Start Saison 2032/2033 – Oberliga Nordost-Nord
Da Ende der letzten Saison nach einigen Anläufen endlich der Landespokal gewonnen werden konnte, durfte der Sofacoach FC erstmals in seiner noch jungen Vereinsgeschichte am DFB-Pokal teilnehmen. Gespannt blickte man daher der Auslosung entgegen und am Ende sollte tatsächlich ein Bundesligist als Gegner gezogen werden: der FC Augsburg wird in der ersten Runde zu Gast bei den Coaches in Berlin sein.
Auch diese Saison konnten wieder ablösefreie Verstärkungen für die erste Mannschaft verpflichtet werden. Mit Daniel Dörfel (von FC Einheit Wernigerode) kommt im Rechten Mittelfeld erstmals ebenbürtige Konkurrenz für den letzte Saison etwas schwächelnden Schroeder auf.
Davon ist dieser allerdings wenig begeistert und Manager Hempel hat in der Folge die erste Feindschaft zwischen zwei Spielern am Hals. Über die nächsten Monate wird er alle Hände voll zu tun haben, die beiden Streithähne wieder zu versöhnen und sie davon abzuhalten, nicht komplett demotiviert über den Platz zu schleichen.
Besser läuft es mit den beiden anderen Neuzugängen, die sich glücklicherweise gleich gut ins Teamgefüge einfinden. Innenverteidiger Ben Obertrifter (vom SC Paderborn) wird künftig mit Andrea Cullotta um den Bankplatz konkurrieren.
Die größte personelle Veränderung zur Vorsaison betrifft das Offensive Mittelfeld. Hier wird zukünftig Neuzugang Sam Alker (von Berliner AK 07) den Stammplatz einnehmen.
Der Bankplatz geht erneut an Geert Brinker, der nach einer halben Saison in der zweiten Mannschaft (Spielpraxis nach seinem Schien- und Wadenbeinbruch) wieder in die erste Mannschaft hochgezogen wurde.
Dafür verlassen sowohl Luis Danso (für 250.000 Euro an Türk. SV Singen) als auch David Belec (für 100.000 Euro an FC Büderich) den Verein. Die Lücke in der zweiten Mannschaft schließt der bisherige Jugendspieler Sonny (@Sonny: Glückwunsch zur ersten Namenspatenschaft
).
Im Zentralen Mittelfeld ist auf Grund seiner guten Leistungen in der Vorsaison geplant, zukünftig verstärkt auf Benedikt Topalli zu setzen. Der bisherige Stammspieler Tim Ramberg bekommt mit Joris Bertling, der aus der zweiten Mannschaft hochgezogen wurde, neue Konkurrenz.
Als letzter Neuzugang, ebenfalls aus der Jugendmannschaft, wird Joshua Ojo die zweite Mannschaft verstärken.
Mit folgenden Kadern geht es damit in die neue Saison:
Und auch in die Infrastruktur wird investiert. Da durch Spielerverkäufe ordentlich Geld eingenommen und Dank ablösefreier Transfers fleißig gespart werden konnte, wird das Vereinsgelände im Laufe der Saison mehrmals ausgebaut:
Zu guter Letzt wurde das StaDion erweitert: nach all den Jahren gibt es endlich auch eine Gegentribüne zur bisher alleine stehenden Haupttribüne. Mein innerer Monk freut sich über erstmals vorhandene Symmetrie und die Fans über zusätzliche 3.000 Plätze.
Zum Auftakt der Saison steht das größte Highlight der noch jungen Vereinsgeschichte an – der Sofacoach FC empfängt den Bundesligisten FC Augsburg in der ersten Runde des DFB-Pokals:
Nach etwas wackligem Start in die Partie konnten die Coaches die Partie Mitte der ersten Hälfte ausgeglichen gestalten und fast ebenbürtig mit dem Bundesligisten mithalten. Kurz vor der Pause dann der Moment, von dem alle Fans geträumt haben: Emir Batu trifft nach Vorlage von Paul Hornbostel zum durchaus verdienten 1:0.
Kurz nach der Pause gelang sogar noch das 2:0, diesmal durch Paul Hornbostel. Allerdings übernahm der Bundesligist aus Augsburg anschließend vollends die Kontrolle und das Spiel lief nur noch in Richtung des Tors der Coaches. Nach dem 2:1-Anschlusstreffer durch Hlozek in der 63. hielt die Abwehr dann noch bis zur 89. Minute dicht, bis der eingewechselte Phil Harres doch noch den 2:2-Ausgleich erzielte:
Danach brachen nervenaufreibende Zeiten an: in den 2 x 15 Minuten Verlängerung gab es zwar auf beiden Seiten noch Chancen, Tore wollten aber nicht mehr fallen. Also erlebten die Fans der Sofacoaches das volle Programm inklusive Elfmeterschießen:
Das Elfmeterschießen war wirklich nichts für schwache Nerven: nachdem die ersten 5 Schützen noch recht zielsicher trafen und beide Seiten nur jeweils einmal scheiterten, landete von den letzten 6 Elfmetern nur noch der Siegtreffer von Neuzugang Ben Obertrifter im Netz.
Der Sofacoach FC erreicht nach dem aufregendsten Spiel der Vereinsgeschichte die zweite Runde des DFB-Pokals und kann aufatmen: mit dem FC Energie Cottbus aus der 3. Liga wartet in der nächsten Runde ein zumindest auf dem Papier deutlich einfacherer Gegner.
Und sonst so? (DFB-Pokal Edition)
Mit der Niederlage gegen die Coaches setzt der FC Augsburg eine unrühmliche Serie fort: bereits im dritten Jahr hintereinander scheidet der Bundesligist in der ersten Runde des DFB-Pokals aus:
Manager Felix Hempel hatte nach dem grandiosen Pokalergebnis einen weiteren Grund zur Freude: sein Managerlevel steigt auf Stufe 6:
Gut verstärkt, ordentlich eingespielt und beflügelt von der Pokalsensation gelang dem Sofacoach FC auch ein Ligastart nach Maß: nach 5 Siegen und einem Unentschieden ging es als Tabellenführer in die nächste Runde des DFB-Pokals.
Der FC Energie Cottbus war ein deutlich hartnäckigerer Gegner als erhofft, zumal den Coaches mit Yatkiner (LV) und Hornbostel (ST) zwei starke Stammspieler fehlten. Vor allem in der ersten Halbzeit bissen sich die Coaches an der starken Verteidigung der Cottbuser die Zähne aus. Als dann kurz vor der Pause noch das 0:1 durch Arian Llugiqi fiel, war die Enttäuschung zur Halbzeit natürlich groß.
Glücklicherweise fand die Mannschaft von Manager Hempel in der zweiten Halbzeit wieder zurück in die Spur und das starke Sturmduo Stöver/Batu konnte das Spiel noch innerhalb der regulären Spielzeit drehen.
In der 3. Runde des DFB-Pokals wartet mit dem SC Freiburg ein international ambitionierter Bundesligist auf die Sofacoaches – auf jeden Fall der stärkste Gegner, dem Manager Hempel und Co. bislang begegnet sind.
Zurück zum Ligaalltag, der kurz gesagt entspannend abläuft. In der gesamten Hinrunde mussten sich die Sofacoaches nur einmal geschlagen geben – folgerichtig ging es als Tabellenführer in die Winterpause:
Der Ansatz, auf vorhandene junge Spieler und entwicklungsfähige ablösefreie Transfers zu setzen, zahlt sich endlich aus. Anfang letzter Saison war der Sofacoach FC bei den Mannschaftsstärken noch im unteren Mittelfeld (Platz 10) angesiedelt, mittlerweile hat sich das Team auch dort die Tabellenführung erobert:
Und auch die Harmonie ist wieder vollends in die Mannschaft zurückgekehrt: nach knapp einem halben Jahr Streiterei haben sich die Rivalen Schroeder und Dörfel zusammengerauft und vertragen sich nun wieder.
Bevor nun allerdings der Eindruck aufkommt, dass in dieser Saison gar nichts schief gehen kann, kam das brutale Ende aller Pokalträumereien:
Der SC Freiburg war eindeutig mehrere Nummern zu groß für die Sofacoaches und die frühe rote Karte von Abwehrchef Magnus Rösner hat dabei natürlich nicht geholfen.
Das Team ließ sich aber durch das Pokalaus nicht schocken und blieb in der Liga weiter in Form. Am 19. Spieltag wurde Verfolger BFC Preussen nach Rückstand noch überzeugend geschlagen und die Tabellenführung auf deutliche 14 Punkte ausgebaut.
Mit diesem bequemen Polster als Sicherheit konnte Manager Hempel nun häufiger rotieren und auch den noch etwas schwächeren Spielern mehr Spielzeit verschaffen. Zudem bekamen auch immer einmal wieder Spieler aus der zweiten Mannschaft Spielzeit im Oberliga-Team.
Ende Saison 2032/2033 – Oberliga Nordost-Nord
Nach 30 Spieltagen und einer rundum gelungenen Saison steigt der Sofacoach FC schließlich als Meister der Oberliga Nordost-Nord in die Regionalliga auf:
Die starken Leistungen spiegeln sich auch in der Elf des Jahres wider, in der der Sofacoach FC mit Emir Batu und Benedikt Topalli gleich doppelt vertreten ist.
Nicht nur die erste Mannschaft feiert Erfolge – auch die zweite Mannschaft überzeugte vollends mit großartigen Leistungen und dem Aufstieg in die Landesliga.
Wenig überraschend waren es dann vor allem Spieler der zweiten Mannschaft, die sich über Talenterhöhungen freuen konnten:
Besonders erfreulich ist es natürlich, dass mit Miha Ferjancic (jetzt 8/10), Ndiouga Mansaly (6/10) und @Sonny (7/10) gleich drei ehemalige Jugendspieler dabei sind, die auch zu den größten Gewinnern bei der Verbesserung der Spielerstärke gehören:
| Spieler |
Position |
Alter |
Talent |
Stärke alt |
Entwicklung |
Stärke neu |
| Šimun Tadic (II) |
ZM |
21 |
7/10 |
42 |
8 |
50 |
| Sonny (II) |
OM |
17 |
7/10 |
47 |
8 |
55 |
| Rasmus Pohla (II) |
IV |
20 |
8/10 |
47 |
7 |
54 |
| Filip Warciarek (II) |
ST |
22 |
7/10 |
54 |
6 |
60 |
| Miha Ferjancic (II) |
LV |
19 |
8/10 |
48 |
6 |
54 |
| Sakineh Mirzaei |
LV |
25 |
7/10 |
55 |
6 |
61 |
| Geert Brinker |
OM |
23 |
7/10 |
53 |
6 |
59 |
| Ndiouga Mansaly |
LM |
20 |
6/10 |
54 |
6 |
60 |
| Benedikt Topalli |
ZM |
24 |
6/10 |
58 |
5 |
63 |
| Joris Bertling |
DM |
22 |
7/10 |
50 |
5 |
55 |
| Kevin Friedensburg |
TW |
25 |
7/10 |
64 |
5 |
69 |
| Daniel Dörfel |
RM |
23 |
6/10 |
60 |
5 |
65 |
| Marco Schroeder |
RM |
23 |
7/10 |
62 |
3 |
65 |
| Ben Obertrifter |
IV |
21 |
6/10 |
61 |
3 |
64 |
| Noah Berkhoff |
RV |
25 |
6/10 |
57 |
2 |
59 |
| Markus Stöver |
ST |
24 |
7/10 |
65 |
2 |
67 |
| Andrea Cullotta |
IV |
25 |
6/10 |
60 |
2 |
62 |
| Emir Batu |
ST |
25 |
7/10 |
66 |
1 |
67 |
| Tim Ramberg |
ZM |
28 |
6/10 |
60 |
1 |
61 |
| Magnus Rösner |
IV |
27 |
5/10 |
65 |
1 |
66 |
| Sam Alker |
OM |
24 |
6/10 |
64 |
1 |
65 |
| Jamal Ibrahim Karbstein |
LM |
26 |
6/10 |
61 |
0 |
61 |
| Dayvin Yatkiner |
LV |
27 |
5/10 |
63 |
0 |
63 |
| Aaron Bétéhé |
RV |
25 |
6/10 |
65 |
0 |
65 |
| Paul Hornbostel (C) |
ST |
27 |
6/10 |
65 |
-1 |
64 |
| Mauro De Grave |
IV |
24 |
6/10 |
66 |
-2 |
64 |
| Durchschnitt |
|
|
|
58,2 |
3,3 |
61,5 |
Und sonst so?
Dieses Jahr sind es wieder die Dortmunder, die sich den Bundesliga-Titel sichern und im DFB-Pokal gibt es mit Eintracht Frankfurt endlich einmal einen neuen Gewinner. Auch auf europäischer Ebene gibt es Premieren: Atlético Madrid krönt sich mit dem Gewinn der Champions League erstmals zur besten Mannschaft Europas und Newcastle United feiert als Europa League-Sieger erstmals einen bedeutenden internationalen Titel. Die Conference League gewinnt Lazio Rom.