederfanden.

Marco Schroeder (RM)
0 Tore / 5 Vorlagen / 3,31 Notenschnitt / 0 x Spieler des Spiels / 6 x Elf des Tages

Sinan Ak (LM)
1 Tore / 3 Vorlagen / 3,11 Notenschnitt / 1 x Spieler des Spiels / 5 x Elf des Tages

Tobias Pauling (RM)
1 Tore / 0 Vorlagen / 2,77 Notenschnitt / 0 x Spieler des Spiels / 3 x Elf des Tages

David Belec (OM)
3 Tore / 5 Vorlagen / 2,38 Notenschnitt / 0 x Spieler des Spiels / 4 x Elf des Tages

Emir Batu (ST)
23 Tore / 4 Vorlagen / 2,72 Notenschnitt / 7 x Spieler des Spiels / 5 x Elf des Tages

Die starken Auftritte von David Belec wurden außerdem mit einer Talenterhöhung belohnt. Daneben gelang es auch dem Torjäger der 2. Mannschaft, Giorgio Techt, besonders zu überzeugen.

Und sonst so?

Europas erfolgreichste Mannschaft kommt aus Deutschland und es sind nicht die Bayern :eek:. Tatsächlich gelang es Borussia Dortmund das Triple zu holen – besonders in der Bundesliga waren die Borussen fast unschlagbar, mussten nur eine Niederlage (gegen Mönchengladbach) hinnehmen und sicherten sich am Ende mit 13 Punkten Vorsprung den Titel.

Auch der Conference League-Titel ging nach Deutschland an den VfB Stuttgart, die sonst dominanten Engländer mussten sich mit dem Europa League-Titel für den FC Liverpool zufrieden geben.

Auch bei der Weltmeisterschaft 2030 setzte sich Deutschland gegen England durch, nur um dann gegen den späteren Vizeweltmeister Griechenland auszuscheiden. Am Ende war es die andere Überraschungsmannschaft Portugal, die den Pokal in die Höhe stemmen durfte.

Start Saison 2030/2031 – Oberliga Nordost-Nord

Beim Blick auf die Mannschaftsstärken wird klar: ein erneuter Durchmarsch mit dem aktuellen Kader käme fast einem Wunder gleich. Das Team von Manager Felix Hempel landet im Stärkeranking der Liga nur auf Platz 9, umgeben von ähnlich starker Konkurrenz und einem relativ deutlichen Abstand zur Spitzengruppe.

Bislang wurde das Team mit drei ablösefreien Talenten verstärkt. Im Tor wird Kevin Friedensburg die neue Nummer 1

und auch die Innenverteidigung (Mauro De Grave) sowie der Sturm (Markus Stöver) werden verjüngt:

Wie soll es weitergehen? Entscheidet mit!

Option 1: Aufstieg priorisieren, eher Geld in die Mannschaft investieren

Mit einem Kontostand von rd. 2,3 Mio. Euro und Fixausgaben von unter 500k Euro sind der Verein und Manager Hempel finanziell gut ausgestattet. Genug Geld also, um mit ordentlichem Scouting und noch ordentlicheren Gehältern bzw. Ablösesummen teilweise deutlich stärkere Spieler an Land zu ziehen – auch Leihen von stärkeren Talenten höherklassiger Vereine wären möglich. Allerdings sind pro Spieler mit fünf- bis sechsstelligen Summen im Jahr zu rechnen, wodurch der Aufstieg aus finanzieller Sicht spätestens in der nächsten Saison fast schon Pflicht wäre.

Option 2: Entwicklung der Talente priorisieren, eher Geld in die Infrastruktur investieren

Auf der anderen Seite gehört das Team mit einem Durchschnittsalter von 23,1 Jahren (Platz 3) und einem Durchschnittstalent von 5,9 (Platz 1) zu den entwicklungsfähigsten Mannschaften der Oberliga. In Kombination mit dem 9. Platz im Stärkeranking also eigentlich ideale Voraussetzungen, um auf die Talente und ihre Weiterentwicklung zu vertrauen und erst in den nächsten Saisons den Aufstieg als Ziel auszugeben. Verbunden mit einem Fokus eher auf ablösefreie Transfers wäre pro Saison ein guter sechsstelliger Betrag zum Ausbau des Vereinsgeländes oder des StaDions verfügbar.

Welcher Weg ist euch lieber? Ich lass die Abstimmung mal bis nächsten Freitag laufen – würde mich freuen, wenn so Viele wie möglich mitmachen.

Welchen Weg soll der Sofacoach FC einschlagen?
  • Aufstieg priorisieren
  • Entwicklung der Talente priorisieren
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Euer Votum war eindeutig: das Erfolgsrezept des Sofacoach FC lautet zukünftig Jugend forscht. Konkret bedeutet das, den jungen Spielern im Kader zu vertrauen auch wenn ihre Gesamtstärke niedriger ist als bei potentiell erfahreneren (aber teuren) Neuzugängen. Auch bei möglichst ablösefreien Transfers wird darauf geachtet, junge Spieler mit ordentlich Talent (mindestens 5/10) zu verpflichten.

Erste Amtshandlung in der Transferphase waren daher Abgänge von erfahreneren Spielern, um entsprechend Kaderplätze in der ersten Mannschaft freizumachen. Also wurden folgende Spieler verabschiedet:

  • Kevin Zobl (TW, 29 Jahre, Stärke 54)
  • Philipp Lobenwein (IV, 30 Jahre, Stärke 52)
  • Sinan Ak (LM, 30 Jahre, Stärke 53)
  • Philipp Hangatta (ST, 28 Jahre, Stärke 57)

Die erzielten Transfereinnahmen wurden umgehend in den einzigen ablösepflichtigen Transfer der Saison investiert: für die Rekordablöse von 50.000 Euro kommt TW-Talent Titus Nisic vom FC Paderborn und wird in der 2. Mannschaft als Stammspieler Erfahrung sammeln. Dank seines hohen Talents dürfte er aber wohl in naher Zukunft bei der ersten Mannschaft anklopfen.

Auch aus der eigenen A-Jugend gab es Verstärkung: Ndiouga Mansaly, der auf beiden Flügeln flexibel einsetzbar ist, wird künftig regelmäßig in der ersten Mannschaft eingesetzt.

Die beiden Außenverteidiger Sakineh Mirzaei (LV, bisher 2. Mannschaft) und Noah Berkhoff (RV, Rückkehr nach Leihe) komplettieren die erste Mannschaft:

Und auch die zweite Mannschaft startet mit vielen talentierten Spielern in die Saison, von denen einige bereits problemlos in der ersten Mannschaft aushelfen könnten:

Die Infrastruktur darf natürlich für einen langfristigen Erfolg nicht vernachlässigt werden, daher wurde der größte Teil des Budgets in das Trainingszentrum investiert:

Frisch zurück aus dem zweiwöchigen Trainingslager in Spanien ging es also in die Testspielphase, bei der Manager Hempel leider notgedrungen viel rotieren lassen musste. Eine hartnäckige Viruserkrankung schwächte die erste Elf und insgesamt 9 Spieler fielen nacheinander für rund 1 bis 2 Wochen aus.

Doch das sollte leider nicht das negative Highlight der Vorbereitung werden – im vorletzten Testspiel brach sich Topspieler Emir Batu den Oberschenkel:

Bis Februar/März des nächsten Jahres musste also eine riesige Lücke in der Stammelf geschlossen werden – glücklicherweise stand mit Markus Stöver ja bereits ein vom Talent gleichwertiger Ersatz zur Verfügung. So kurz vor dem ersten Spieltag war das aber natürlich ein herber Euphoriedämpfer, schließlich war das Sturmduo Batu/Hornbostel in den letzten Spielzeiten der Erfolgsgarant für den Sofacoach FC.

Was konnte da also Besseres passieren, als der perfekte Ligastart? Im ersten Heimspiel der Saison wurde der FSV Optik Rathenow mit 4:1 nach Hause geschickt und „Ersatzstürmer“ Stöver zeigte vom Start weg, welches Potential in ihm steckt.

Der Schwung aus dem ersten Heimsieg konnte aber anschließend erstmal eine Zeit lang nur phasenweise wieder aufleben, von den ersten 5 Ligaspielen wurde nur ein weiteres gewonnen. Ende Oktober gelang der Mannschaft dann aber nach einem starken Unentschieden beim Tabellenzweiten TSG Neustrelitz eine Siegesserie von 4 Spielen, bei der vor allem das neue Sturmduo überzeugte.

Zum Ende der Hinrunde hatte sich das Team dann endgültig stabilisiert und sammelte regelmäßig Punkte in dieser doch sehr ausgeglichenen Liga. Heraus kam dabei ein starker 6. Platz in der Hinrundentabelle:

Und auch für unseren langzeitverletzten Emir Batu war nicht alles schlecht. Seine unfreiwillige Auszeit verkürzte er sich mit einem erfolgreichen Quizabend bei Günther Jauch und ging als Millionär wieder nach Hause.

Ende Saison 2030/2031 – Oberliga Nordost-Nord

Zurück zum Sportlichen will ich es kurz machen: die Rückrunde war sogar noch leicht besser als die Hinrunde, vor allem der Tabellenplatz:

Am Ende reichte es für den leicht verjüngten Sofacoach FC zur Vizemeisterschaft, auch wenn im Endspurt die Konkurrenz (s. Negativlauf der TSG Neustrelitz) kräftig mithalf. Trotzdem natürlich ein riesiger Erfolg, bei dem der schon oft erwähnte Markus Stöver der größte Gewinner war.

Nach einer starken Debütsaison mit 20 Toren und 7 Vorlagen in 29 Spielen wurde er zum Spieler der Saison ernannt und war der einzige Vertreter des Sofacoach FC in der Elf des Jahres:

Der Rest des Teams brauchte sich aber auch nicht verstecken: der Sofacoach FC hat sich schließlich ligaweit diese Saison am stärksten verbessert.

Und noch die Spielerentwicklung im Detail:

Spieler Position Alter Talent Stärke alt Entwicklung Stärke neu
Kevin Friedensburg TW 23 7/10 52 7 59
Sakineh Mirzaei LV 23 7/10 44 6 50
Markus Stöver ST 22 7/10 57 6 63
Noah Berkhoff RV 23 6/10 49 5 54
Marco Schroeder RM 21 8/10 55 4 59
Mauro De Grave IV 23 6/10 56 4 60
Ndiouga Mansaly LM 18 5/10 47 4 51
Benedikt Topalli ZM 23 6/10 53 3 56
Jamal Ibrahim Karbstein LM 24 6/10 57 2 59
Nikola Mijac IV 23 6/10 49 2 51
Tim Ramberg ZM 26 6/10 58 2 60
Paul Hornbostel (C) ST 25 6/10 62 2 64
David Belec OM 24 6/10 59 2 61
Miro Siller RV 25 5/10 56 2 58
Luis Danso OM 24 6/10 60 1 61
Mats Küstner ST 25 6/10 56 1 57
Jannik Piljanovic IV 26 5/10 55 1 56
Dayvin Yatkiner LV 25 5/10 60 1 61
Magnus Rösner IV 25 5/10 62 1 63
Emir Batu ST 23 7/10 64 -1 63
Durchschnitt 55,6 2,8 58,3

Alles in allem also eine erfolgreiche Saison und alles gut, oder? Nicht ganz: man holte sich wieder einmal eine Niederlage im Pokalfinale gegen einen schwächeren Gegner ab – der Pokalfluch hält damit weiter an…

Und sonst so?

Borussia Dortmund verteidigt zwei seiner drei Titel und gewinnt wieder einmal die deutsche Meisterschaft und die Champions League, RB Leipzig holt den DFB Pokal. Die Conference League geht überraschend an Union Berlin und der FC Chelsea gewinnt die Europa League.

13 Danksagungen

Start Saison 2031/2032 – Oberliga Nordost-Nord

Zur neuen Saison konnte die erste Mannschaft mit zwei ablösefreien Spielern verstärkt werden: der 23-jährige Rechtsverteidiger Aaron Bétéhé sichert sich dabei gleich einen Platz in der ersten Elf.

Der ebenso alte Innenverteidiger Andrea Cullotta konkurriert zukünftig mit De Grave um den Platz neben Stammspieler Rösner.

Außerdem wurde Offensivtalent Geert Brinker aus der Zweiten hochgezogen als weitere Alternative zu den beiden in der letzten Saison doch etwas schwächelnden Offensiven Mittelfeldspieler Danso und Belec.

Aber auch die zweite Mannschaft wurde zahlenmäßig kräftig ablösefrei verstärkt:

Filip Warciarek

Roman Schulde

Šimun Tadić (als ZM geplant)

Joris Bertling (ebenfalls als ZM geplant)

Und die Lücke des hochgezogenen Brinker schließt der 19-jährige Dawyn-Paul Asamoah, der für kleines Geld (4.000 Euro) von TuS Berlin abgeworben wurde.

Außerdem wurden die beiden Jugendspieler Andy Boŝnjak und Miha Ferjančič mit einem Vertrag für die zweite Mannschaft ausgestattet.


Natürlich ließen sich auch Abgänge nicht vermeiden - schließlich sind Kaderplätze begrenzt und Mehreinnahmen für zukünftige Investitionen gerne gesehen:

  • Florian Landgraf (IV, 23 Jahre, Stärke 48, für 30.000 € zu TuS Berlin)
  • Markus Nützi (IV, 22 Jahre, Stärke 46, für 15.000 € zu TuS Berlin)
  • Miro Siller (RV, 23 Jahre, Stärke 58, für 110.000 € zu TuS Mechtersheim)
  • Jannik Piljanovic (IV, 26 Jahre, Stärke 55, für 70.000 € zu SC Staaken 1919)
  • Burghart Rudman (RV, 23 Jahre, Stärke 47, für 10.000 € zu SC Staaken 1919)
  • Lucas Gwinner (ZM, 23 Jahre, Stärke 43, ablösefrei zu TuS Hornau)

Als zehntstärkstes Team der Liga ging der Sofacoach FC mit dieser leicht veränderten Mannschaft in seine zweite Oberliga-Saison:

Der Plan, im Offensiven Mittelfeld mit einem dritten Spieler den Konkurrenzdruck etwas zu erhöhen, hat sich leider bereits in der Vorbereitung zerschlagen. Der gerade hochgezogene Brinker zog sich einen Schien- und Wadenbeinbruch zu.

Und auch sonst verlief weder die Vorbereitung noch der Saisonstart besonders gut: eine Grippewelle und mehrere kurzfristige Verletzungen sorgten dafür, dass sich in den ersten Spielen nie eine Stammelf einspielen konnte, da ständig ausfallbedingt rotiert werden musste. Am Ende dauerte es bis zum sechsten Spieltag, ehe der erste Sieg zu verbuchen war.

Im Pokal wäre um ein Haar bereits in der ersten Runde Schluss gewesen – nur knapp konnte erst in der Verlängerung eine Blamage verhindert werden. Trotz des mehr als holprigen Starts konnte aber noch ein ordentliches Hinrundenergebnis erzielt werden und man landete in Schlagdistanz zu den oberen Plätzen auf einem standesgemäßen 10. Platz:

In der Rückrunde stabilisierten sich dann glücklicherweise die Ergebnisse und man sammelte regelmäßig Punkte. Vor allem Tabellenführer mussten sich in der zweiten Saisonhälfte vor Besuchen der Sofacoaches in Acht nehmen:

Ende Saison 2031/2032 – Oberliga Nordost-Nord

Am Ende stand ein guter 5. Platz und eine Saison, bei der sich das Team im Schnitt zwar ordentlich weiterentwickelte, aber leider kaum ein Spieler mit konstant guten Leistungen überzeugte. Daher war es letztendlich nicht verwunderlich, dass erstmals kein Spieler des Sofacoach FC in der Elf des Jahres stand. Zu allem Überfluss kam es zur ersten Talentabsenkung und Mittelfeldspieler Marco Schroeder muss sich zukünftig mit einer Talenteinschätzung von 7/10 zufriedengeben:

Trotz alledem bleibt die Saisonbilanz positiv, da einige Spieler der ersten Mannschaft deutlich an Stärkepunkten zugelegt haben - insbesondere Mauro De Grave (IV), Sakineh Mirzaei (LV) und Kevin Friedensburg (TW) machten große Fortschritte:

Spieler Position Alter Talent Stärke alt Entwicklung Stärke neu
Mauro De Grave IV 23 6/10 60 6 66
Sakineh Mirzaei LV 24 7/10 50 5 55
Kevin Friedensburg TW 24 7/10 59 5 64
Emir Batu ST 24 7/10 63 3 66
Marco Schroeder RM 22 7/10 59 3 62
Noah Berkhoff RV 24 6/10 54 3 57
Ndiouga Mansaly LM 19 5/10 51 3 54
Benedikt Topalli ZM 24 6/10 56 2 58
Jamal Ibrahim Karbstein LM 25 6/10 59 2 61
Dayvin Yatkiner LV 26 5/10 61 2 63
Magnus Rösner IV 26 5/10 63 2 65
Markus Stöver ST 23 7/10 63 2 65
Paul Hornbostel (C) ST 26 6/10 64 1 65
Aaron Bétéhé RV 24 6/10 64 1 65
Nikola Mijac IV 24 6/10 51 0 51
Tim Ramberg ZM 27 6/10 60 0 60
Luis Danso OM 25 6/10 61 0 61
Andrea Cullotta IV 24 6/10 61 -1 60
David Belec OM 25 6/10 61 -4 57
Durchschnitt 58,9 1,8 60,8

Und auch in der zweiten Mannschaft gab es einen Lichtblick: der ehemalige Jugendspieler Miha Ferjancic (LV) wurde nach einer überzeugenden Premierensaison mit einer Talentaufwertung (und ordentlich Stärkepunkten) belohnt:

Das Beste wartete aber zum Schluss: der Sofacoach FC feiert seinen ersten Titelgewinn überhaupt und sichert sich den Landespokal durch ein deutliches 4:1 gegen den VFB Berlin.

:eckfahnen_lambada:

Und sonst so?

Der FC Bayern meldet sich zurück und gewinnt das Double aus Meisterschaft und Pokalsieg. Real Madrid gewinnt einmal mehr die Champions League und Valencia macht das spanische Doppel mit dem Conference League-Titel komplett. Die Europa League geht an den FC Brentfort.

Bei der Europameisterschaft 2032 scheitert Deutschland erst im Halbfinale knapp gegen den späteren Europameister Frankreich.

9 Danksagungen

Start Saison 2032/2033 – Oberliga Nordost-Nord

Da Ende der letzten Saison nach einigen Anläufen endlich der Landespokal gewonnen werden konnte, durfte der Sofacoach FC erstmals in seiner noch jungen Vereinsgeschichte am DFB-Pokal teilnehmen. Gespannt blickte man daher der Auslosung entgegen und am Ende sollte tatsächlich ein Bundesligist als Gegner gezogen werden: der FC Augsburg wird in der ersten Runde zu Gast bei den Coaches in Berlin sein.

Auch diese Saison konnten wieder ablösefreie Verstärkungen für die erste Mannschaft verpflichtet werden. Mit Daniel Dörfel (von FC Einheit Wernigerode) kommt im Rechten Mittelfeld erstmals ebenbürtige Konkurrenz für den letzte Saison etwas schwächelnden Schroeder auf.

Davon ist dieser allerdings wenig begeistert und Manager Hempel hat in der Folge die erste Feindschaft zwischen zwei Spielern am Hals. Über die nächsten Monate wird er alle Hände voll zu tun haben, die beiden Streithähne wieder zu versöhnen und sie davon abzuhalten, nicht komplett demotiviert über den Platz zu schleichen.

Besser läuft es mit den beiden anderen Neuzugängen, die sich glücklicherweise gleich gut ins Teamgefüge einfinden. Innenverteidiger Ben Obertrifter (vom SC Paderborn) wird künftig mit Andrea Cullotta um den Bankplatz konkurrieren.

Die größte personelle Veränderung zur Vorsaison betrifft das Offensive Mittelfeld. Hier wird zukünftig Neuzugang Sam Alker (von Berliner AK 07) den Stammplatz einnehmen.

Der Bankplatz geht erneut an Geert Brinker, der nach einer halben Saison in der zweiten Mannschaft (Spielpraxis nach seinem Schien- und Wadenbeinbruch) wieder in die erste Mannschaft hochgezogen wurde.

Dafür verlassen sowohl Luis Danso (für 250.000 Euro an Türk. SV Singen) als auch David Belec (für 100.000 Euro an FC Büderich) den Verein. Die Lücke in der zweiten Mannschaft schließt der bisherige Jugendspieler Sonny (@Sonny: Glückwunsch zur ersten Namenspatenschaft :applaus:).

Im Zentralen Mittelfeld ist auf Grund seiner guten Leistungen in der Vorsaison geplant, zukünftig verstärkt auf Benedikt Topalli zu setzen. Der bisherige Stammspieler Tim Ramberg bekommt mit Joris Bertling, der aus der zweiten Mannschaft hochgezogen wurde, neue Konkurrenz.

Als letzter Neuzugang, ebenfalls aus der Jugendmannschaft, wird Joshua Ojo die zweite Mannschaft verstärken.

Mit folgenden Kadern geht es damit in die neue Saison:

Und auch in die Infrastruktur wird investiert. Da durch Spielerverkäufe ordentlich Geld eingenommen und Dank ablösefreier Transfers fleißig gespart werden konnte, wird das Vereinsgelände im Laufe der Saison mehrmals ausgebaut:

Zu guter Letzt wurde das StaDion erweitert: nach all den Jahren gibt es endlich auch eine Gegentribüne zur bisher alleine stehenden Haupttribüne. Mein innerer Monk freut sich über erstmals vorhandene Symmetrie und die Fans über zusätzliche 3.000 Plätze.

Zum Auftakt der Saison steht das größte Highlight der noch jungen Vereinsgeschichte an – der Sofacoach FC empfängt den Bundesligisten FC Augsburg in der ersten Runde des DFB-Pokals:

Nach etwas wackligem Start in die Partie konnten die Coaches die Partie Mitte der ersten Hälfte ausgeglichen gestalten und fast ebenbürtig mit dem Bundesligisten mithalten. Kurz vor der Pause dann der Moment, von dem alle Fans geträumt haben: Emir Batu trifft nach Vorlage von Paul Hornbostel zum durchaus verdienten 1:0.

Kurz nach der Pause gelang sogar noch das 2:0, diesmal durch Paul Hornbostel. Allerdings übernahm der Bundesligist aus Augsburg anschließend vollends die Kontrolle und das Spiel lief nur noch in Richtung des Tors der Coaches. Nach dem 2:1-Anschlusstreffer durch Hlozek in der 63. hielt die Abwehr dann noch bis zur 89. Minute dicht, bis der eingewechselte Phil Harres doch noch den 2:2-Ausgleich erzielte:

Danach brachen nervenaufreibende Zeiten an: in den 2 x 15 Minuten Verlängerung gab es zwar auf beiden Seiten noch Chancen, Tore wollten aber nicht mehr fallen. Also erlebten die Fans der Sofacoaches das volle Programm inklusive Elfmeterschießen:

Das Elfmeterschießen war wirklich nichts für schwache Nerven: nachdem die ersten 5 Schützen noch recht zielsicher trafen und beide Seiten nur jeweils einmal scheiterten, landete von den letzten 6 Elfmetern nur noch der Siegtreffer von Neuzugang Ben Obertrifter im Netz.

Der Sofacoach FC erreicht nach dem aufregendsten Spiel der Vereinsgeschichte die zweite Runde des DFB-Pokals und kann aufatmen: mit dem FC Energie Cottbus aus der 3. Liga wartet in der nächsten Runde ein zumindest auf dem Papier deutlich einfacherer Gegner.

Und sonst so? (DFB-Pokal Edition)

Mit der Niederlage gegen die Coaches setzt der FC Augsburg eine unrühmliche Serie fort: bereits im dritten Jahr hintereinander scheidet der Bundesligist in der ersten Runde des DFB-Pokals aus:

Manager Felix Hempel hatte nach dem grandiosen Pokalergebnis einen weiteren Grund zur Freude: sein Managerlevel steigt auf Stufe 6:

Gut verstärkt, ordentlich eingespielt und beflügelt von der Pokalsensation gelang dem Sofacoach FC auch ein Ligastart nach Maß: nach 5 Siegen und einem Unentschieden ging es als Tabellenführer in die nächste Runde des DFB-Pokals.

Der FC Energie Cottbus war ein deutlich hartnäckigerer Gegner als erhofft, zumal den Coaches mit Yatkiner (LV) und Hornbostel (ST) zwei starke Stammspieler fehlten. Vor allem in der ersten Halbzeit bissen sich die Coaches an der starken Verteidigung der Cottbuser die Zähne aus. Als dann kurz vor der Pause noch das 0:1 durch Arian Llugiqi fiel, war die Enttäuschung zur Halbzeit natürlich groß.

Glücklicherweise fand die Mannschaft von Manager Hempel in der zweiten Halbzeit wieder zurück in die Spur und das starke Sturmduo Stöver/Batu konnte das Spiel noch innerhalb der regulären Spielzeit drehen.

In der 3. Runde des DFB-Pokals wartet mit dem SC Freiburg ein international ambitionierter Bundesligist auf die Sofacoaches – auf jeden Fall der stärkste Gegner, dem Manager Hempel und Co. bislang begegnet sind.

Zurück zum Ligaalltag, der kurz gesagt entspannend abläuft. In der gesamten Hinrunde mussten sich die Sofacoaches nur einmal geschlagen geben – folgerichtig ging es als Tabellenführer in die Winterpause:

Der Ansatz, auf vorhandene junge Spieler und entwicklungsfähige ablösefreie Transfers zu setzen, zahlt sich endlich aus. Anfang letzter Saison war der Sofacoach FC bei den Mannschaftsstärken noch im unteren Mittelfeld (Platz 10) angesiedelt, mittlerweile hat sich das Team auch dort die Tabellenführung erobert:

Und auch die Harmonie ist wieder vollends in die Mannschaft zurückgekehrt: nach knapp einem halben Jahr Streiterei haben sich die Rivalen Schroeder und Dörfel zusammengerauft und vertragen sich nun wieder.

Bevor nun allerdings der Eindruck aufkommt, dass in dieser Saison gar nichts schief gehen kann, kam das brutale Ende aller Pokalträumereien:

Der SC Freiburg war eindeutig mehrere Nummern zu groß für die Sofacoaches und die frühe rote Karte von Abwehrchef Magnus Rösner hat dabei natürlich nicht geholfen.

Das Team ließ sich aber durch das Pokalaus nicht schocken und blieb in der Liga weiter in Form. Am 19. Spieltag wurde Verfolger BFC Preussen nach Rückstand noch überzeugend geschlagen und die Tabellenführung auf deutliche 14 Punkte ausgebaut.

Mit diesem bequemen Polster als Sicherheit konnte Manager Hempel nun häufiger rotieren und auch den noch etwas schwächeren Spielern mehr Spielzeit verschaffen. Zudem bekamen auch immer einmal wieder Spieler aus der zweiten Mannschaft Spielzeit im Oberliga-Team.

Ende Saison 2032/2033 – Oberliga Nordost-Nord

Nach 30 Spieltagen und einer rundum gelungenen Saison steigt der Sofacoach FC schließlich als Meister der Oberliga Nordost-Nord in die Regionalliga auf:

Die starken Leistungen spiegeln sich auch in der Elf des Jahres wider, in der der Sofacoach FC mit Emir Batu und Benedikt Topalli gleich doppelt vertreten ist.

Nicht nur die erste Mannschaft feiert Erfolge – auch die zweite Mannschaft überzeugte vollends mit großartigen Leistungen und dem Aufstieg in die Landesliga.

Wenig überraschend waren es dann vor allem Spieler der zweiten Mannschaft, die sich über Talenterhöhungen freuen konnten:

Besonders erfreulich ist es natürlich, dass mit Miha Ferjancic (jetzt 8/10), Ndiouga Mansaly (6/10) und @Sonny (7/10) gleich drei ehemalige Jugendspieler dabei sind, die auch zu den größten Gewinnern bei der Verbesserung der Spielerstärke gehören:

Spieler Position Alter Talent Stärke alt Entwicklung Stärke neu
Šimun Tadic (II) ZM 21 7/10 42 8 50
Sonny (II) OM 17 7/10 47 8 55
Rasmus Pohla (II) IV 20 8/10 47 7 54
Filip Warciarek (II) ST 22 7/10 54 6 60
Miha Ferjancic (II) LV 19 8/10 48 6 54
Sakineh Mirzaei LV 25 7/10 55 6 61
Geert Brinker OM 23 7/10 53 6 59
Ndiouga Mansaly LM 20 6/10 54 6 60
Benedikt Topalli ZM 24 6/10 58 5 63
Joris Bertling DM 22 7/10 50 5 55
Kevin Friedensburg TW 25 7/10 64 5 69
Daniel Dörfel RM 23 6/10 60 5 65
Marco Schroeder RM 23 7/10 62 3 65
Ben Obertrifter IV 21 6/10 61 3 64
Noah Berkhoff RV 25 6/10 57 2 59
Markus Stöver ST 24 7/10 65 2 67
Andrea Cullotta IV 25 6/10 60 2 62
Emir Batu ST 25 7/10 66 1 67
Tim Ramberg ZM 28 6/10 60 1 61
Magnus Rösner IV 27 5/10 65 1 66
Sam Alker OM 24 6/10 64 1 65
Jamal Ibrahim Karbstein LM 26 6/10 61 0 61
Dayvin Yatkiner LV 27 5/10 63 0 63
Aaron Bétéhé RV 25 6/10 65 0 65
Paul Hornbostel (C) ST 27 6/10 65 -1 64
Mauro De Grave IV 24 6/10 66 -2 64
Durchschnitt 58,2 3,3 61,5

Und sonst so?

Dieses Jahr sind es wieder die Dortmunder, die sich den Bundesliga-Titel sichern und im DFB-Pokal gibt es mit Eintracht Frankfurt endlich einmal einen neuen Gewinner. Auch auf europäischer Ebene gibt es Premieren: Atlético Madrid krönt sich mit dem Gewinn der Champions League erstmals zur besten Mannschaft Europas und Newcastle United feiert als Europa League-Sieger erstmals einen bedeutenden internationalen Titel. Die Conference League gewinnt Lazio Rom.

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